Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die neue Normalität “ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gesellschaftskritisches“ lesen

Margit Farwig (farwigmweb.de)

07.06.2020
Bild vom Kommentator
Wenn alle so schlau sind und die Masken usw. verwerfen, warum können sie denn nicht das Virus verhindern oder verjagen. Warum fragen sie nicht alle die, die einen Angehörigen verloren haben, Bekannte. Wenn sie selbst erkrankt wären, was man nicht wünscht, wäre die Einsicht enorm. Was sagte Franz Kafka schon 1924: Jetzt wird nicht mehr geatmet, jetzt wird gestorben. Na bitte, auf geht's! :-)))

Herzlich, Margit

Robert Nyffenegger (07.06.2020):
Danke Dir herzlich, aber wir gehorchen Kafka nicht. Bei, wenn auch nur vorübergehend gedacht, staatlichen Vorschriften besteht immer die Gefahr, dass sie stehen bleiben. Denke nur an die Corona Apps, da bestehen gewisse Gefahren der Überwachung usw. Liebe Grüsse und schöne Woche, Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

07.06.2020
Bild vom Kommentator
Lieber Robert,
Euphorie sieht anders aus. Man verlässt
mit Maske stets das Haus.
Ich komme mir bedroht noch vor:
wonach steht diesem Virus der Sinn?
Niemand kann doch genaue Schlüsse ziehen!
Immer nur sind Vermutungen gediehen.
Die Wirtschaft ist ins Auge gefasst,
denn sie machte notgedrungen zu lange Rast...
Ich werde den düsteren Gedanken nicht los:
dieser Virus veräppelt uns bloß...
Entlässt uns mehr und mehr in die Freiheit zurück,
nur um zu geben einen noch schlimmeren Tritt.

Ich bin noch sehr skeptisch eingestellt und wünschte
mir sehr, dass sein Rückzug anhält und dass man
die Ursache seiner Wirkkraft erkennt und die Menschen
wahrhaftig lenkt...

Liebe Gedankengrüße zu deinem Gedicht - Renate

Robert Nyffenegger (07.06.2020):
Danke Dir herzlich, wie gewohnt von Dir ein überlegenswerter Kommentar. Die Impfung wird kommen und der Virus dürfte aus unerklärlichen Gründen plötzlich verschwinden, so wie alle seine Vorgänger. Viel länger wird die Wirtschaft brauchen bis zu ihrer Erholung. Liebe Sonntagabend Grüsse Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

07.06.2020
Bild vom Kommentator
...perfetto mein lieber Freund Roberto;-) du hast damit den Nagel am Kopf getroffen, oder besser gesagt, du machtest mit deinem Gedicht Nägel mit Köpfchen!
Was gesagt ghört, ghört gesagt. Einen schönen Sonntag ohne Maske und lG, Bertl.

Robert Nyffenegger (07.06.2020):
Danke Dir, wir Beide sind uns einig, so wenig wie möglich Staat, dafür umso mehr Bildung. Herzlich Robert

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

07.06.2020
Bild vom Kommentator
Hallo Robert, du schreibst mir aus der Seele, treffender hätte ich es nicht ausdrücken können.
Ich habe die Bevormundung schon erlebt und möchte nun über meine Freiheit, einschliesslich
meiner Gesundheit, selbst bestimmen und nicht, weil ich älter bin zu einer Riesikogruppe zählen.

Herzliche Sonntagsgrüsse
Karin


Robert Nyffenegger (07.06.2020):
Danke Dir und genau so geht es mir. Wir sind selbstständig genug um über uns und unser Leben zu bestimmen. Wir brauchen keine Amme Staat. Herzlich Robert

Bild vom Kommentator
Wenn ich auch den Mund - Nasenschutz bewusst trage lieber Robert, an dies Ding werde ich mich nie gewöhnen! Schrecklich! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (07.06.2020):
Danke Dir, ich komme gar nicht dazu diese Maske zu tragen, es fehlen mir die Leute in der Umgebung. Lieber Gruss Robert

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).