Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Es wird kalt, wenn Seelen weinen....“ von Sonja Soller

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Sonja Soller anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Trauer & Verzweiflung“ lesen

Goslar (karlhf28hotmail.com)

17.06.2020
Bild vom Kommentator
Liebe Sonja,

irgendwie, irgendwann erreichen wir die letzte Station und unser Zug hält an.
Wer seinen Partner ehrlich liebt, der erlebt ein Trauma. Ich mag gar nicht daran denken allein sein zu müssen. Mein eigenes Leben würde sinnlos werden. Wir sind 71 Jahre glücklich verheiratet. Mit der Zeit wird man zu einer Person und man fühlt den Schmerz der Partners. Alt werden ist einesteils erstrebenswert, aber auch mit Unwohlsein und Schmerzen verbunden. Der Tod wird oftmals als eine Erlösung .empfunden.
Dein trauriges, aber auch schönes Gedicht gibt Zeugnis davon, dass die Liebe nach dem Tod des Geliebten nicht erlöscht ist.

Herzlich Karl-Heinz

Sonja Soller (17.06.2020):
Lieber Karl-Heinz, wie schwer so ein Abschied auch ist, unser Weg ist vorbestimmt. Besonders wenn man viele Jahre mit einem geliebten Menschen zusammengelebt hat, ist es um so schwerer. Was am Ende bleibt ist die Erinnerung. Herzliche Grüße aus dem Norden, Sonja

Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

17.06.2020
Bild vom Kommentator
Absolutes Gänsehaut-Gedicht. Man fühlt mit jeder Faser mit.
Liebe Grüße Mark

Sonja Soller (17.06.2020):
Danke lieber Mark, den Schmerz kann man eigentlich nicht in Worte fassen. Herzliche Grüße, Sonja

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

17.06.2020
Bild vom Kommentator
Ach liebe Sonja,

ich kann es Dir nach fühlen, bei einigen der Menschen die mich nunmehr nicht mehr auf meinem Lebensweg begleiten, konnte ich es auch nicht gleich wahrhaben, wollte es auch gar nicht und es vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie denke. Die Erinnerung, sie lebt jedoch in unseren Herzen weiter ...

Mit lieben Grüßen zu Dir - Uschi

Sonja Soller (17.06.2020):
Danke liebe Uschi, den Schmerz kann man eigentlich gar nicht beschreiben. Unser Weg ist vorgezeichnet und doch tut es so unwahrscheinlich weh, wenn ein geliebeter Mensch von unserer Seite gerissen wird. Was bleibt ist die Erinnerung. Herzl. Grüße aus dem Norden, Sonja

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

17.06.2020
Bild vom Kommentator
Liebe Sonja, dein Gedicht berührt mich sehr, Stille zu ertragen und los zu lassen.
Der Verlust eines geliebten Menschen, hinterlässt immer eine große Lücke.
Zeit und gute Erinnerungen helfen darüber hinweg.
Grüße von Herz zu Herz
Karin

Sonja Soller (17.06.2020):
Vielen Dank liebe Karin, für Deine mitfühlenden Worte unser Weg ist vorgezeichnet und doch ist der Schmerz bei dem Verlust eines geliebten Menschen unbeschreiblich, kaum nachzufühlen. Herzliche Grüße aus dem Norden, Sonja

Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de)

17.06.2020
Bild vom Kommentator
Traurig, sehr traurig. Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist grauenhaft. Berührt mich sehr, was Du schreibst, liebe Sonja, wieder einmal sehr treffend, trefflich.

LG und Mitleid, aber auch: Melancholie. Karl-Konrad

Sonja Soller (17.06.2020):
Vielen Dank, lieber Karl-Konrad, unser Kreislauf hat es so vorgesehen, von der Wiege bis zur Bahre, und doch ist der Schmerz kaum zu beschreiben wenn ein geliebter Mensch von unserer Seite gerissen wird. Herzöl. Grüße aus dem melancholischen Norden, Sonja

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).