Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Misstraue jedem Missionar“ von Robert Nyffenegger

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Musilump23

28.06.2020
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Lieber Robert, falsche Götter diktieren täglich die tollsten Gedanken in die Feder der richtigen Predi-ger. Diese Sorte von Wahrsagern, Moralapostel, Wanderprediger und Pralinenredner hält man sich am besten vom Hals und ignoriert sie. Von hier aus gesehen ist der Siebenstein für mich ein billiger unbeachteter Methoden-Prediger, dem ich aber auch schon einige Male den Marsch geblasen habe.
PS: Eigentlich hat er hier auf der GEDICHTE-SEITE mit seinem Geschreibsel nichts zu suchen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (29.06.2020):
Danke Dir, dass Du meine Ansicht teilst. Alle Deine Benennungen teile ich mit Dir. Vermutlich ist die einzige Möglichkeit ihn mit Verachtung zu strafen, heisst nicht kommentieren. Ich habe noch eine weitere Idee, man könnte diesen Wachtturm mal testen. Werden sehen, lieber Gruss Robert

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Lieber Anti-Missionar-Poet Robert...
dem Glauben fest verbunden ist manch schwacher Geist(ermensch)
ich verschließ die Augen...warum ein TABU mich umkreist!?!
chaotischer Einheitsbrei...dem Sünder steht nur die Hölle offen
himmlische Engelschöre...von Manna werd ich niemals besoffen ;-))
traumhafte Wunschwelten darf ich schon zu Lebzeiten betreten
ehrliches Geständnis von mir: Wozu denn dann flehend beten?!?
----> 3 Vaterunser bei maximaler Kerzendichte?
Wahrlich, auf Missetaten ich gern verzichte
P.S.: es könnte auch glaubenstechnisch in die Hose geh´n
meint schmunzelnd mit jubelnden Abendgrüßen
(mein VfB Stuttgart ist aufgestiegen) der
Schwaben-Freigeist Jürgen

Robert Nyffenegger (29.06.2020):
Wieder ein spannender und ideenreicher Kommentar von Dir, hab herzlichen Dank, wünsche Dir eine schöne sonnige Woche, lieber Gruss Robert

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

28.06.2020
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Hallo Robert.
Indem man solchen Menschen durch ein Gedicht (wenn auch mahnend) Beachtung schenkt, erreicht man das Gegenteil dessen was bezweckt wird. Es ist Wasser auf die Mühlen für ihn. Ignorieren ist die beste Art ihm zu zeigen was man von ihm hält. So halte ich es mit allen die mir missfallen. Nichtbeachtung wäre angebrachter. Ich habe einmal etwas von ihm gelesen... das hat gereicht. Verblendet ... das ist meine Meinung.

LG Horst

Robert Nyffenegger (28.06.2020):
Im Prinzip magst Du Recht haben, aber ich habe mir Zeit meines Lebens keine Unverschämtheiten bieten lassen und da ich ein gewisses Zugehörigkeitsgefühl zu e-stories empfinde, fühlte ich mich genötigt etwas Gegensteuer zu geben. Da aber, mit wenigen Ausnahmen, keiner mitmacht, lasse ich es sein und weiss, dass ich im Klub der Höseler bin. Danke Dir und lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

28.06.2020
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Robert, du hast mir aus der Seele gesprochen! Lies mal mein Parallelgedicht. Ist noch nicht drin, kommt aber gleich.
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (28.06.2020):
Danke Dir, habe Dir soeben geantwortet und es bleibt mir nur das Staunen. Jeder scheint mit sich so beschäftigt, dass er nicht einmal bemerkt, was im Leserkreis für absolute Scheisse geschrieben wird. Traurig, aber die Welt ist heute so. Herzlich Robert

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Hallo lieber Robert. Mit Schmunzeln habe ich dies gelesen und muss zu „Siebenstein“ Dir Zustimmung bekunden. Zuweilen ist es wahrlich erbärmlich, was man da lesen muss! Jedoch für mich ist es immer wieder eine Sauerei, wie hier Mitmenschen von ihm verunglimpft werden und mit welchen obszönen Wörtern, dieser hier sein Unwesen treibt!
Zuweilen ist eine Löschung von so manchem Käse wahrlich angebracht! Sauerei!
Robert, ich bin ein christlich geprägter Mensch, der zum Glauben steht, doch ich würde niemals versuchen anderen Mitmenschen hier zu beeinflussen. Jeder muss selbst wissen was er macht und wie gesagt, ich stehe zu meinem Glauben in friedlicher Art!
Gerne gelesen Robert und Grüße Franz


Robert Nyffenegger (28.06.2020):
Jörg will keine Zensur und fährt mit diesem Vorgehen vermutlich richtig. Und wir Leser und Schreiber sind ein müder Haufen - von wenigen Ausnahmen abgesehen - und lassen uns jeden Mist bieten. Ein Klub von selbstgefälligen Hasenfüssen, das ist nach wie vor grosse Mode. Dir kann ich nur vollumfänglich beipflichten, bleib so wie Du bist, herzlich und Dank Robert

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