Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Als ich in der Auvergne war“ von Karin Grandchamp

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

26.07.2020
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Deine schönen Gedanken, liebe Karin, machen mir überdeutlich bewusst, dass der wegen Corona nicht angetretene Urlaub in Frankreich möglichst bald - wenn sich vieles normalisiert hat - nachgeholt werden muss. Gern gelesen von RT, der dich freundlich grüßt.

Karin Grandchamp (28.07.2020):
Lieber Rainer! Wir bleiben vorerst daheim bis es bessere Nachrichten bei uns gibt. Wir gehen lieber sicher und verschieben alle unsere Reisevorhaben. Bei uns in der Gegend ist es auch sehr schön und hier gibt es ebenfalls allerhand zu sehen. Eigentlich bin ich auch lieber unterwegs, wenn das Wetter etwas kühler ist zumal wir immer die Hündin dabei haben. Es werden auch wieder bessere Zeiten kommen, die wir dann nutzen werden. Zwei Drittel meines Lebens habe ich in Frankreich verbracht, das Land in dem ich das Licht der Welt erblickt habe. Viele deutsche Staatsbürger haben hier Häuser gekauft und fühlen sich wohl.Freu mich dann immer wieder, wenn ich mal die deutsche Sprache anwenden kann aber mein zu Hause ist und bleibt Frankreich. Ich danke dir vielmals, herzlichst Karin

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Eine wahrlich traumhaft schöne Region, in einem wunderschönen Frankreich! Liebe Grüße Dir Karin der Franz

freude (bertlnagelegmail.com)

26.07.2020
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Da hast du sicher gut getan,
ein Schuss sich immer lösen kann.
doch mit der Kamera geschossen,
hat dich der Rückschuss nicht getroffen.

Sehr schön Karin,
lG von Bertl.

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

26.07.2020
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Liebe Karin,
dein Kanonengedicht und -bild erinnern mich an eine Geschichte, die sich um 1500 in Italien abgespielt haben soll: Papst Julius II. wollte Ferrara dem Kirchenstaat einverleiben. Er besetzte das nahegelegene Bologna und ließ sich von Michelangelo eine riesige Bronzestatue gießen. Herzog Alfonso dEste von Ferrara (dessen Frau übrigens Lucretia Borgia war) siegte gegen Julius und goss Michelangelos Standbild in eine Kanone um, die er zu seines Feindes La Giulia nannte. Ob es diese Kanone noch gibt, weiß ich allerdings nicht.
Liebe Grüße von Andreas

Karin Grandchamp (28.07.2020):
Lieber Andreas! Sehr interessant, was du mir da geschrieben hast. Ich werde das einmal googeln , um mehr darüber zu erfahren. Ich sehe mir sehr gerne Schlôsser, Burgen und auch Kirchen an.Wie oft habe ich mir das Münster in Freiburg angeschaut, als wir dort stationiert waren. Herzlichen Dank für deinen Kommentar, liebe Grüsse Karin

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