Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Maske“ von Anita Namer

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Liebe Anita,
wenn die Masken fallen, dann werden die unsichtbaren Masken wieder die Herrschaft übernehmen. Das klingt nach Pessimismus, ist aber nur Realismus.
Ich hoffe, dass deine Worte ein Anstoß zum Nachdenken werden.
Liebe Grüße am Abend, Bernhard

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

02.07.2020
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Liebe Anita,
symbolisch hast du die zuvor unsichtbaren Masken sichtbar gemacht! Und wir alle müssen uns mit den sichtbaren Masken abfinden und lernen den Wert des Lebens ohne Masken so richtig zu schätzen. Frei das Leben zu genießen zu dürfen, ist keinesfalls selbstverständlich und erscheint uns fast als eine Art von Luxusgut!
Sehr gut gewählte Worte und dazu ein passendes Foto, welches die Lust auf den endgültigen Fall der Masken in den Gesichtern, aber auch in den Herzen weckt!
LG. Michael

Anita Namer (02.07.2020):
Lieber Michael, wieder mal hast du meine Gedanken so fortgeführt, wie auch ich sie so hatte... Freu mich! Ganz liebe Grüße, Anita

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Liebe (Un)masklierte Anita...
das wahre Anglitz kommt doch eh vom Herzen
ein Mund-Nasen-Schutz kannst du verschmerzen
Zunge rausstrecken? Darunter kein Problem
In Bus und Bahnen? ist mir längst unangenehm!!!
Herzl. schwitzende Morgengrüße
vom Dichterfreund Jürgen

Anita Namer (02.07.2020):
Lach Jürgen - hast auch wieder Recht....Mit Maske merkt man erst, wie oft man die Finger zum Mund nimmt - um beispielsweise einen Prospekt umzublättern :) Tja, ver-rückte Welt, liebe Grüße, Anita

Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

01.07.2020
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Ein hoch interessanter Ansatz, der gewiss ein Denkanstoß wert ist. Wie eigentlich alle Gedichte von Dir. Deshalb lese ich sie gerne.

Liebe Grüße von Mark

Anita Namer (02.07.2020):
Lieber Mark, das war eine spontane Idee, als ich meine Maske aufsetzte. Mir fiel auf, dass ich sie aufsetze, wenn ich mit Menschen zusammen komme....Eben dann, wenn ich wohl auch so manches Mal meine unsichtbare Masken überziehe. Ganz liebe Grüße, Anita

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