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„Der Islam“ von Robert Nyffenegger

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Lieber (keineswegs) schachmatter Glaubenskenner Robert...
ganz streng wertefrei (und hoffentlich tolerant) darf
wahrer GLAUBE aller Couleur hier friedlich wachsen
man interpretiert (leider stets) hinein: Hassparolen scharf
das eigene Glaubensdogma machte kaum böse Faxen
War der christliche (missionierende) Einheiz-Glauben
nicht ebenso rückständig, gewaltsam und ungerecht?!?
wahrscheinlich bis du als "FREIGEIST" auch anderen
Religionen nicht gleich voreingenommen!
Herzl. nachdenkliche Abendgrüße
am heutigen plastiktütenfreien Welttag
vom protestantischen Schwabenfreund Jürgen
(P.S.: über´s Wetter, Politik und Religion
lässt sich immer gnadenlos hart streiten...
hoffe, meine Meinung tut dich nicht zu sehr reizen! :-))

Robert Nyffenegger (04.07.2020):
Danke Dir mein lieber Lyrikus. Natürlich, wie Du denkst, bin ich ein überzeugter Atheist, habe aber nichts gegen Glauben, das soll jeder mit sich selber ausmachen. Aber es gibt Religionen, die sind so ca. zeitgemäss, wie die Reformierten, die richten keinen grossen Schaden an, die Katholiken sind längst nicht mehr à jour und haben Probleme mit Sex und Frauen und dann kommt völlig antiquiert der in der heutigen Zeit, primitive Islam, der für einen Grossteil der derzeitigen Kriegswirren und damit das Elend verantwortlich ist, nicht zuletz,t weil sie sich untereinander nicht einmal einig sind. Jedem sei es aber freigestellt, was er glauben will oder nicht, wenn es nicht zum Schaden der Mitmenschen geht.. Herzlich, schönes Wochenende Robert

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Zu viele Menschen so denke ich lieber Robert, diese verfallen den Religionen in radikaler Denkweise und dies ist Gift! Wir haben hier so ein Beispiel immer wieder hier in diesem Bereich! Ich für meine Person lebe meinen Glauben mit Vernunft und nur so, dass ich dies, mit meinem Gewissen vereinbaren kann! Diese religiösen Spinner mag ich nicht und beachte sie nicht! Robert, Dir viele liebe Grüße jedoch Franz

Robert Nyffenegger (03.07.2020):
Danke Dir lieber Franz, Deinen Zeilen kann ich nur zustimmen. Wie viele Migranten kommen zu uns, weil sie in ihren Ländern verfolgt werden, nur weil sie nicht den sogenannten richtigen islamischen Glauben haben (Sunniten, Schiiten etc.)und wir müssen diesen Irrsinn ausbaden und schicken noch unsere Leute nach Afghanistan und andere islamische Gebiete. Herzlich Robert

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

03.07.2020
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Lieber Robert,

Du verwechselst hier ganz offensichtlich den Islam als Glaubensrichtung mit den Islamisten.
Der Islam ist in Deutschland die Religion mit den zweitmeisten Gläubigen nach dem Christentum. Deren Glaubensanhänger nennt man im Allgemeinen Muslime. Alle Menschen die dem Islam als Glaubensrichtung angehören scherst Du über einen Kamm mit den Islamisten die natürlich nur eines im Kopf haben: Terror.

Ich wäre hier sehr vorsichtig. Dieses Gedicht ist ein Hetz- bzw. Hassgedicht dem ich mich nun überhaupt nicht anschließen kann, da es darauf abzielt alle Menschen einer Glaubensrichtung zu verteufeln.

In Deine Aufzählung mit den Ländern in denen Despoten herrschen (Religion spielt in Aserbaidschan übrigens keine große Rolle, denn im öffentlichen Leben von Aserbaidschan sind zwar 96 Prozent der Aserbaidschaner Muslime, aber nur acht Prozent praktizieren ihre Religion) fehlen Länder wie USA, Brasilien, Chile, Polen, Ungarn u.v.a.m. in denen das Christentum vorherrscht. Auch übrigens in Russland.

Religion sollte... und da gebe ich Dir Recht, aus allen politischen und humanistischen Belangen herausgehalten werden. Solange das nicht geschieht, wird es auf dieser Erde niemals zum friedfertigen Mit- bzw. Nebeneinander kommen.

Das ist meine ganz ureigene persönliche Meinung der sich niemand anschließen braucht.

Herzlich grüßt Horst


Robert Nyffenegger (03.07.2020):
Danke Dir und zu 100% nicht einverstanden. Ich spreche vom Islam und nicht von den Islamisten. Du sagst es ja in Deiner Schlussbemerkung selber "Religion sollte...da gebe ich Dir Recht..." genau das macht das Christentum, nicht aber der Islam, weder seine Glaubensführung noch die Regierungen und werden es auch nie tun, solange der Islam nicht reformiert wird. Ich empfehle Dir den Artikel: "Wie der Islam zu retten wäre in Weltwoche" "Der niederländische Forscher Ruud Koopmans hat ein kritisches und doch hoffnungsfrohes Buch über den Islam geschrieben. Wir haben ihn zu Fehlentwicklungen und Lichtblicken befragt." Findest Du bei Google. Ich sage es noch einmal: der Islam ist eine antiquierte gefährliche Religion, die dringend einer Reformation bedarf. Der einzelne Muslim ist damit nicht gemeint, er kann ja nichts dafür, ich habe mehrere muslimische Freunde, die mir zustimmen. Meine Aussage ist weder ein Hetz- bzw. Hassgedicht, sondern entspricht eins zu eins meiner Meinung. Wer anderer Ansicht ist, hat meine Aussage nicht verstanden oder ist ein Hasenfuss. In diesem Sinn schicke ich Dir einen lieben Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

03.07.2020
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Lieber Robert,
der einzige Unterschied vom Islam zu den Sekten ist, dass die Sekten Gottes Bombe erwarten, um die scheinbaren Feinde auszulöschen. Der Islam hat den Hang dazu, diesen Job selbst zu erledigen. Deshalb habe ich auch mehr Angst von dem Islam, als vor den Zeugen Jehovas.
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (03.07.2020):
Danke Dir und stimme Dir vollumfänglich zu. Herzlich Robert

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