Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Pferd und Esel“ von Karl-Heinz Fricke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

20.07.2020
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... so ist es wohl, Karl-Heinz. Eine Allegorie, die auch auf Menschen zutrifft. Herzlichst RT

Karl-Heinz Fricke (20.07.2020):
Lieber Rainer, es ist eigentlich sehr schade, dass es nicht mehr so viele Pferde gibt. In meinen Jugendjahren waren sie nicht wegzudenken als der Autoververkehr noch in Kinderschuehen steckte. Da kam der Milchmann, der Bäcker, der Gemüsehändler täglich mit Pferd und Wagen. Eine Zeit, an die ich gern zurück denke. Esel gab es nur zweibeinie. Lieben Dank Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

18.07.2020
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In deinen Zeilen hab ich mich Eselin wiedererkannt.
Heitere Grüße zu dir, Karl-Heinz.
Ingrid

Karl-Heinz Fricke (20.07.2020):
Liebe Ingrid, aber Ingrid, wer schöne Gedichte schreiben kann, der kann doch keine Eselin sein. Fehler machen wir alle hin und wieder. Mein Vater sagte mir: Fehler sind da um gemacht zu werden aber du sollst dieselben nicht wiederholen, dann dann bist du ein Esel. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

18.07.2020
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...stimmt Karl-Heinz, Esel wird es immer geben!!!
Ein sehr aufheiterndes Tiergedicht;-))) gN8 und lG, Bertl.

Karl-Heinz Fricke (20.07.2020):
Hallo Bertl, dank dir für den Kommentar. In den südlichen armen Ländern war der Esel immer ein Tragetier und wahrscheinlich auch heute noch. Herzlich Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

17.07.2020
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Lieber Karl Heinz,
eigentlich sind Esel und Pferde treue Tiere,
auch wenn der Esel etwas stur ist. Sie sind beide
fleißige Lastentiere, früher in der Landwirtschaft.
Heidi hat dir einen guten Kommentar geschrieben,
so sehe ich es auch.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel

Karl-Heinz Fricke (20.07.2020):
Liebe Gundel, ich danke für deinen Kommentar. Zweibeinige Esel können auch stur sein. Auf jeden Fall sind es keine Diplomaten. Herzlich grüßt Karl-Heinz

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

17.07.2020
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Lieber Karl-Heinz,

angeblich hat ja auch ein Esel Maria, Jesus und Joseph fluchtweise nach Ägypten gebracht. Aber ansonsten sind die armen Esel in den südlichen Ländern überhaupt nicht beneidenswert. Ich habe selbst gesehen, wie sie in Marokko die Esel mit 20cm großen Nägeln reingestochen haben, damit sie wieder weiter laufen, wenn sie vom schweren Tragen erschöpft waren. Allerdings geht es dort auch Kamelen und Pferden nicht sehr gut.

liebe Grüße,

Heidi

Karl-Heinz Fricke (20.07.2020):
Liebe Heidi, Menschen, die Tiere quälen, sind mir zutieft zuwider. Ich freue mich, dass du wieder im Forum bist und ich habe deine Gedichte und Gemälde vermisst und ich hoffe, du warst nicht krank ? Herzlich Karl-Heinz

Margitta (margitta.langegmx.net)

16.07.2020
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Lieber Karl-Heinz,

Esel wird es immer geben, Esel sterben niemals aus!

Lieber Abendgruß
Margitta

Karl-Heinz Fricke (20.07.2020):
Liebe Margitta, ich danke dir für den netten Kommentar. Eigentlich sind auch Zebras eine Pferdeart Da kaufte doch ein Bauer eine Zebrastute und führte sie zum seinem Hengst auf die Weise. Da sagte die Stute zum Hengst was machst du denn hier. Da sagte der Hengst zieh mal deinen Schlafanzug aus, dann zeige ich es dir. Herzlich Kartl-Heinz

Musilump23

16.07.2020
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Lieber Karl-Heinz, Esel haben in unserem Alltag einfach ihren Platz mit Zukunft. Immer wieder flankiert der ein- oder andere Tempelritter mit seinem hirnlosen “Hufgeklapper“ unsere Wege. Sie springen auf alles drauf was vor ihnen liegt. Oft fühlt man sich in ihrer Umgebung ertrunken. So unterhält der Esel einfach mit der Gattung Mensch eine humorvolle Völkerverbindung!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (20.07.2020):
Lieber Karl-Heinz, ich hoffe, dass du die Rückantworten wieder lesen kannst. Die einzigen Pferde sehe ich noch auf einigen Weiden und Esel nun ja nur zweibeinige. Ich bin tief in der Himbeerente bei endlich schönem Sommerwetter. Coronafälle werden in Kanada immer weniger. Wir Kanadier sind mehr diszipliniert. Wir hoffen bei euch ist auch alles gesund. Herzlich Hildegard und Karl-Heinz

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Klasse lieber Karl - Heinz, Zustimmung Dir und Esel trifft man fast jeden Tag! Mit Schmunzeln gelesen und Hildegard sowie Dir viele liebe Grüße! Vor allem wünsche ich euch "Gesundheit"!
Franz

Karl-Heinz Fricke (20.07.2020):
Dank dir , lieber Franz als die Benzinkutschen noch nicht populär waren, da waren es Pferde, die besonders vor Wagewn gespannt wurden um Belieferungen zu machen. Diese Zeit habe ich nicht erlebt und ich denke gern daran zurück. Herzlich Karl-Heinz

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