Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DIE HEIMKEHR DES ODYSSEUS“ von Hanns Seydel

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Hanns Seydel anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Mythologie“ lesen

Margit Farwig (farwigmweb.de)

07.07.2020
Bild vom Kommentator
Lieber Hanns,

es lief vor Jahren der Film von Odysseus mit Kerki, ein unglaublicher Film, wie er von den Sirenen gelockt wird, und dann doch nach Hause ziehen kann. Wie er sich verkleidet nähert, um den wahren Wert zu erkennen. Er kann sicher sein, seine Penolepe ist ihm treu. Du hast wieder eine gute Grundlage für uns geschaffen. Danke!

Herzliche Grüße und bleib gesund,
Margit

Hanns Seydel (07.07.2020):
Liebe Margit, vielen Dank für Deinen Kommentar, hab mich sehr darüber gefreut. Bleib vor Corona bewahrt, herzlichst Hanns

freude (bertlnagelegmail.com)

07.07.2020
Bild vom Kommentator
...Hanns du hast dich sehr verbessert, das kann sich schon sehen lassen.
Dennoch gibt es Kleinigkeiten, worauf du achten solltest!

Im Jambus Versmaß in diesem Fall alles beginnen!
"Dann" nicht zu oft verwenden.

Hier eine schnelle Überarbeitung des fehlerhaften:

Lang währte Trojas fest Belagerung,
denn massiv war der Stadt Verankerung.
Der Griechen Feuerherz war nicht verglüht,
im heißen Kampfe dort, es hat geglüht.
Odysseus Leben, war vergoldet,
die Klugheit wurde hoch besoldet.


Sie hatten nach gewaltger Not
nur noch sehr wenig eignes Brot.
Und endlich war die Heimat da,
ersehnt von starker Reckenschar.
Sie wollten hin zu Frau und Kind,
ehe die Zeit noch mehr verrinnt.



Ein jedes Unheil war nicht mehr da,
vorbei warn Fluch und Sühne gar.
Odysseus samt seiner starken Schar,
sie konnten endlich wieder blühn.
Und dann, die Götter brachten Glück,
Odysseus kam mit festem Blick.



Zur Frau kam er, die er von Herzen liebt,
die Penelope ihm Wonne gibt.
Und endlich, Heimatboden war erreicht,
wo jede Irrfahrt war nun verbleicht.
Der Freude Jubel kannt kein Grenze,
der Herzen Sonne dort nur glänzte.


Doch Eines steht für immer fest :
das Leben ist nicht nur ein Fest.
Auch schwere Zeiten gehen vorbei,
und alles andre einerlei.
Und nun, mit Frau und Sohne allein,
Odysseus strahlt jetzt im Sonnenschein.


Des Menschen stärkster Wille,
geboren wird im Herz.
Die Arbeit wächst in Stille,
und Leben ist kein Scherz.
So war Odysseus zuhaus
nach starkem Sturmgebraus !

Mach weiter so und lG von Adalbert.

Hanns Seydel (07.07.2020):
Hallo Adalbert, vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Mühe, hab mich sehr darüber gefreut. Meine bisherigen Gedichte poste ich alle in der Originalfassung, tatsächlich war die Metrik bei meinen Gedichten nicht immer auf gleicher Höhe. Das Wort "Dann" kommt bei mir wirklich sehr oft vor, etwa entfernt vergleichbar dem Ostinato in der Musik (meinem anderen Interessengebiet, ähnlich bei Dir die Malerei). Bleib gesund, herzlich Hanns

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).