Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wir saßen in Quarantäne “ von Dorothea Stemmer

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

16.06.2020
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Liebe Dorothea,
da du eine Art von Refrain eingebaut hast, lässt sich aus diesem traurig stimmenden Gedicht sogar ein Song machen. Ich habe das Gefühl, die Gedanken drehen sich im Kreise und trotz aller Lockerungen sitzt die Angst tief im Nacken! Sehr gut in Worte gefasste Gedanken!
LG. Michael

DieDorste (doro.stemmerweb.de)

16.06.2020
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Hat man am Lagerfeuer gerne
geträumt von Abenteuer und Rum
sehnt sich nach Freiheit und von Ferne
geht mit Gesang die Zeit schnell rum
Mit etwas Übung und Talent
sind Rhythmus und Reim auch passend
Bild vom Kommentator
"Wir saßen vor Madagaskar.." (Lied). Es genügt leider nicht nur die Silben auszuzählen, damit die Melodie stimmig passt, auch wenn es gesprochen gut klingt. Grüße in den Tag!

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