Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die jungen Männer von heute“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

21.07.2020
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Lieber Robert, prima Gedicht

von Generation zu Generation gibt es neue Gesichter. Die Menschen sind Kinder ihrer Zeit. Wir älteren Jahrgänge haben es schwer uns mit denen zu vergleichen als auch wir so jung waren. Glatzen zu der Zeit waren allerdings selten. Vielleicht wird heutzutage mehr gebürstet, dass schon früh die Haare ausgehen.

Herzlich Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (21.07.2020):
Danke Dir herzlich, beruhigt mich irgendwie, dass Du auch in Kanada dasselbe beobachtet hast. Sie sind heute auch weniger fruchtbar und Kinder machen war zu unserer Zeit noch ein Spass, heutzutage ist es Stress. Lieber Gruss Robert

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

20.07.2020
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Einfach großartig übermittelt ein Thema der Zeit, lieber Robert. Und manchmal kann man sich nur wundern! Aber die Äußerlichkeiten sind oft der Spiegel der Seele. Herzlich grüßt dich RT.

Robert Nyffenegger (20.07.2020):
Danke Dir herzlich. Du siehst, weitab von Poesie kann man auch etwas erzählen und macht sogar Spass. Lieber Gruss Robert

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

20.07.2020
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Gar trefflich beobachtet lieber Robert!

Liebe Grüße,
Uschi

Robert Nyffenegger (20.07.2020):
Danke Dir, würde mir gewaltig stinken, nicht nur die blöden Barthaare zu rasieren, sondern auch noch die restlichen Kopfhaare. Lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

20.07.2020
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...wow Robert, das hat gesessen! Frauen müssen sich auftakeln, Männer sind schön, wie sie sind.
Ein ganz tolles Gedicht, muss ich sagen.
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (20.07.2020):
Du sagst es und ich kann Dir nur beipflichten. Überlege im Moment, ob es sich lohnt morgen etwas über die jungen Damen zu posten. Mit Dank und Gruss Robert

Minka (wally.h.schmidtgmail.com)

20.07.2020
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Lieber Robert,
mein Vater (1901 geboren) hat mit 17 Jahren alle Haare verloren. Warum wusste man nicht. Zu der Zeit war das "sehr schlimm!" Er hat wohl auch darunter gelitten. Dann fand er einen Homeophat der ihn massiert hat. Aus der Zeit habe ich ein Foto. Er hat einen Kopf voller Haare. Der Mann ist gestorben und er hat keine Massage mehr bekommen. Die Haare fielen wieder "alle" aus.Was ich an meiner Mutter bewundert habe ist, dass sie ihn mit "Kahlkopf" geheiratet hat. Zu der Zeit etwas Besonderes.Heute wäre mein Vater "in"!Ich habe ihn nur mit Glatze gekannt.
Herzlich Wally

Robert Nyffenegger (20.07.2020):
Eine haarige Geschichte, aber nach meinen Erfahrungen sogar gut möglich. Ich liess kürzlich ein Röntgenbild in Portugal machen. Der Einfachheit halber gebe ich immer an der Anmeldung den Pass. Habe herzlich gelacht, das RöBild hatte die Anschrift. Robert Graumeliert 22.2.1938, soll Dir als Beweis dienen, der Schopf ist noch vorhanden. Herzlich Robert

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Guten Morgen lieber Robert. Vorwiegend und zum Glück sind unsere (meine) Jungs noch dies geblieben, was auch wir einst waren! So kleine Marotten haben sie zwar auch, doch letztlich sagte oft meine Mutter zu mir mit ihrem Humor, „Gott wird wissen, warum du so bist.“ Robert, vieles stimmt in heutiger Zeit mit dieser Jugend nicht und oft bekommen sie nicht den Arsch hoch, doch bei Randale sind sie sofort dabei! Mit Schmunzeln gelesen und Grüße Dir der Franz

Robert Nyffenegger (20.07.2020):
Danke Dir, bei uns hat die ganze Familie Kopfhaare in jeder Menge, aber meine Söhne sind wesentlich weisser als ich.Die machen sich eben noch Sorgen, was ich mir abgewöhnt habe. Lieber Gruss Robert

Margit Farwig (farwigmweb.de)

20.07.2020
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Doch manche Hinterköpfe sehen aus wie knorrige Eichenrinde, da sagte vor Jahren schon jemand: Wie ein A., der Kaffee trinkt...aua
Herzlich Margit

Robert Nyffenegger (20.07.2020):
Danke Dir liebe Margrit, Haare habe ich jede Menge, auch auf dem Kopf. Habe sie aber nie in Versuchung geführt runter zu Rutschen, weder mit Schnauz (Schnurrbart) oder Bart. Früher hatten die Männer noch einen Mönchskranz, aber in der heutigen ungläubigen Zeit, wird damit aufgeräumt. Herzlich Robert

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