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„Der Unverfrorene“ von Robert Nyffenegger

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Lieber Robert. Ich würde so sagen, die Denkweise von sehr vielen Prüfern wird man nie verstehen! Oft entscheidet bei diesen auch schnell der erste Blick! Grüße Dir bei Bullenhitze der Franz

Robert Nyffenegger (01.06.2020):
Hab Dank und es trifft zu. War auch einmal Koexaminator beim Staatsexamen. Wenn ein Prüfling mit einem fleckigen Hemd und zerschlissenen Jeans kam, muss ich zugeben, das gab einen Abzug. Lieber Gruss Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

01.06.2020
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Ach, wird sich der Prüfer freuen
über ein so gewitztes Kind!
Hoffentlich muss es den Spruch nicht bereuen...
Wenn wer die Tatsachen so verdreht,
dann wüsst' ich schon, wer vor mir steht
mit seinem dumpfen, leeren "Magen"...
Dann erübrigen sich alle weiteren Fragen.

Da habe ich mal wieder herzhaft lachen müssen!

Liebe Grüße sendet dir Renate



Robert Nyffenegger (01.06.2020):
Danke Dir, dieser Spruch wurde einzig und allein geboren, weil ich eigentlich nicht wusste, was ich schreiben soll. Leer der Kopf und plötzlich entstand diese dumme Geschichte wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Lieber Gruss, Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

01.06.2020
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Der Prüfer dürfte gnädig sein
und lädt ihn morgen wieder ein.

Robert, den Prüfern waren wir immer ausgeliefert,
wenn wir haben ihm auch besten Stoff geliefert.

LG Bertl.

Robert Nyffenegger (01.06.2020):
Wenn das heute so ist, dann bestehe ich jedes Examen, aber ich glaube, Du lügst mich an. Mündliche Examen habe ich in jungen Jahren immer glänzend bestanden, ich frage mich noch heute weshalb. Herzlichen Dank und Gruss Robert

Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de)

01.06.2020
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Nicht nur beim Examen, lieber Robert, auch in Gegenwart von Damen kann man oft im Rahmen des allzu Schüchtern-Zahmen seine Zunge lösen nicht, dann mit Bedacht nicht spricht, so was Töricht's fließt aus dem Hirne in den Mund, verlässt ihn dann, den sich'ren Grund, dann weiß man nichts zu sagen - und peinlich wird's, es ist zu klagen...

Die beschriebene, plötzlich gefühlte Leere bei/in Prüfungssituationen ist mir nur allzu wohlbekannt. Natürlich will ich nicht alles stets mit einem unseligen Anglizismus belegen, aber ich spreche dann gern von einem "Blackout", einem rein kognitiven. Man hatte es geübt und geübt und geübt - und plötzlich, im Stress, in dieser nervösen Situation, ist es weg.

Glück auf und wenig bis gar keine Blackouts. LG, Karl-Konrad

Robert Nyffenegger (01.06.2020):
Also mit Damen habe ich keine Mühe, Komplimente gehen mir schlankweg von der Zunge, vorwiegend natürlich bei hübschen. Aber sonst ist es schwierig, man weiss es, aber es liegt am Sagen, selbst wenn man nicht stottert. Nebenbei: Examen mache ich keine mehr, solange ich noch im Besitz des Fahrausweises bin. Herzlich und gute Woche, Robert

Margit Farwig (farwigmweb.de)

01.06.2020
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Das kann dann nur ein Glücksschwein sein, so ein Schwein das muss doch sein, können wir alle gut gebrauchen, wenn unser Glück auf vier Beinen soll laufen. Sicher findet sich mancher bei Deiner Ode an Examen ohne Erbarmen.
Herzlich Margit

Robert Nyffenegger (01.06.2020):
Danke Dir herzlich. Mit Jahrgang 1938 bestehst Du heute kein Examen mehr, mir geht es so. Ich weiss oft, dass ich es weiss, aber die Antwort lässt auf sich warten. Namen sind ganz besonders verzwickt, stellt sich jemand vor, schon beim Abschied- nach fünf Minuten- ist der Name weg. Und wenn ich eine Eselsbrücke baue, ist selbst diese weg. Ich frage mich nur ist der Kopf zu voll oder entleert er sich kontinuierlich. Lieber Gruss Robert

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