Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Tiere in der Corona Krise I“ von Robert Nyffenegger

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

03.06.2020
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Jetzt geht es den Nerzen an den Kragen, in Holland sollen sie getötet werden. Ich glaube, sie haben schon Corona verbreitet. Wir verschrecken manches Tier, mit unserer Kuschelgier, die Arme angelegt, die Schnute zu und schon lebt die Welt in güt'ger Ruh.

Herzlich Margit

Robert Nyffenegger (04.06.2020):
Danke Dir, die Tiere haben an den Menschen meist schlechte Freunde, aber die Tierliebe ist ganz ungleich verteilt. Kleine Hündchen sind im Moment en vogue, denn sie passen auch in Einkaufstaschen und scheissen erbsengross. Lieber Gruss und schöner Tag, Robert

chriAs (christa.astla1.net)

03.06.2020
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Hallo Robert, ja die Natur richtet sich's, die braucht den Menschen nicht - der Mensch aber braucht die Natur, aber nicht um sie auszubeuten und sie zu zerstören!
Liebe Grüße,
Christa

Robert Nyffenegger (03.06.2020):
Danke Dir, genau so ist es, die Natur schafft vieles ganz alleine und meist besser als mit menschlicher Hilfe. Ich bin vor einigen Jahren im Park Mount Sankt Helens wenige Tage gewandert und habe gestaunt, wie die Natur sich in kurzer Zeit wieder erholt. Sie braucht Zeit und macht es Stufen- oder besser Etappenweise. Herzlich Robert Speichern 4.5 1’181 Google-Rezensionen

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Lustig sieht er schon aus lieber Robert! Da aktuell viel Futter für unsere Vögel fehlt, da bekommen sie von mir dies am Baum! Liebe Grüße Dir Franz

Robert Nyffenegger (03.06.2020):
Danke Dir, meine Vögel essen Blütenknospen und dat es genug. Lieber Gruss Robert

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Ein tierischer Rap, den jeder Waldrapper
in seinem Rappertoire haben sollte.
LG Siegfried

Robert Nyffenegger (03.06.2020):
Danke Dir, zufälligerweise stimmt die Geschichte. Las einen Artikel in der NZZ. Die Geschichte vom Alligator Saturn ist dort auch erwähnt und folgt noch. Schönen Tag, heute ist noch warm, morgen kalt und regnerisch, herzlich Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

03.06.2020
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Der Waldrapp sieht aus wie ein Punk,
und ihm gehts nicht so gut.
Mir selbst war er noch nicht bekannt,
las nun, dass er aussterben tut.
Wer weiß, woran das alles liegt,
- vielleicht tut ihm Corona-Zeit gut.
Da hält der Mensch mehr die Finger still,
davon Natur profitieren kann.
Die Zeiger der Uhren schlagen anders aus!
Zu rütteln gibt es nichts daran.
Ob uns wer das Geheimnis verraten kann?
Natur fängt immer wieder von vorne an...

Gedankengrüße sendet dir Renate





Robert Nyffenegger (03.06.2020):
Danke Dir herzlich. Die Geschichte ist nicht erfunden. Habe eine längeren Artikel in den NZZ gelesen, der das so beschrieben hat. Also für einmal keine Lügengeschichte. Grosse Entschuldigung, dass ich mich nach einem Kommentar bei Dir, nicht verabschiedet habe. War etwas spät dran und hatte einen Termin im Teatro Amazonas in Manaus, vielleicht erinnerst Du Dich an den Film "Fitzcarraldo". Das ist jetzt eine Lüge, war zwar einmal dort. Auf jeden Fall wünsche ich Dir einen schönen Tag, Liiieber Gruss Robert

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