Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Freuden des Sommers“ von Karl-Heinz Fricke

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

10.06.2020
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Lieber Karl-Heinz,
nach tagelangem Regen erheitert mich dein schönes Sommergedicht und die Welt ist fast wieder in Ordnung.
Grüße schickt dir Ingrid

Karl-Heinz Fricke (10.06.2020):
Liebe Ingrid, ich danke dir. Wenn wird es mal wieder richtig Sommer. Das sang Rene Carrell. Wir sind ja noch im Frühling, obwohl der Juni oft schon sehr sehr sommerlich ist und die Rosen uns erfreuen. Der April, auch als Regenmonat bekannt, war in diesem Jahre warm und sonnig. Der Mai war regnerisch und kühl und der Juni bisher genau so. Nach der Sommersonnenwende sollte es auch Sommer werden. Sechs Wochen später wird es dann herbstlich schon wieder. Wie schnell doch ein Jahr vergeht. Herrzlich Karl-Heinz

Musilump23

09.06.2020
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Lieber Karl-Heinz,
der Sommer rückt immer näher. Dein schönes Gedicht päppelt ihn dazu in allen Lobeshymnen der 5 Gedichte-Abschnitte in gewissen Extras richtig auf und macht Freude. Ein Gedicht in einem sommerlichen Flair, wie es nicht schöner sein kann. Diesen Spaß kann auch kein atlantischer Tiefausläufer oder auch das Dauerthema Corona verderben. Fast hätte ich dieses Gedicht übersehen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (09.06.2020):
Lieber Karl-Heinz, das muss Gedankenübertragung gewesen sein. Während ich dir ein e-mail geschickt habe, hast du den Kommentar abgeschickt. Allerdings ist das momentane Wetter nicht identisch mit dem Gedicht. Ich danke die und wir grüßen euch herzlich, Karl-Heinz

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

08.06.2020
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Lieber Karl-Heinz,

wohl jede Jahreszeit hat ihre Schönheiten, ihre Vorzüge, wenngleich der Sommer doch die Jahreszeit ist, in der man die Natur in all ihrer Pracht am meisten genießen kann.
In diesem Sinne, einen wunderbaren Sommer wünsche ich Dir!

Herzlich liebe Grüße
Uschi

Karl-Heinz Fricke (09.06.2020):
Liebe Uschi, wir hoffen, dass wir überhaupt einen warmen Sommer bekommen werden. Der Mai war sehr regnerisch und kühl und der Juni scheint ihn übertreffen zu wollen. Heuze z.B. hatten wir ein Gewitter nach einander bei nur 10° C. Wie ist schnell ist es wieder Herbst und wir gehen einen weiteren Winter entgegen. Ich danke dir für den netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

07.06.2020
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Genießen wir den Fluss des Lebens.
Ein Sommer ist an Schönheit reich...
Alle Stunden wären vergebens,
sähen wir sie alle nur gleich.

Liebe Grüße zu diesem schönen Gedicht
sendet Euch Renate


Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Liebe Renate, heute am 7.6. hatten wir einen starken und kalten Wind und ein Hagelschauer. Vielleicht ist mein Gedicht zu optimistisch. Der Mai war kalt und regnerisch und der Juni war unsere Hoffnung auf etwas bisher vermisste Wärme. Des Nachts sinkt das Thermometer auf 8°. Die Pflanzen im Garten verkümmern. Da bleibt nur zu hoffen, das sich das Wetter schnell ändert. Ich danke dir für den schönen Reimkommentar und ich grüße dich herzlich Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

07.06.2020
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Ein wunderbares Stimmungsbild hast Du gezeichnet. Heute aber bleib ich drin, regnerisch und 13 Grad, warte auf die von Dir beschriebenen Tage. Herzlich Robert

Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Lieber Robert, ich danke dir mein Gedicht vom Sommer ist vielleicht zu optimistisch. Als Antwort bekamen wir heute ein kalten Windsturm mit Regen und Hagelschauern. Es wird die Schaftskälte sind, obwohl wir nur vereinzelt zweibeinige Schafe im Ort haben. Herzlich Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

07.06.2020
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Lieber Karl Heinz,
dein Naturgedicht kann ich nachempfinden,
ich kann es hier im Garten erleben.
Sag, was machen eure Schwalben?
Hier konnte ich Haubenmeisen beobachten.
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir Gundel

Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Liebe Gundel, ich danke dir. Ja, die Schwalben. Eine traurige Geschichte. Die schönen bunten, violett und grünen Schwalben aus Mexico haben wir nicht mehr. Vor drei Jahren kam nur noch ein Pärchen an den Platz ihrer Geburt zurück. Von meinen 8 Brutkästen sind nur zwei von schwarzweißen Schwalben besetzt. Dagegen haben wir Schwärme von Blaumeisen, Spechte, Finken und verschiedenen Vögeln auf der Durchreise zum Norden. Natürlich auch die wilden Puter, die sich wie Haustiere benehmen. Manchmal sind es mehr als dreißig, die auch im Garten Schaden anrichten. Man muss sie fortjagen wenn man Salate ernten will. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

07.06.2020
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Eine hervorragende Ode an den Sommer Karl-Heinz;-)
da stimmt einfach alles!
Einen schönen Sonntag und lG, Bertl.

Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Hallo Bertl, ich danke dir. Eigentlich ist es ja noch Frühling bis zur Sommersonnenwende. Wir hoffen, dass es dann auch wirklich Sommer ist. Im Moment herrscht hier ein kalter, stürmischer Wind mit Hagel - und Regenschauern. Herzlich Karl-Heinz

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Wie immer wieder wundervolle Poesie lieber Karl - Heinz! Der Sommer kommt bei uns zurück! Grüße Franz
*Grüße auch bitte an Hildegard!

Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Lieber Franz, im Moment haben wir einen Rückfall in den März. Hagel, Regen und kalten Windsturm. Die Rosenknospen sind noch alle zu. Liebe Grüße an Euch. Herzlich Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

07.06.2020
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Hallo Karl-Heinz, in deinem Gedicht spürt man schon den nahenden Sommer mit seiner Fülle.
Bei uns herrscht gerade die "Schafskälte", da kommen deine Zeilen gerade recht und wärmen
die Seele.
Herzlichst Karin

Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Liebe Karin, ich danke dir. Bei uns scheint es auch die Schafskälte zu sein, obwohl keine vierbeinigen Schafe im Ort registriert sind. Zweibeinige schon, denn die gibt es überall. Wir hatten heute einen heftigen Sturm, Regel und Hagel. Und ich wollte so positiv mit meinen Gedicht sein. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Gerade, wenn man in einer kühleren Gegend wohnt, sollte man vom Sommer profitieren und alles mitnehmen, was er uns bietet, So mach ich es zumindest, denn nach dem Sommer müssen wir wieder lange warten bis wir das, was du beschrieben hast, wieder vor Augen haben. Trotzdem will ich damit nicht sagen, dass der Winter uns nichts zu bieten hat. Ein sehr schönes Gedicht. Herzliche Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Liebe Karin, ich danke dir. Ich habe früher immer gesagt wenn der Mai vorbei ist, dann ist der Sommer vorbei. Damit wollte ich ausdrücken, dass Juni, Juli und August schnell vergehen und wir wieder Im Herbst sind. Nun ist auch der Juni bisher eine Enttäuschung was das Wetter anbetrifft. Heute gab es Regen, Hagel und Sturm. Die Tomaten sehen noch genau so aus, wie ich sie am 17.5. gepflanzt hatte. Herzlich Karl-Heinz

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Wunderbar, lieber Karl-Heinz.
Gern gelesen.
LG Siegfried

Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Lieber Siegfried, ich danke dir. Es kommt meistens anders als man denkt. Das trifft auch oft auf das Wetter zu. Der heutige 7. Juni war wiederum eine unerfüllte Hoffnung auf Sonne und Wärme. Es stürmte, hagelte und regnete. Herzlich Karl-Heinz

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Sehr schön beschrieben, Karl-Heinz.
Mir gefällt dein Gedicht .

Herzlich grüßt
Wolfgang

Karl-Heinz Fricke (08.06.2020):
Hallo Wolfgang, ich danke dir. Trotz aller positiven Gedanken zeigt auch der Juni noch ein kaltes Gesicht. Heute hatten wir neben Regen und stürmischen Winden sogar ein Hagelschauer. Der Wettermann hat auch von Sonne gesprochen. Ich denke, dass er damit den tiefen Süden gemeint hat. Herzlich Karl-Heinz

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