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„Fluss des Lebens“ von Anita Namer

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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

10.06.2020
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Sehr gut ausgedrückt, liebe Anita. Ich liebe Wasserfälle, weil sie gerade das von dir so schön Beschriebene an sich haben und ich liebe auch das Wasser als Element. Wasser kehrt in irgendeiner Form immer wieder zurück, kann sich wandeln, kann so stark sein. "Steter Tropfen höhlt den Stein",
wie mag dann erst die Kraft eines Flusses sein.

Liebe Grüße Mark

Anita Namer (11.06.2020):
Lieber Mark, ich mag Wasser auch....auch mal als leckeres Getränk ... :) Ich hatte so die Idee, dass der Wassertropfen in diesem Fluss - ein Wassertropfen bleibt und auch nicht weiß, wohin er manchmal treibt. Er kann sich nicht gegen den Wasserfall stemmen und weiß wohl ebenso nicht, was danach kommt. Es gibt seichte Stellen, vielleicht "strandet" er so zwischendurch, vielleicht verdunstet er in der Sonne, kommt als Regen wieder.... Das alles passiert, ohne dass der Wassertropfen einen Einfluss darauf hat... Viele Gedanken, die man weiter und weiter ausführen könnte...Ganz liebe Grüße, Anita

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

07.06.2020
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Hallo Anita, ja der Fluss des Lebens verläuft nicht ruhig, sondern er birgt auchTiefen und Strudel, wer kennt sie nicht. Du hast das sehr schön aufgenommen.
Herzliche Grüße
Karin


Anita Namer (11.06.2020):
Liebe Karin, ja - und auch seichte Ufer und so manch ruhige Seitenarme :) Es bleibt spannend! Ganz liebe Grüße, Anita

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Liebe Anita,
so mancher Zeitgenosse ist versucht zu denken, dass der Fluss des Lebens gleichmäßig und sanft dahinfliesst. Es soll möglichst alles in Ruhe ablaufen.
Ein frommer Wunsch und bei näherer Betrachtung eine eine eher langweilige Vorstellung. Ein Wasserfall beschleunigt die Fahrt auf dem Fluss, es könnte ein Baum oder eine anders Hindernis im Wege liegen. Der Fluss ändert sein Bett.
Es gibt tausende Möglichkeiten des Fliegens und Tanzens. Eines ist gewiss, der Fluss mündet am Ende in etwas Großem.
Liebe Sonntagsgrüße, Bernhard

Anita Namer (11.06.2020):
Lieber Bernhard, ja, so ist es..... Und in all den Stromschnellen lernen wir wendig zu werden, zu tauchen und auch wieder aufzutauchen. Ganz liebe Grüße, Anita

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