Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Tiere in der Corona Krise II“ von Robert Nyffenegger

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freude (bertlnagelegmail.com)

05.06.2020
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...Robert, die Tiere bereiten sich auf das Leben ohne Menschen vor.
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (07.06.2020):
Kann sehr wohl sein und man muss ihnen gratulieren. Danke Dir und lieber Gruss, Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

04.06.2020
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Eine Groteske wird nicht so oft gebracht.
Robert, du hast hier nach großem Belieben
eine solche geschrieben.
Dass hier auch mancher in sich hinein lacht,
wäre nicht zu verwundern,
da sich die Gegebenheiten überbieten.
Der Wärter ist voll eingespannt,
mit so viel Tieren an der Hand.
Da hat er wohl die Boa leicht verkannt,
denn von ihm schaute bald heraus
nur noch seine Hand...
Wie furchtbar undankbar und ungalant!

Schaurige Grüße - Renate

Robert Nyffenegger (04.06.2020):
Danke Dir ganz herzlich für den wie immer lesenswerten gereimten Kommentar. Das scheint Dir immer bestens zu gelingen, was ich nicht kann, es ist bei mir sehr tagesabhängig. Vielleicht schicke ich Dir privat den Zeitungsartikel aus dem meine Tier-Corona - Geschichten entstanden sind. Denn meist bin ich auf Quellen angewiesen. Herzlich Robert

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Hallo lieber Robert. Wildschweine im Bereich Friedhof und auch schon im Ort, alles war bei uns schon da! Auch Hasen sieht man oft auf dem Friedhof und somit ist dort etwas Leben noch vorhanden! Dir viele liebe Grüße Franz

Robert Nyffenegger (04.06.2020):
Danke Dir, gut finde ich, dass auf dem Friedhof etwas Leben einkehrt. Das war dort doch seit Jahren Mangelware. Herzlich Robert

Margit Farwig (farwigmweb.de)

04.06.2020
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Wen sollen wir jetzt mehr bedauern, die Tiere, die auf Leute lauern,
oder wir selbst im Ungeschick, da hilft auch nicht der letzte Trick? Bestens aufs Podest gesetzt!

Herzlich, Margit

Robert Nyffenegger (04.06.2020):
Da es sich nur um -vermutlich- eine kurze Zeitspanne handelt, gilt mein Erbarmen natürlich den Tieren. Mit Dank und liebem Gruss Robert

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