Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DER TANTENFLUCH (2020)“ von Andreas Vierk

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Meisterlich, mein meist lieber Meister
Ja, diese Tanten können einem ganz schön auf den Geist gehen ...
Unter meinen Verwandten befinden sich auch diverse Sextanten.
Da sind z.B. meine zwei inzwischen verschiedenen Dille-Tanten aus Eltville,
die Konzertante aus Alicante und die ganz patente Patentante.
Vielleicht kommen die auch mal hier zu Wort.
LG Siegfried


Andreas Vierk (27.07.2020):
Lieber Meister Siegfried, nun hast du ja doch auf mein kleines Gesellenstück geantwortet. Deine tantenreiche Familie kann ich leider nicht hier unterbringen, weil mir a) der lange Atem unseres hochgeschätzten Forenmeisters abgeht (dass mir in meinem Alter noch einer abgeht, ist sowieso ein Wunder. Letztens fiel er mir beim Pinkeln ins Klo, da dachte ich: na also, er geht doch noch ab.) und b) ich kann mein Werk doch nicht ständig ändern. Schon beim Zitat hatte ich meine liebe Not. Ich hatte drei Zitate unseres höchsten Meisters Goethe zur Auswahl "Mein Vater, jetzt fasst er mich an" (was sich auch auf a) wieder beziehen ließe), "Leck mich am Arsch" (das hatte ich zuerst tatsächlich, aber mein Werk wäre vermutlich gelöscht worden) und "Hätt' er so wie ich geschissen, er wäre nicht gestorben" (das hat Goethe tatsächlich geschrieben!), ich habe mich aber für die vierte Möglichkeit entschieden. Aber ich musste den Meister aller Meister einfach zitieren, nachdem H.S. uns ja geschrieben hat, dass wir Schiller nie erfassen könnten. Schiller würde uns also nie schillern. Aber ehe ich mich hier völlig zerquatsche, komme ich jetzt lieber zu einem ENDE LG Meister Proper PS. Der gesamte Re-Kommentar ist abgeschrieben und steht im Original in der 3. Korpuskel des hl. Brimborius von Padua im 18. Kapitel, die Verse 9-301.

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

27.07.2020
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Lieber Andigenanndi:

Tantalus und Zeus wären stolz auf dich!

Wie sang schon Jan Plewka mit seiner Band "Selig"? "Zwei ungleiche Schwestern teil'n sich noch Scheine über den Dächern von Houston und Chcago." Das waren die beiden Tanten, die in den Ärschen steckten, die Schwestern der Ungnade, Sex-Tant und Tant-Ra. Die Scheine, die sie sich über Husten und Ski-Cargo teilten, waren keine Dollars, sondern der An-Schein und der Persil-Schein. Heute betreiben die beiden in Kamen eine Kneipe (siehe der Reinhard-Mey-Song "Dieter Malinek, Ulla und ich"). Hinter Dieter Malinek verbirgt sich übrigens Dieter Bohlen, aber das wusste nicht mal Reinhard Mey, als er diesen Song schrieb.

Dein Alleswisser, Alleskönner, Dauerbrenner

Dr. Langobart Dauerlutsch

Andreas Vierk (27.07.2020):
Liebe Tante Droll (Karl Mai), ich habe ja noch zwei berühmte Tanten vergessen: Tante Käthe und Tante Ju. Letztere erinnert mich an den Ausspruch Greta Thunbergs: "Hau der Ju", dessen Bedeutung mir nicht wirklich aufgegangen ist. Gretas Imperativ ist doch nur ein halber Satz, oder: Hau der Ju wohin? In die Fresse? Warum? Ich kenne die doch gar nicht. Wer ist diese Ju überhaupt? -lia? -sotante? Womit sich der Kreis schließt, und wir wieder bei den Tanten angelangt sind. Grüne Füße, dein Greta-Versteher Vorsteher Drüse

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