Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kein Wölklein wird die Sonne heute dimmen“ von Brigitte Waldner

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

11.07.2020
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Liebe Brigitte, ein sehr schönes ausgeglichenes Gedicht.

Zum Kirschbaum möchte ich bemerken, dass ein Bär in fast jeder Nacht in meinen Baum klettert und Süsskirschen frisst. Dagegen habe ich an und für sich nichts. Es ist aber nicht schön, dass er dabei den Baum zerstört. An jedem Morgen kann ich Zweige mit noch Kirschen dran vom Rasen harken. Die Mitte des Baumes ist bereits kahl.

Herzlich karl-Heinz

Brigitte Waldner (11.07.2020):
Lieber Karl-Heinz, danke für den Hinweis, dass die Tiere in die Bäume klettern, so süß, ein Bärli, ja, kann ich mir vorstellen, dass ein Bär schon Schäden anrichten kann. Bei uns sind es nur die Krähen, Amseln und die Siebenschläfer. Es liegen dann auch büschelweise Kirschen mit Blättern am Morgen am Boden. Aber die Bäume sind so groß, über 12 Meter und höher, über das Haus hoch, und so dicht, dass es hier gar nicht schadet, wenn sie ausgebrockt werden. Schöne Grüße und schönes Wochenende wünscht Brigitte

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

09.07.2020
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Hallo Brigitte, ich sehe die Heuballen im Feld und auch mein Kirschbaum hängt noch voller
Früchte. Die Erntezeit unnd was im argen liegt hast du poetisch sichtbar gemacht.
Herzliche Abendgrüsse von Karin

Brigitte Waldner (11.07.2020):
Liebe Karin, danke fürs Lesen und Zustimmen. Die übervollen Kirschbäume, die nicht abgeräumt wurden, stehen voll behangen in der Landschaft. 10 kg rund habe ich eingefroren, ich habe zwei Bäume, Weißkirschen und dunkelrote Kirschen. Aber auch in fremden Gärten und Wiesen stehen sie unangetastet da mit den verfallenden Früchten. So schade, dass alles zugleich reif ist und die Zeit und der Platz zum Einfrieren fehlt. Vor einigen Jahren hatte ich einmal 100 Gläser eingekocht als Kompott, das sehr gut schmeckte. In 2018 hat sie der Nachbar alle aus dem Keller geklaut, und mit seinem Besuch in seiner Laube im Garten u.a. gegessen und darüber laut geredet, dass ich alles hörte. Die Räuberfrau rief: "Heute gibt es Kirschenkompott mit Honig." Der Räubermann fügte hinzu: "Hat die Trude selbst gekocht." Der Besuch fragte: "Habt ihr einen Kirschbaum?" Der Räuber: "Naaaaa, gekaaaft." Mit einem Schuss Rum gewürzt war das Kompott auch noch! Liebe Wochenendgrüße an Dich, Du fleißige Leserin und Kommentar-Schreiberin, sendet Brigitte ... PS.: Honig soll man nicht in das heiße Kompott geben, schadet dem Honig! Ich nehme meist braunen Zucker, aber damals war Honig drin, da er mir ja kiloweise braunen Zucker gestohlen hatte und ich nichts anderes mehr hatte. Soll ungesund sein, weil der Honig in schädliche Teile zerfällt. Aber es schmeckt vorzüglich.

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