Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Genug ist genug“ von Karl-Heinz Fricke

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R.Schön (Lyrikeringmail.com)

01.06.2020
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Mein lieber Karl-Heinz,

erst vor 2 Stunden unterhielt ich mich mit einem Nachbarn über das breitgefächerte Thema Mensch. Obwohl, ganz so breit ist es schlussendlich gar nicht. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir der Welt nicht gut tun, das haben wir noch nie getan, ganz entgegen der Meinung von Robert. Wir sind so unbelehrbar und das, auf allen Ebenen, was rein gar nichts mit einem Kompetenzproblem zu tun hat. Unglaublich, was die vermeintlichen Größen an Kleingeist zutage bringen....eine Offenbarung, wie schon in meinem letzten Gedicht. Ich schicke dir ganz liebe Grüße, in der Hoffnung, dass es euch gut geht. Ramona

Karl-Heinz Fricke (02.06.2020):
Liebe Ramona, ich freue mich über deine Kommentare. Bereits dem Beginn der letzten vier Generationen haben sich die Menschen verändert. Gute, alte Traditionen sind fast verschwunden. Es wird versucht die Zeit zu überholen. Die Welt ist kompliziert geworden. Besonders die Kinder leben in einer Welt für sich in Familien, wenn die Eltern einen Beruf nachgehen. Besonders in den ersten Jahren fehlt die Nestwärme und sie mütterliche Fürsorge wenn die liebe Oma nicht nah ist. Ich gönne allen Frauen jedoch alle Fortschritte, die sie gemacht haben. Das Corona Virus wird wiederum Veränderungen mit sich bringen und m.E. wird die Welt nie wieder so sein wie vorher. Dazu kommen noch Aufstände und Unzufriedenheit. Es muss ein Rückwärtsgang eingeschaltet werden. Diese Rast und Hetze muss ein Ende finden und die Menschen müssen zur Besinnung kommen. Die alten Zeiten waren nicht immer die besten, aber irgendwie ist immer wieder die Ruhe zurückgekehrt. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

Musilump23

01.06.2020
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Lieber Karl-Heinz,
ja der Planet “Erde“ ist in seinem Dilemma von niemanden weit entfernt. In wenigen Wochen ist das erste Halbjahr 2020 rum und es bescherte uns sehr negative Geschehnisse. Gerade vor dem Hintergrund von Gewalt, Krawallen, drohender Wirtschaftskrise, Unsicherheit, wohin man schaut, kann man nur hoffen, dass im Verbleib des zweiten Halbjahres, mehr und mehr wieder blauer Himmel hinter den düsteren Wolken hervor lugt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (02.06.2020):
Lieber Karl-Heinz, man könnte sagen, hätten wir das Alte (Jahr) doch behalten. Es ist nun einmal Gewohnheit, dass ein neues Jahr bejubelt wird. Dieses Jahr wird keine Ruhe bringen. Eine Krise nacheinander wird das Weltgeschehen bestimmen und in den USA ist ein neuer Bürgerkrieg zwischen Republikanern und Demokraten nicht ausgeschlossen. Der Hassd ist groß und die Presse schört das Feuer. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

01.06.2020
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Ja, lieber Karl-Heinz,
der Wunsch nach mehr Sorglosigkeit
ist groß. Doch ich kann den Tumult
verstehen, der jetzt wieder kreist um
das mörderische Geschehen.
Viele Menschen ohne Unterlass
halten fest am Rassenhass...
So darf es einfach nicht weitergehen,
es muss endlich was in den Köpfen
geschehen! Ich würde da auch nicht
mehr ruhig zusehen - es ist einfach
schon genug geschehen.

Liebe Gedankengrüße sendet Euch
Renate



Karl-Heinz Fricke (02.06.2020):
Liebe Renate, nach Außen hin, schien der Rassenhass Vergangenheit zu sein. Das ist jedoch nur ein Schein. Es schwelt weiter wie ein ungelöschtes Feuer. Exzesse, wie in den USA, sind kein Wunder in Hinsicht auf die vielen Menschen aus alles Ländern und verschiedenen Religionen. Eine Situation, die auch in den EU Ländern in späteren Jahren nicht ausgeschlossen ist, wenn Europa asiatisch geworden ist. Man betrachte nur die Vermehrung dieser Menschen, während die Europäer kaum noch Kinder erzeugen. Herzlich Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

01.06.2020
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Du sagst es, früher, als es viel weniger Menschen gab und keine Medien, da war die Welt noch friedlich, also müsste man jetzt nur die nötigen Schlussfolgerungen daraus ziehen. Die Frage ist nur wie. Wir können nur froh sein, dass Du und ich nicht oder kaum verantwortlich dafür sind, dass es heute so scheissig läuft. Lieber Gruss Robert

