Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Langeweile“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

11.07.2020
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Lieber Robert,

in meinem ganzen Leben habe ich keine Langeweile gekannt. Ein Smartphone habe ich nicht und ich brauche es auch nicht. Meine Tge lassen einfach keine Langeweile zu.

Gefällt mir wie immer.
Hert#zlich Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (11.07.2020):
Danke Dir lieber Karl-Heinz, in meinem Beruf wäre mir sowas sehr willkommen gewesen, musste immer melden wo man gerade ist, jetzt habe ich so ein Ding zum Telefomieren usw. brauche es vermutlich täglich keine 20 Minuten. Schönes Wochenende und lieber Gruss, Robert

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

11.07.2020
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Wohl wahr, werter Robert:
"Es sind heut echte Massen!"
+ "Es sind die modernen Toren!"
Doch sind es nie die Katzen,
die Finken,
die Birken oder die Knäuelgräser.
Sie leben jenseits der Zeit:
ergo kann es für sie keine Lange-Weile geben:
Soeinfach ist das.
Aber es bringt nix für den Konsum:
dem Glücklichen ist er fern.
Ein indischer Weiser soll es von einer Katze gelernt haben:
einfach zu sein: im Sein zu sein:
er war einfach mir ihr,
als sie 2 Stunden lang vor einem Mauseloch saß,
wartend ohne zu warten.
Ein Inder eben: die können oer konnten so etwas.
Und: Kinder langweilen sich von Hause aus auch nicht:
sie lernen es dann von uns sog. Erwachsenen.
... Wir sind schon eine komische Spezies:
nicht einmal die einfachsten dinge können wir heutzutag noch.
Könnten sie aber lernen,
denn auf Verlernen könnte Lernen folgen.
Tralala. ... Herzlich der August

Robert Nyffenegger (11.07.2020):
Wie Recht Du hast, solche Gedanken sollte sich jederman machen, besonders die Jungen. Sich am Abend fragen, was sie jetzt davon haben, etwas gelernt? Wichtiges erfahren? Sinnvoll oder sinnlos? Nur gegen die Langeweile, weil sie nichts mehr mit sich anfangen können. Wie wird das wohl einmal enden? Hab Dank für Deinen lesenswerten Kommentar. Lieber Gruss Robert

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Langewiele kenne ich zum Glück wahrlich nicht lieber Robert! Ic h finde immer etwas was mich beschäftigt, vor allem ein gutes Buch oder Musik und dies, mit einer tollen Zigarre dabei! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (10.07.2020):
Stimme Dir vollumfänglich zu, die Zigarre lasse ich aber bleiben. Mit Dank und Gruss robert

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

10.07.2020
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Wenn man sich umschaut, sieht man wie die Langeweile sich breit macht, bei den vielen, die sinnlos
auf Handy und Smartphone tipppen und jede noch so dumme Nachricht kommunizieren.
Wie schön ist es, wenn man noch einem Hobby nachgeht.
Herzliche Grüße aus meinem Garten
Karin

Robert Nyffenegger (10.07.2020):
Danke Dir, genau das habe ich mit meinem Vers gemeint. Sie starren ständig aufs Handy und fragen sich im Nachhinein nicht, ob es auch nur das geringste gebracht hat. Eine reine Sucht.Ich habe zwar auch eines, aber wenn ich es inklusive telefonieren im Tag eine halbe Stunde brauche, ist es schon viel. Herzlich Robert

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