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„Ein nachdenklicher Vergleich“ von Karl-Heinz Fricke

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

27.07.2020
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Lieber Karl-Heinz,

wie hat Marika Röck gesungen und Johannes Heesters gedichtet ?:" Ich brauche keine Millionen mir fehlt kein Pfennig zum Glück.
Ich brauche weiter nichts als nur Musik, Musik, Musik."
Ich finde beim Sport liegt sehr vieles im Argen. Und ich mache da nicht mit. Zur gesunden Bewegung habe ich meinen Garten. Und wenn ich nicht am verhungern bin, lebe ich ein nettes Leben.

liebe Grüße,

Heidi

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Liebe Heidi, ich danke für den netten Kommentar. Den sogenannten Sportsgeist gibt es leider nicht mehr. Das gilt auch für die olympischen Spiele. Das viele Geld hat alles kaputt gemacht. Ich hoffe, du hast den Umzug gut überstanden und du fühlst dich wohl im neuen Heim. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

26.07.2020
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Ein Knappe, der wird kaum ein Millionär,
auch wenn er ein sehr guter Kicker wär.

Karl-Heinz, das beste Beispiel bist du selbst.
Ein Schmunzelgruß von Bertl.

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Hallo Bertl, ich danke dir. auf englisch wird scherzhaft gesagt, wenn einer gestorben ist: he kickt the buckett. Er trat gegen einen Eimer. Auf dem Fussballplatz kicken sie sich in die Knochen und der Verdienst dafür lohnt sich. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

25.07.2020
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Lieber Karl-Heinz,
der Fußball-Sport professionalisierte sich in der Vergangenheit äußerst rasch und die Geldmacherei, sowie die hohen Gehälter entzünden zu Recht hitzige Debatten. Der Profifußball bewegt sich heute in einem Welttheater der Vermarktung. Der Knappe bewahrt seine harte Arbeit nur noch in ernüchternden Erinnerungen und in weiter Realitätsferne.
Hoffentlich wird in der neuen Saison, aus dem gegrölten Steiger-Lied der Schalker Knappen, nicht ein Absteigerlied!
Mit frdl. Grüßen und einem Glückauf, Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Lieber Karl-Heinz, ich bin zwar ein Fussballfan, aber das viele Geld, dass für ein Hobby bezahlt wird ist gegenüber schwer arbeitenden Menschen nicht gerecht. Die Stadien sind zwar immer voll, aber um die großen Gehälter zum Teil auch bezahlen zu können müssen die arbeitenden Zuschauer ganz schön von ihren meist wenigen Einkünften berappen. Das ist unsere Welt des Fortschritts in der der Unterschied zwischen arm und reich immer größer zu werden scheint. Schade das Paderborn wieder absteigen musste. Der wahrscheinliche Grund, das Geld.

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

24.07.2020
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Als Fußball-Freund, lieber Karl-Heinz, las ich deinen Gedankengang natürlich sehr gerne. Wer weiß, wie das weitergeht nach Corona. Vermutlich werden sich auch manche Großverdiener noch umgucken müssen, da nicht mehr so viel Geld fließen wird wie bisher ... Ganz liebe Grüße von mir zu euch nach Kanada. RT

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Lieber Rainer, wir sind begeisterte Fussballfans aber trotzdem muss man die Ungerechtigkeit bei der Verteilung der Verdienste betrachten. Ein Spiel wird mehr bewertet als schwere Arbeit. Da stimmt doch was nicht. Lieben Dank und herzliche Grüße. Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Ich finde es unglaublich, was die Fussballer verdienen. Manch kleiner Bürger bringt grosse Leistungen in seinem Beruf und bekommt dafür nur eine Bagatelle im Vergleich zu denen.. Ich bin kein Fussballfan aber das ärgert mich, wenn ich das lese, was die an Geld verdienen. Gut verdichtet das Thema, herzlichst Karin

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Liebe Karin, ich danke dir ohne neidisch zu sein, was Leute für ein Spiel verdienen, muss man die Kehrseite des Verdienens auch betrachten. Der Unterschied schreit zum Himmel. Die Teuerung, besonders während dieser Virenkrise, greift um sich. Wir merken es bei jedem Einkauf. Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

24.07.2020
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Hier schreibst Du mir aus der Seele, Karl-Heinz.
Kein Wunder, dass die meisten abheben.
Ein Gruß ins WE
von Ingrid