Karl-Heinz Fricke (02.06.2020):
Lieber Robert, die Welt ist aus den Angeln und sie wird nie wieder so wie früher sein. Die Menschen sind anders geworden seit Generationen. Wir haben in Deutschland in den Kriegsjahren viel Zeit im Bunker verbracht. Aber wenn Entwarnung gegeben wurde dann sind wir wieder nach Haus gegangen. Das waren auch Krisenzeiten, die kein Virus, sondern Völkerhass erzeugt hat. Nicht alle deutsche Menschen waren Nazis. Wenn man Deutschland nach 1918 geholfen hätte, dfann wäre Hitler nie an die Regierung gekommen. 15 Jahre Arbeitslosigkeit, Inflation und Hunger hat Hitler beendet. Die Deutschen sind ein Herdenvolk und Hitler wurde als Befreier angesehen. Niemand hat jedoch geahnt, was seine eigentlichen Pläne waren. Die augenblichen Krisen in den USA trifft eine Bvölkerung, die noch nichts durchgemacht hat. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

01.06.2020
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Der Sonnenschein lässt auf sich warten,
so lang Trump spielt mit versteckten Karten.

Toll geschrieben, Karl-Heinz!

LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (02.06.2020):
Hallo Bertl, die politische Situation hat das Volk veruneinigt. Der Hass der Demokraten kennt keine Grenzen. Vom ersten Tag seiner Präsidentschaft an wurde Trump verfolgt weil er Korruption bekämpfen wollte. Alle Anschuldigungen schlugen fehl. Im November wird das Volk entscheiden ob Trump für weitere 4 Jahre am Ruder bleibt. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz

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Denke ich an die Staaten in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht! So ich meine, wie einst, "Heinrich Heine"! Ja lieber Karl - Heinz, "I can't breathe", da bin ich nicht nur traurig!
Hildegard und Dir liebe Grüße und Wünsche der Franz

Karl-Heinz Fricke (02.06.2020):
Lieber Franz, In jedem Jahrhundert seitdem es Menschen gibt, da gibt es Kriege und andere Verbrechen. Sogar unter den ersten vier gab es schon einen Mord als Kain tötete Abel. Heute mit den supergefährlichen Waffen werden große Kriege, wie gewohnt, nicht mehr geführt. Ganz einfach, diejenigen, die die Kriege vom Zaun brechen, sind selbst nicht mehr sicher. Die Menschen sind anders geworden. Sie haben in der Mehrheit ein gutes Auskommen und wenn es auf einmal nicht so weiter geht und ihr geliebtes Leben ist gefährdet, dann gehen sie auf die Barrikaden. Das zeigt, dass das Leben unberechenbar geworden ist. In Zeiten von Epedimien und Pandaminen ist ein normales Leben einfach nicht mehr gewährleistet. Herlich Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

01.06.2020
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Lieber Karl Heinz,
wahre Worte und das Thema wird aktuell
leider noch lange bleiben. Lassen wir uns überraschen.
Es muss trotzdem irgendwie weitergehen.
Alles Liebe für Euch, bleibt gesund und noch
ein sonniges Pfingsten.
Herzlichst Gundel

Karl-Heinz Fricke (02.06.2020):
Liebe Gundel, ich danke dir. Ich habe in meinen Gedichten oft die heutige Welt beschrieben. Die Menschen sind kriegerisch und wenn die Liebe unter den Menschen stirbt, dann nimmt der Hass über. Als Betrachter von meinem Alterspodest bietet sich mir ein Bild der Unrast und Hetze. Die Gesichter der Passanten sind verschlossen. Die Autos rasen. Das ist die heutige Welt in der Kinder zu bedauern sind. Eine beständige Zukunft in der allgemeinen augenblicklichen Situation ist leicht zu sehen. Herzlich Karl-Heinz

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Super geschrieben!
Rücksichtslos und gewalttätig scheint das Motto vieler Menschen zu sein.

Herzlich grüßt,
Wolfgang

Karl-Heinz Fricke (02.06.2020):
Hallo Wolfgang, man sagt zu Recht: Amerika ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das große Gemisch von Menschen aller Länder und den verschiedenen Religionen fordert Probleme geradezu heraus. Die beiden Parteien hassen sich auf das Blut. Ähnliche Situationen werden sich in späteren Jahren in den EU Ländern abspielen, wenn die Muslim Bevölkerung in der Überzahl ist. Wenn die Kanzlerin bis dahin noch leben sollte dann wird sie sagen: Sie haben es geschafft. Herzlich Karl-Heinz

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