Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DIE EDELFRAU (2019)“ von Hanns Seydel

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freude (bertlnagelegmail.com)

18.07.2020
Bild vom Kommentator
Wer wünscht sich keine Edelfrau?
Die du beschriebst hier recht genau,
da musste man ein Ritter sein,
mit ritterlicher Tugend fein.

Hanns, ein gut mittelalterliches Werk!!!

LG Adalbert
Bild vom Kommentator
Lieber Hanns, alle Achtung! Nur schade,
dass nicht alle acht Zeilen einheitlich enden bei Werk 49.

Ich habe einmal auf die Schnelle versucht,
bei drei Strophen am Ende eine Einheit herzustellen:

In Erinnerungen schwelgend,
von der Edelfrau nur schwärmend
und von ihr auch zärtlich träumend,
war der Ritter nur noch sinnend.
Freude feiner Frauen funkend,
weiblich Schönheit für sich sprechend.
Diese Schönheit trunken machend,
in seinem eignen Ich schimmernd.

Ihr wunderbare Lieblichkeit,
geprägt sie war von Herzlichkeit.
Und ihre ganze Freundlichkeit
war fern von jeder Einsamkeit.
Herrlich wie die Mütterlichkeit,
so war der Töchter Herrlichkeit.
Und all ihre Ritterlichkeit
wurd teilhaft ihrer Nettigkeit.

...

Es war ein fürstliches Gelage,
in ihrem Leb' ein schöner Tage,
als der Ritt' kam und stellt die Frage,
ob er Minne geb' darf für GAGE.
"Ja, dies wär ein herrlich Lage,
dann wär vermieden meine Klage !"
Ihr Minn ward hehr wie eine Sage
und Ritter konnt ihr nichts versage.
...

LG Siegfried

Hanns Seydel (16.07.2020):
Sehr geehrter Herr Fischer, Ihre Abänderungen meines Werkes liegen leider neben der Sache: Sie verwenden weder ausgewogene Jamben, noch formvollendete Trochäen. Ich bitte Sie in aller Freundlichkeit: Sehen Sie bitte künftig davon ab, Werke von mir zu beachten (unabhängig davon, dass ich meinerseits Ihre Werke auch nicht beachte), denn IHRE Meinung über Metrik und Satzbau - die sicherlich hoch einzuschätzen ist -, sie ist der meinigen diametral entgegengesetzt. Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Zukunft und nicht zuletzt - Gesundsein für Ihr restliches Leben. Mit freundlichen Grüßen Hanns Seydel

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