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Liebe Ingrid, ich danke dir Ein Spiel wird höher bewertet als Menschen, die dem Aufbau des Landes mit ihrer Arbeit helfen. Die Einkünfte haben es schwer mit der Teuerung Schritt zu halten. Sogar Teile der Mittelklasse verspüren bereits die kommende Armut. Das ist der sogenannte Fortschritt diese Welt. Herzlich Karl-Heinz

MarleneR (HRR2411AOL.com)

24.07.2020
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Lieber Karl-Heinz, wie Recht du hast, der kleine Mann
malocht sich fürn Appel un ein Ei kaputt und die Stars
der Fußball-Szene kriegen Millionen. Wo bleibt da die Gerechtigkeit ?
Froh bin ich, daß mein Mann den ganzen Hick-Hack, der zur
Zeit bei Schalke 04 abläuft, nicht mehr mit bekommen hat.
Es hätte ihm sehr zugesetzt, er war Schalke-Fan seit frühester Jugend.

Doch vielleicht kommt auch in der Sportwelt mal ein Umdenken,
wer weiß ?

Liebe Grüße dir und deiner lieben Frau von Marlene

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Liebe Marlene, ich danke dir. Die Gerechtigkeit bei der Verteilung der Güter steht in den Sternen. Der Unterschied zwischen arm und reich wird immer größer und die Mittelklasse wird langsam aber sicher abgebaut. Wir leben in einer Inflation und die Kaufkraft wird immer schwächer. Das ist die glorreiche neue Zeit. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl – Heinz. Ich bin zwar ein großer Fan des Sportes „Fußball“, doch die Gehälter finde ich eine Sauerei! Gründe sind ersichtlich und hier muss endlich alles in Zukunft mit mehr Vernunft laufen! Grüße – Wünsche Dir und Hildegard der Franz

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Lieber Franz, ich habe selbst bis zu meinem 52. Jahre Fussball gespielt. Es war damals noch der gewisse Sportsgeist vorhanden. Das viele Geld hat alles kaputt gemacht. Ich danke dir und grüße euch. Herzlich Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

24.07.2020
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So ist es und eine Änderung ist nicht in Sicht und wird es nie geben. Ich staune immer wieder über dieses Phänomen, dass Leistungssport innerhalb einer Generation zu etwas Göttlichem geworden ist. Ich kann es mir nicht erklären, es muss Dummheit sein, man will unterhalten werden ohne eigenes Zutun. Man holt den Gärtner für die Gartenarbeit und geht täglich ins Fitness und zahlt eine Stange Geld. Ich denke es geht uns zu gut. Die Werte haben sich verschoben. Herzlich Robert

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Lieber Robert, ich danke dir für den Kommentar. Normalerweise misgönne ich niemanden was er verdient. Wenn man jedoch Vergleiche anstellt mit schwer arbeitenden Menschen dann erkennt man wie doch alles auf dieser verrückten Welt zum Himmel schreit. Die Güter auf Erden sind zu ungleich verteilt. Leider ist man auch dabei, die Mittelklasse, das Rückgrat des Landes, abzubauen. Herzlich Karl-Heinz

Brigitte Waldner (1und1melodieeclipso.at)

24.07.2020
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Lieber Karl-Heinz,

Dein Gedicht taugt mir. Meine Kinder-Ballett-Trainerin pflegte in den siebziger Jahren zu sagen: Beim Fussball laufen alle hinter einem Ball her. Sie fand das nicht besonders intelligent und hielt Ballett für das bessere Training für ein Kind, da es auch das Gehirn fordert. Das Spiel fördert die Gemeinschaft, das Training den Körper. Warum werden auswärtige Spieler aus fernen Ländern ins Land geholt und hoch bezahlt? Für wenig Geld kommen sie nicht einerseits und andererseits hat der Talentierte im eigenen Land wohl weniger Wert, so scheint es. Warum kriegt ein Arbeiter für schwere körperliche Arbeit und in Vollzeitbeschäftigung so wenig bezahlt und ein Fußballer so viel? Das ist Kult, denke ich. Kult = übertriebene Verehrung, die jemandem, einer Sache zuteil wird. Mit lieben Grüßen, Brigitte

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
iebe Brigitte, du hast recht. Man sollte jeden Spieler einen Ball geben, dann bauchten sie sich nicht in die Knochen treten. Danke dir für den ausführlichen netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz

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