Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mein Traumberuf: Polizist“ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Satire“ lesen

Bild vom Kommentator
Lieber (heimlicher) Schutzmann Robert...
unser ganzes Zusammenspiel (meist im dichten Verkehr)
sollt´ ruhig streng geregelt sein (hoffentlich immer fair ;-)
Nutz´ dieTrillerpfeif´ statt diversen Knüppel
Mach ohne Pistol keinen Dieb zum Krüppel ;-))
Achte bei häuslicher Gewalt auf den TON
der Notruf lohnt sich auch am Tage schon!
Im Arrest landet öfters ein falscher Stroch
ganz ungestraft entkommt lust´ger Molch!
Mir selber fiel zum 1a Polizisten die Fitness gar
brächte auch andere Kollegen dann in Gefahr...
meint schmunzelnd pazifistisch
am heutigen Us-Eiscreme-Tag
Dein Dichterfreund Jürgen

Robert Nyffenegger (19.07.2020):
Herrlich Deine Sprüche und lassen jede Interpretation in welche Richtung auch immer frei. o Polizist in der heutigen Zeit der Schlappschwänze von Politikern und Richtern und Staatsanwälten ist kein Zuckerschlecken. Ich bin mir seit Jugend gewohnt, zurück zu schlagen und werde mich nicht mehr ändern. Also, mein lieber Pazifist sei herzlich verdankt und umarmt. Robert

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

18.07.2020
Bild vom Kommentator
Wie oft landet der wache Geist dann wieder
in der Satire, werter Robert!
"Die Pistole, die gibt man besser als Präsent dem lieben Delinquent ...
dessen Kassen doch so leer!"
Vielleicht gibt es daher auch so viele Witze:
die Komik des Wahnsinns
ist allgegenwärtig ... und bei Curt Goetz (1888-1960) sucht ja
sein Doktor Medicus Hiob Prätorius
sein Leben lang nach der Mikrobe der menschlichen Dummheit.
Wozu Schiller ihm ja gute Chancen eingeräumt:
"Verstand ist stets bei Wenigen nur gewesen!"
Um dann auszubrechen in sein Gedicht "Die Worte des Wahnsinns" ...
welches wie folgt endet:
"Drum, edle Seele, entreiß dich dem Wahn ... !
Was kein Ohr vernahm, was die Augen nicht sahn,
es ist dennoch das Schöne, das Wahre!
Es ist nicht draußen, da sucht es der Tor; es ist in dir,
du bringst es ewig hervor."
..... Also, Robert, blödeln wir uns weiterhin durch
in das Schöne und das Wahre!
In meinem Städtchen hat ein Schneidermeister
für sich den Nebenhauptberuf des Witzeerzählers entdeckt und dabei
seine kindliche Lache wiedererweckt. Köstlich!
"Verspeisen zwei Kanibalen einen Clown. Sagt der eine: 'Der schmeckt aber komisch!'"
Herzlich: August


Robert Nyffenegger (18.07.2020):
Danke Dir herzlich für den denkwürdigen Kommentar. Ich sehe man hat selber nie ausgelernt, Du bit immer wieder für eine Überraschung gut. Lesen und Nachschlagen und man kann nur bestätigen. Es gibt nichts, was es nicht gibt, ausser man erfindet es. Herzlich und schönen Sonntag, Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

18.07.2020
Bild vom Kommentator
...da gibt es bald schon eine Wende,
schnell ist der Traumberuf zu Ende.

Robert, lG Bertl.

Robert Nyffenegger (18.07.2020):
Danke, kann schon sein, wer will einen solchen Beruf noch ausüben. Herzlich Robert

Bild vom Kommentator
Guten Morgen lieber Robert. Ich denke immer wieder, was immer man auch als Beamter der Polizei macht, man hat seine Kritiker! Vor allem sind die Unterschiede in den Bundesländern beträchtlicher Art und so beantragten viele Beamte aus Bayern eine Versetzung nach Hessen, dies dem Gehalt bezogen! Jedoch später, da wollten viele wieder zurück nach Bayern und dies hat seine Berechtigung! So gibt es viele Probleme in fast allen Bundesländern, die man in Bayern mit Sicherheit nicht hat! Robert, Dir viele Grüße Franz

Robert Nyffenegger (18.07.2020):
Danke Dir, lieber Franz. Ich staune immer wieder, dass man noch junge Leute findet, die diesen Beruf ausüben wollen und können. Man muss sich anspucken, treten, beleidigen lassen und darf sich keinesfalls wehren. Konsequenzen für die Täter hat es keine. Man darf Schwarze und Braune nicht zu oft kontrollieren, obwohl es feststeht, dass sie mit Rauschgift handeln, usw. Eine degenerierte Gesellschaft wurde heran gezüchtet und wird geduldet. Lieber Gruss Robert

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).