Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wieder einmal in die Predigt“ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Satire“ lesen

Bild vom Kommentator
Meinem Liegeplatz bezogen lieber Robert habe ich eine Absprache mit meinem Herzblatt. Ich hoffe, sie hält ihr Versprechen! Ganz still und einfach! Grüße jedoch Dir und wir haben noch Zeit! Franz

Robert Nyffenegger (07.07.2020):
Danke Dir und bin überzeugt, dass Deine Frau das Versprechen hält, Du bist ja schliesslich ein ganz patenter und lieber Kerl. Herzlich Robert

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

05.07.2020
Bild vom Kommentator
Hallo Robert, die Kirche ist für mich nur
real existierendes Christentum ...
Christentum oder gar Spiritualität dann doch eine andere Nummer ...
ich befasste mich dazu beispielsweise ein wenig mit den Sufis
(bist du ein Romanleser?): Elif Shafak "Die vierzig Geheimnisse der Liebe"
oder mit den Mystikern wie Angelus Silesius
oder Meister Eckhart von Hochheim
oder mit Nahtoderlebnissen auf YouTube oder in einem Buch
z. B. von Anke Evertz: "Neun Tage Unendlichkeit" 2019
oder von Dr. med. Eben Alexander "Blick in die Ewigkeit"
("Proof od Heaven" 2012),
der vor seiner eigenen Nahtoderfahrung,
während welcher sein Gehirn nachweislich völlig außer Funktion war,
behauptet, Nahtoderfahrungen seien nichts anderes
als Fantasien des Gehirns,
die während des Rungens mit dem Tod im Gehirn ausgelöst würden
und er gab derlei Sicht als "Überzeugung" aus,
nicht etwa als Vermutung, was es ja gewesen ...
Im übrigen ist aus meiner Sicht das Ewige jederzeit erfahrbar:
wenn "die Zeit stehen bleibt", siehe dazu das Gedicht
von August Sonnenfisch EIN TAG IM AUGUST.
... Mir gefällt sehr, dass du dieses Thema bedichtet
und wie es deinen inneren Musen gelungen,
mit immer wieder aufblitzendem Witz für die Komik,
die auch hier mit dabei ist:
"Das Alter hält mit dir den Schritt ..."
So ist es nun einmal,
obgleich unsere inneren Zivilisations-Programme wähnen,
wir müssten immer weirter aktiv sein, aktiv sein, aktiv sein ...
Meine Güte!
Herzlich: der August im andauernden Pandemiewahn

Robert Nyffenegger (05.07.2020):
Lieber August, herzlichen Dank für Deinen interessanten Kommentar. Zur Beantwortung sollte man am besten einen Abend bei einem guten Glas Rotwein zusammen sitzen. Romane habe ich schon lange Zeit nicht mehr gelesen. Fachzeitschriften, Artikel aus Wochenzeitungen, die mich interessieren, für mehr reicht die Zeit kaum. Mit vier Kinder und deren 5 Enkel, mit einer Frau die 17 Jahre jünger ist, hat man bereits genügend Beschäftigung. Nahtoderfahrung kenne ich einige Literatur und wenn man sowas ernst nimmt, fällt es unter Esoterik. Es sind chemische Prozesse, die im Hirn bei massivem Sauerstoffmangel ausgelöst werden. Scheint mir wenigstens das Wahrscheinlichste. Ein Leben nach dem Tod auch in irgendeiner Form gibt es meiner Ansicht nach nicht, trotz den Beteuerungen und Zahlenmystik unter anderem der Zeugen Jehovas. Ganz einfach, weil sowas keinen Sinn macht. Die Natur macht nur was Sinn hat oder machte in einer bestimmten Entwicklungsphase. Nebenbei Corona ist mir völlig Wurst, ich bin kein Mensch, der je an Grossanlässe gegangen ist, sei es Sport Dancing oder Disco. Wir verkehren nur in kleinen Gruppen innerhalb der Verwandt- und Bekanntschaft, aber natürlich ist es ärgerlich, dass ich nicht schon seit Monaten in der Ostalgarve am Meer sitzen kann und jetzt wird es bereits wieder zu heiss. Wenn Dir Hitze nichts ausmacht, melde Dich, herzlich Robert

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).