Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Chaos in Amerika“ von Karl-Heinz Fricke

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Aktuelles“ lesen

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

29.06.2020
Bild vom Kommentator
Ich kann diesen Komiker weder hören noch sehen.
Verblenden lässt sich zu gern das Volk, bis eine
Welle der Wut und des Hasses über seinen
Regierungssitz rollt...

Gedankengrüße zu deinem guten Gedicht von mir - Renate

Karl-Heinz Fricke (29.06.2020):
Liebe Renate, die amerikanische Politik ist die spannendste Seifenoper. Ich verfolge jeden Tag die Neuigkeiten und sehe mir beide Seiten an. Wenn ihr nur CNN sehen und lesen könnt, dann seht ihr nur gegen Trump gerichtete negative Politik. . CNN wird dafür von dem superreichen Georg Soros bezahlt. Noch bevor der Neuwahl werden Top Demokraten wegen Verrat verhaftet. Die Beweise für ihre Handlungen dazu gehören die von den Demokraten bezahlte gegen Trump gerichtete Russland Untersuchung, die nach 2-jähriger Dauer ergab, dass Trump nicht Putin um Hilfe gefragt hat ihn mit seiner Wahl zu helfen. Die Untersuchung, alles erfunden, hat den Steuerzahlern 25 Millionen gekostet. Dann der erfolglose Versuch mit der Amtsenthebung. Vom ersten Tag seines Amtsantritts wurde Trump gejagt und schlecht gemacht. Nicht nur im eigenen Lande,sondern auch im Ausland erhielt man ein falsches Bild. Trumps Erfolge, den Wirtschaftsaufschwung und die bis auf 3% reduzierte Arbeitslosigkeit wurden von CNN niemals erwähnt.Er wird die Wahl verlieren und Amerika wird sozialistisch, denn die linke Seite der Demokraten wird es erzwingen, es sei denn der Durham Report überzeugt das Volk von den vielen Missetaten der Obama, Biden und Konsorten. Ich bin nicht unbedingt ein Trump Freund, aber eine Regierungsübernahme der Demokraten sehe ich als eine amerikanische Tragödige an. Herzlich Karl-Heinz Herzlich Karl-Heinz

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

28.06.2020
Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,
in etwas abgeschwächte Form geschieht das auch in Deutschland wie vor einer Woche in Stuttgart erst geschehen. Mit einem sehr guten Text hast du die Ereignisse in den USA in den Fokus gerückt!
LG. Michael

Karl-Heinz Fricke (29.06.2020):
Lieber Michael, ich danke dir. Die Politik in den USA ist die beste Seifenoper. Das Land scheint unfähig zu sein unter ihren 350 Millionen Einwohnern einen guten Präsidenten zu finden. Der Hass zwischen den beiden Parteien ist riesengroß. Jeder Präsident wird gejagt. Einigkeit im Lande wird es nie geben. Die Medien schüren das Feuer. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

28.06.2020
Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz, allein die Wahl dieses Schwachsinnigen war mehr als ein schlimmes Missverständnis für die USA. Seine kanonisierte Erhabenheit, einfach eine Katastrophe. Immer wieder gibt er den Rest der Welt zu verstehen, dass die Amerikaner keine Freunde, sondern nur nach Eigeninteressen trachten. Vielfach scheint das Verhältnis zwischen den Staaten von Fremdenfeindlichkeiten, und Isolationismus geprägt zu sein.
Früher bei dem schweren Ebola Ausbruch hatte die USA einen gewissen weltlichen Führungsanspruch, heute hat man solche Rollen scheinbar aufgegeben, was in dem Verhalten der Corona-Krise erkennbar ist.
Alles in allem: Wiederum ein super Gedicht mit aktuellen Ausgangspunkten! So etwas lässt sich natürlich gut kommentieren.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (29.06.2020):
Lieber Karl-Heinz, als Kanadier habe ich immer ein Auge was im Lande unserer südlichen Nachbarn passiert. Trump wurde nur deshalb gewählt weil er versprochen hat die Korruptheit im Lande zu bekämpfen. Sein Pech war, dass er am Tage seines Amtsantritts schon verfolgt wurde. Alle Anstrengungen der Demokraten waren erfolglos und aus Hass geboren. Wer in Amerika Präsident werden will muss ein Loch im Kopf haben. Im Moment wird dort ein Aufschwung des Virus festgestellt. Den Bürgern fehlt trotz der vielen Opfer die Disziplin. Proteste und Unruhen gehen weiter, die organisiert werden. In Amerika wird nie wieder Einigkeit herrschen. Dafür sorgt die Hetze der Medien und der große Hass der Parteien. Der vermeintliche Nachfolger Trumps ist ein korrupter Schurke. Bis zur Wahl wird noch viel passieren. Amerika ist noch lange nicht aus den Schuhen des Wilden Westens. Ich danke dir und wir grüßen euch herzlich. Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

28.06.2020
Bild vom Kommentator
Wie Recht Du hast, es könnte einem Angst machen, denn eben jetzt braucht es ein starkes geeintes Amerika um einen starken Gegenpol gegen China zu haben. Leider ist der Gegenspieler von Trump auch nicht das Gelbe vom Ei, aber im Moment sicher besser. Trump hat in einigen Dingen sicher Recht, so ist es von Deutschland erbärmlich, dass sie den vereinbarten NATO Beitrag nur teilweise zahlen. Leider haben wir Zwei gar nichts zu sagen, vielleicht aber auch ein Glück für uns. Herzliche Grüsse nach Kanada, Robert

Karl-Heinz Fricke (29.06.2020):
Lieber Robert, der Kampf der beiden US Parteien lässt keine Einigung im Lande zu. Der Hass zwischen ihnen ist zu gross. Wer dort Präsident werden möchte muss verrückt sein.und die Medien schüren das Feuer. Manchmal kann Trump einem leidtun. Vom Beginn seines Amtsantritts wurde er kritisiert und verfolgt. So wird es auch den eventuellen Wahlgegner gehen nur mit dem Unterschied, dass der Wind von der anderen Seite weht. Mein Dank und herzlich Grüße von Karl-Heinz.

Bild vom Kommentator
Lieber Karl - Heinz, ich mache mir Gedanken, ob Trump dies dann alles akzeptiert! Ich sage es einmal im Klartext, er ist nicht nur ein Narr, vor allem ein Spinner! Grüße Hildegard und Dir Franz

Karl-Heinz Fricke (29.06.2020):
Lieber Franz, wie es scheint wird noch viel in Amerika passieren bevor es zur Wahlurne geht. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Hoffe mal, du hast Recht mit dem voraussichtlichen Wahlsieger. Hast du toll geschrieben.

Herzlich grüßt
Wolfgang

Karl-Heinz Fricke (29.06.2020):
Hallo Wolfgang, ich danke dir. Der voraussichtliche Wahlsieger ist ein Problem in vieler Hinsicht. Es ist traurig, dass es in der Politik nur um Geld geht und Amerika aus 350 Millionen Einwohnern keinen guten Präsidenten finden kann. Skandale über Skandale. Dieser demokratische Kandidat ist bekannt für seine korrupten Handlungen. Bevor die Amerikaner zur Wahlurne gehen wird noch viel passieren. Herzlich Karl-Heinz

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).