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„ Das metrische Gedicht“ von Karl-Heinz Fricke

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

31.07.2020
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Lieber Karl-Heinz,
das Beherrschen der Metrik macht die wahre Kunst des Schreibens aus, obwohl auch ich mir ehrlich eingestehen muss, dass ich eine relativ lange Zeit gebraucht habe, diese umzusetzen. Früher habe ich lieber längere Kurzgeschichten geschrieben. Mit sehr gut gewählten Worten hast du uns diese Thematik ans Herz gelegt!
LG. Michael

Karl-Heinz Fricke (31.07.2020):
Lieber Michael, ich danke dir für den netten Kommentar. Ich helfe dir gern mit einem System, die Metrik fehlerfrei zu erlernen. Ich habe festgestellt, dass das Schreiben nach Gefühl nicht immer stimmt, weil Daktylus z.b.dem Jambus sehr ähnelt und verschiedene Zeilen auch unbestimmt sein können. Ich gebe dir einen Link. Es zeigt sich ein grünes Feld, in das du dein Gedicht hinein schreiben kannst und gleich überprüfen kannst ob die Versfüße, Silben und das Reimschema stimmen. Wenn nicht, dann kannst du verbessern bis sie stimmen und ein perfektes Gedicht schreiben. Lass mich bitte wissen, wie dir das gefällt. Und hier ist der Link in den Google zu tippen: Analyse Metric Gedichte- lernen. Viel Spass. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

28.07.2020
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Lieber Karl-Heinz,
deine prägenden Lebenserfahrungen tauchen immer wieder in den Gedichten auf. Sehr hingebungsvoll ist stets dabei dein lyrischer Ton, dazu trachtet dein Ehrgeiz danach, immer das Beste zu geben. Was Gedichte angeht, da hast du alles drauf, nie spielst du einen weisen Oberlehrer oder auch Besserwisser, der ironisch gern von Hinten kommt. Diese Typen mag ich halt nicht und halte sie mir vom Leibe. Diese können dir aber auch nicht das Wasser reichen!!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Lieber Karl-Heinz, dieser neue Mythologe hat auf jeden Fall behauptet meine metrischen Kenntnisse taugten nichts, nur seine. In zwei seiner letzten Gedichten habe ich ihm bewiesen und beide Gedichte metrisch bewertet. Seine Gedichte sind total aus dem metrischen Gemüsegarten. Für deinen Kommentar, lieber Freund, wie immer mein Dank. Herzlich Karl-Heinz

Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

28.07.2020
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Erfahrung ist die eine Seite der Medaille.
Der predigende Ober-Lehrer die andere.
Kann sich jede/r selbst rauspicken, wie das
hier bei ihm/ihr ankommt.

Wer sagt, es ginge nicht ohne Metrik,
hat mit ´anderer, neuer Lyrik´ auch nichts am Hut.
Muß man auch nichts mit am Hut haben -
sollte man aber respektieren.

Perfekte Endreime sind mir übrigens völlig
schnuppe. Ich mag Endreime, die un-perfekt sind -
d.h.: weil sie sich nicht reimen müssen - also auch keine Endreime
sind - sondern mich schlichtweg packen in ihrer Erzählform.

Alles Ansichtssache.

ahoi




Karl-Heinz Fricke (28.07.2020):
Hast recht Ralph, es ist alles Ansichtssache. Ich verehre die alten Meister. Sie waren auf jeden Fall große Vorbilder. Was heute so alles zuzuammen geschrieben wird, ist auf jeden Fall, auch in meinem Falle, nicht identisch damit. Herzlich Karl-Heinz

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

28.07.2020
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Wenn Inhalt, Form und Metrik stimmen, dann kann ein Gedicht - wie dieses hier - zu einem Genuss werden, lieber Karl-Heinz. Grüße dich ganz herzlich! RT

