Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Zwischen Traum und Tag“ von Karin Keutel

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

25.06.2020
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Liebe Karin,

so mancher Traum wenn man erwacht,
darüber länger nachgedacht,
nicht jedesmal gelingt dies auch,
und ab und zu davon Gebrauch

zu machen im Gedicht,
ja die Idee, dies finde ich,
nicht schlecht wenn es erbaulich war,
und schöne Bilder uns sogar

erschienen dann in so manch Nacht,
wenn dann am Morgen gern gedacht
wenn frischer Tag begonnen nun
und vieles ist erneut zu tun!

Sehr gerne gelesen, auch ich habe manchesmal speziell zwischen dem Zubettgehen und dem Einschlafen oft die wundersamsten Einfälle für einen Text, die es jedoch dann gilt aufzuschreiben, da sie frühmorgens meist verschwunden....

Liebe Grüße zu Dir
Uschi

Karin Keutel (25.06.2020):
Danke dir liebe Uschi, für deine wohltuenden Worte, so ist das mit der Träumerei, manchmal ganz nah und wenn man sie in Worte fassen möchte verschwinden sie. Unsere Gedanken spielen manchmal mit uns. Herzliche Grüße Karin

Margit Farwig (farwigmweb.de)

23.06.2020
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Liebe Karin,

so ist es, die hässlichsten und die schönsten Träume sind am Morgen wie verschwunden, klingen manchmal ein wenig nach, aber die Frische des Morgens bläst alles weg. Ein tolles Gedicht!

Herzliche Morgengrüße dir von Margit

Karin Keutel (23.06.2020):
Ja, liebe Margit, nichts kann man gegen die Träume in der Nacht machen, aber wenn die Sonne aufgeht, sieht die Welt wieder freundlicher aus. Ich wünsche dir einen schönen Tag mit LG von mit Karin

freude (bertlnagelegmail.com)

22.06.2020
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...Karin, jeder Traum hat ein Ende und Schatten folgt dem Licht.
https://www.youtube.com/watch?v=5GpQJi-BtI4
Ein schönes Intermezzo von dir,
lG Bertl.

Karin Keutel (22.06.2020):
Da hast du Recht, lieber Bertl und ich habe mir auf Youtube einbischen Licht für die Träume geholt. Danke dir mit LG Karin

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

22.06.2020
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Heute Morgen war auch
meine Verwunderung groß.
Was machen mit uns die Träume bloß?
Man bewegt sich darin absolut normal,
nichts erscheint verwunderlich oder fatal.
Szenen und Bilder in hoher Zahl,
und manchmal trifft man eine seltsame Wahl...

Und plötzlich ist der Spuk vorbei:
man öffnet die Augen und fühlt sich "zu Hause".
Im Traumland, das war nur 'ne kurzweilige Pause...

Liebe Grüße von mir - Renate

Karin Keutel (22.06.2020):
...Renate, du hast meine nächtliche Träumerei mit deinen Zeilen gut nachempfunden, Danke dafür mit LG Karin

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