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„Kein Wort des Zorns“ von Ramona Benouadah

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Wir alle können die „Freiheit“ genießen, wenn wir es selbst annehmen! Gerne gelesen heute am Feiertag! Grüße Dir Ramona der Franz

Ramona Benouadah (11.07.2020):
Herzlichen Dank für deinen Kommentar, lieber Franz. Tolles Foto hast du im Profil, steht dir die Sonnenbrille (grins) Liebe Grüße, Ramona

Gundel (edelgundeeidtner.de)

11.06.2020
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Liebe Ramona,
gute Gedanken und dein Gedicht
mit Foto lösen eine friedliche Harmonie aus.
Ohne LICHT mit Freiheit kann MENSCH,
ob arm oder reich nicht leben.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel


Ramona Benouadah (11.07.2020):
Liebe Gundel, herzlichen Dank für deinen Kommentar. Ich habe mich gefreut. Das hast du sehr schön formuliert. Liebe Grüße zum Wochenende, Ramona

Goslar (karlhf28hotmail.com)

11.06.2020
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Liebe Ramona,
Streit, Zank und Zorn
kling so wie ein spitzer Dorn.
Noch nie hat es was eingebracht,
so wie es donnert und es kracht.

Sehr schön wie immer dein Gedichte.

Herzlich Karl-Heinz

Ramona Benouadah (11.07.2020):
Lieber Karl-Heinz, ich danke dir von Herzen für deine treuen und schönen Kommentare immer. Alles Gute Dir. Liebe Grüße, Ramona

freude (bertlnagelegmail.com)

11.06.2020
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...Ramona, die Reichen genießen immer ihre Freiheit, und sind sie irgendwo verstrickt, können sie sich meist freikaufen.
Die Armen hingegen haben sich zu beugen und sind auf Almosen angewiesen.
Wo bleibt da die Gerechtigkeit?
Traurig aber wahr,
lG Bertl.

Ramona Benouadah (11.07.2020):
Lieber Bertl, das hast du wieder sehr treffend formuliert. Bin voll bei dir. Ich danke dir herzlich. Schönes WE, Ramona

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

10.06.2020
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Liebe Ramona,
ob ich es richtig interpretieren konnte,
weiß ich nicht so genau. Bin etwas un-
sicher.

Ein Mensch,
der in seinem Leben ist versklavt
an Not - an Schmach - an Krankheitspein,
der arm, verlassen und allein:
wie soll er da nicht aufbegehren?
Wenn schon nicht laut, dann in der Seele...
Nicht jeder Mensch ist Hiob gleich!
Die Angst und Schwäche schickt Befehle
an den Mund, sich laut zu wehren.
Doch er weiß in der Verzweiflung,
sein Aufbegehren würden die anderen
im Glück nur stören...

"Kein Wort des Zorns bringt dir das Licht zurück?"

Wenn du damit das LICHT GOTTES meinst,
das man verspielen würde durch Auflehnung/Ungehorsam,
so glaube ich, dass Gottes Liebe eine Dimension hat,
an die wir gedanklich niemals heranreichen können.
Wir dürfen unsere Schmerzen klagen und zu schreien
wagen... Nicht der Leidende wird in der Schuld sein,
sondern diejenigen, die das Leid sehen und ignorieren.

Liebe Gedankengrüße sende ich dir zum Fest Fronleichnam
- Renate

(Das Fronleichnamsfest (lateinisch Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi ‚Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi') ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. - Wikipedia-)

Ramona Benouadah (11.07.2020):
Liebe Renate, dein sehr einfühlender Kommentar berührte mich sehr. Du gibst meine Emotionen wieder. Ich habe die Emotionen und du die beeindruckenden Worte dazu. Du hast ein große Gabe. Weißt du das? Besonders nah gingen mir diese wundervollen Zeilen von dir: "Nicht der Leidende wird in der Schuld sein, sondern diejenigen, die das Leid sehen und ignorieren." Deine Kommentar bringen mir echt viel. Dafür danke ich dir herzlichst. Und einen Liebdrücker bekommst du auch von mir. Sehr liebe Grüße, deine dankbare Ramona

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