Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„EIN MÄDCHEN VOM DORF“ von Hanns Seydel

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

21.07.2020
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Lieber Hanns,

es gibt im Leben, gerade unter Heranwachsenden, immer wieder Zeiten, die gern vergessen werden. So auch hier. Du hast ihr irgendwie ein lyrisches Denkmal gesetzt, auch für Leser, die jetzt heranwachsen und sich vielleicht darin wiederfinden. Eine Lehre fürs Leben. Ist gut bei mir angekommen.

Herzliche Grüße in Deinen Tag und bleib gesund.

Hanns Seydel (21.07.2020):
Liebe Margit, aus Deinem Kommentar spricht eine Lebensweisheit, der absolut nichts hinzuzusetzen ist. DEIN Wort in Gottes (und der Leser/-innen) Ohr: "Heranwachsende Leser"(-innen) mögen in diesem Gedicht "eine Lehre fürs Leben" sehen. Herzlichst Hanns

freude (bertlnagelegmail.com)

21.07.2020
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...Hanns, ich finde, das ist eine richtige Dorfgeschichte in Gedichtsform.
Das Mädchen wollte halt mehr und für sie war es sicher gut, vom Dorf, wo jeder den andren kennt, wegzukommen.
Das ist ihr nicht zu verübeln. Steht doch jedem jungen Menschen die Welt offen, wenn er möchte.
Dadurch sterben zwar manche Dörfer aus, aber was solls? Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Das ist oft so, die Guten gehen weg und es bleibt oft nicht viel Gescheites übrig.
Dass man sich freut, sie vielleicht im Dorf einmal wieder zu sehn o.k., aber mit der Zeit ist das meist auch allen egal.
Eine rührende Geschichte aus der Betrachtung des zurückgelassenen Liebhabers; aber mehr sollte halt aus der Beziehung ihres Erachtens nicht werden.
Zu Schillers Zeiten wäre das viel mehr Sensation gewesen, in der heutigen Zeit ist das aber nichts Außergewöhnliches.
Gut geschrieben, meines Erachtens wären vielleicht noch etliche Kürzungen möglich gewesen, aber gern gelesen, meint mit lG,
Adalbert.


Hanns Seydel (21.07.2020):
Adalbert, Deinen Kommentar finde ich grandios ! Lediglich eine Randbemerkung von mir (persönlich): Sicher, ich und auch Andere, die ihre wunderbare Aura genossen, waren etwas bedrückt, als sie fort ging. Aber ich sah sie tatsächlich wieder, hier, in unserer saarländischen Hauptstadt (also in Saarbrücken), als sie dort mit ihrem Ehemann und den Kindern einen Wochend-Urlaub machte. Wir unterhielten uns alle sehr harmonisch. Und nicht zuletzt kam es vorher so, wie ich es in meinem Gedicht "Die Unbekannte vom Zug" am Ende schrieb: "Denn hier im Ort, kein` Frag`, mein` Traumfrau ist gefunden" (und wurde die Meinige) !!! Herzlich Hanns

rnyff (drnyffihotmail.com)

20.07.2020
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Schiller drehte sich im Grab,
Müsste er dein Werk heut lesen.
Bräche schleunigst seinen Stab,
Holte rasch den grossen Besen.

Schreibe einfach was du willst.
Lass den Schiller doch in Ruh.
Wenn du deine Dichtkunst stillst,
Hält man Ohr und Auge zu.

Ratschlag von Robert

Hanns Seydel (20.07.2020):
Sehr geehrter Herr rnyff, Ihre Geschmacklosigkeit und Ihre Unwissenheit sind nicht zu überbieten. Sie sollten besser sich selbst Ratschläge erteilen, das würde Ihnen bestens bekommen. Schiller kennen Sie wohl dem Namen nach, doch das Erkennen seiner Werke wird Ihrem Geist wohl für immer versagt bleiben. Hochachtungsvoll Seydel

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