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„Trübsal blasen“ von Robert Nyffenegger

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

28.06.2020
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Werter Robert!
Deine witzig kabarettistischen Passagen
gefallen mir mal wieder: ...
"kann das nicht drinnen, nicht auf Rasen"
"das könne jeder Gimbel"
"es kullerten die Tränen" ...
Trübsal - Mühsal - Rinnsal - Labsal ...
Oder doch lieber SALSA? ...
Meister Eckerhard von Hochheim meinte,
wir seien in der Lage, Gefühle ausfühlen, ohne uns dafür zu verfluchen:
wie die Kinder das machen:
dann wandelten sich unsere Gefühle (so noch vorhanden) in Stille!
Und eine Byron Katie (* 1942) schaute,
welche Gedanken dahintersteckten,
um diese dann ("put it on paper!")
- nach 4 sokratischen Fragen dazu - umzukehren.
... Dann - nach dem Ausfühlen und Hinterfragen -
seien alle Nöte wie weggepustet gleich Löwenzahnsamen
mit ihren Flugschirmen (mitnichten: Rettungsschirmen).
Doch diese Kultur-Unkultur hier
drückt lieber weg.
Und die Propaganda, muss heißen: die Public Relations,
unterstützen uns darin kräftig.
Das Wegdrücken akribisch beschrieben und wohl auch missbilligt
von Sigmund Freud,
die Propaganda-PublicRelations entwickelt und angewandt
von seinem Neffen Edward Bernays.
Letzters scheint bekömmlich zu sein: er wurde 104 Jahre alt (+1995).
... Womit ich mein Gechreibsel zu deinen durchexperimentiert
heiteren Lyrikversen beende.
Herzlich: der August im Juno (am Tag nach Siebenschläfer).


Robert Nyffenegger (28.06.2020):
Mein Lieber, hab herzlichen Dank zu Deinem aufschlussreichen und spannenden Kommentar. Ich kann nur über Dein umfassendes literarisches Wissen staunen. Du hast einen Professoren Stuhl verdient. Ich selbst begnüge mich mit etwas Reimen, kann mich dabei beruhigen, die Zeit verstreicht und ist eine Pille gegen Alzheimer. Lieber Gruss, herzlich Robert

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Lieber "schwerenötig trüber BLÄSER" Robert...
den Ehefrauen ging´s bei "alten Säcken" ähnlich schwer
auch süßes Dudeln wär statt ödem Blasen Hauptbegehr
ich übte lieber an Flötentönen
lasterhaft an wahrlich schönen
käm einer Raserei auch nonverbal ein Stückchen näher!!
----> hoffe, daß du nicht zu
schockiert bist auf meine
satierischen Offenbarungen...!!
Herzl. sonnige Morgenschmunzler
am Samstag vom Schwabenfreund
Jürgen

Robert Nyffenegger (27.06.2020):
Danke Dir, bin keineswegs schockiert, sondern bestaune Deine Gedankengänge. Hätte aber angenommen, dass Dir die Trompete besser passt, als die Blockflöte, man kann sich eben täuschen. Bin froh, dass Du Deinen launigen Humor bei all dem Elend auf der Welt nicht vergisst. Schönes Wochenende und liebe Grüsse, Robert

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

26.06.2020
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Wer so viel rumkommt wie Du, lieber Robert, der kann sich die Blasen ja selbst laufen. So Danke Gott und sei zufrieden, wer selber bläst hat's gut hienieden... oder grenzt das jetzt an Blasphemie?

Egal LG Horst

Robert Nyffenegger (26.06.2020):
Danke Dir, Blasen kriege ich keine mehr, habe mir Räder zugelegt und das ist keine Blasphemie. Bin eben am überlegen meine Karre dem Sohn zu verkaufen, brauche sie eigentlich selten. Öffentlicher Verkehr ist bestens und in Portugal habe ich einen Fiat Punto, dort ist der öffentliche lokale Verkehr noch katastrophal. Lieber Gruss Robert

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Lieber Robert,
wenn es nicht klappt mit dem Trübsalblasen
liegt bei Dir vermutlich nur eine kleine Blasenschwäche vor -
von wegen mangelnder Blasenbildung.
Mit meinem Blastick und einem Dudelsack
kann ich problemlos jedem den Marsch blasen.
LG Siegfried



Robert Nyffenegger (26.06.2020):
Bestens, ganz herzlichen Dank, Deine Diagnose könnte zutreffen, aber nach der Prostataops geht es schon wesentlich besser und mit Blastikhosen bleibe ich praktisch trocken. Einfach nichts als Fortschritt im Schritt. Wir sollten gemeinsam ein Instruktionsblatt veröffentlichen, das wäre vermutlich für viele sehr hilfreich. Bei Lust und Laune melde Dich, herzlicher Gruss in die Küche, Robert

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Zum Glück lieber Robert habe ich fast immer gute Laune! Gerne gelesen Grüße Franz

Robert Nyffenegger (26.06.2020):
Du bist ein echter Glückspilz ich gratuliere Dir herzlich und hab grossen Dank, Schmunzelgruss Robert

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