Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Jahreswechsel“ von Robert Müller

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

03.06.2020
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Alle guten Dinge sind drei, also komme ich noch einmal vorbei Um Hoffnung in das neue Jahr zu setzen, denn Hoffnung lässt sich nicht verscheuchen, man muss sie hegen, lasse sie nicht entfleuchen, lieber Roberto!
Hoffnung
auf geraden
und verschlungenen Wegen
auf leisen Sohlen
oder schwingenden Flügeln
fällt sie funkenschlagend
in unsere Herzen
wir verschließen
und verkrampfen uns
kämpfen blind und zügellos
bis sich Hoffnung
in unseren Atem einnistet
durch Blutbahnen wandernd
auch den dunkelsten Winkel erhellt
wie die Sonne jeden Tag scheint
auch wenn wir sie nicht immer sehen
steht Hoffnung bereit
manchmal müssen wir selber
die Hände danach ausstrecken

Liebe Grüße, Margit

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

02.06.2020
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Ein tolles Gedicht, das mich durch seine
lesenswerte Besonderheit anspricht...

Grüße sind auf dem Weg - Renate

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