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Lieber Rainer, ich freue mich über jedes metrische Gedicht im Forum und ich lese viel von den alten Meistern und ich bewundere, was sie früher mit dem Federkiel alles geschaffen haben. Ich danke für den Kommentar und grüße dich herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Im Gedichte schreiben bist du ein Ass und hast mir auch geholfen, damit ich etwas mehr davon verstehe. Dafür danke ich dir sehr. Schicke dir liebe Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Liebe Karin, ich danke dir für den netten Kommentar. Ich freue mich immer, wenn ich jemand helfen kann. Ich habe früher viel Mist geschrieben. Ich verdanke es Bertl, dass er mir den Weg zur Metrik eröffnet hat und ich gebe es gern weiter. Herzlich Karl.Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

28.07.2020
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Sehr gut und ich habe den schweren Verdacht, dass man Dein Gedicht einem selbsternannten Genie ins Stammbuch schreiben sollte. Herzlich Robert

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Lieber Robert, großartig dein Kommentar. Eine Schande, wie er dich beschimpft hat. Du hättest eine Beschwerde an Jörg schreiben können. Wir haben früher einige Unruhen im Forum gehabt und Leute wie dieser "Mythologe" hätten zumindest einen Verweis bekommen. Vom Kommentieren ist noch niemand gesperrt worden. Man kann jedoch verlangen keine Kommentare zu bekommen. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

28.07.2020
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Karl-Heinz, du bringst in die Sache Licht,
denn ohne Metrik geht viel nicht.

LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Hallo Bertl, ich verdanke dir meine metrischen Kenntnisse, die du mir von sieben Jahren freundlicherweise eröffnet hast. Seitdem habe ich nun zwei selbstgebundene Bände meiner Gedichte fertig. Mein Dank und herzliche Grüße. Karl-Heinz

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

28.07.2020
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Lieber Karl-Heinz,

Stimme mit Dir hier überein:
Es passt, ja selbst der zehnte Reim.
Sofern er englisch wird ezählt
gibt's nichts was irgendwie hier quält.

Da kann sich so mancher eine Scheibe von abschneiden!

Sei herzlich gegrüßt von Horst



Karl-Heinz Fricke (29.07.2020):
Lieber Horst, ich freue mich über deinen Kommentar. Normalerweise hätte ich das Gedicht nicht geschrieben. Dieser neue Mythologe im Forum, der hat behauptet ein Metrikexperte zu sein, während seine Gedichte ein metrisches Durcheinander sind. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, schrieb er ich hätte überhaupt keine Ahnung von der Metrik. Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

28.07.2020
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Guten Morgen, lieber Karl-Heinz,
die wüste Beschimpfung, die du kürzlich hier über dich ergehen lassen musstest, tut mir leid. Mir ging es ähnlich. Was aber nutzt einem die Metrik, wenn fast jedes Wort ein Prokustres-Bett ist? Leider sind gerade die Klassiker davon nicht ausgenommen, und unter ihnen scheint mir Schiller der Schlimmste, obwohl ich jetzt wohl gerade eine Heilige Kuh geschlachtet habe. Vor deiner kürzlich vorgelegten perfekten Analyse würde ich schon lange eingeknickt sein, hätte ich mich nicht hinter meinen fünfhebigen Jamben versteckt. Übrigens meine ich auch in deinem jetzigen Gedicht einen metrischen Fehler entdeckt zu haben. Ich lege meinen Finger mal auf Vers 10. Die Metrik stimmt hier nur, wenn man das Wort "Perfekt" auf der ersten Silbe betonen würde. Ansonsten hat es mich sehr gefreut, dass ich von dir wieder mal etwas lesen konnte.
Liebe Grüße von Andreas

Karl-Heinz Fricke (28.07.2020):
Lieber Andreas, ich danke dir für deinen Kommentar. Natürlich bin ich nicht perfekt. Was nun das Wort perfekt anbetrifft habe ich nachgeprüft. Egal ob die Zeile damit anfängt, in der Mitte ist oder am Ende. Es kam immer Jambus heraus. Nichts für ungut. Ich bin immer aufgeschlossen für Kritik, solange es nicht beleidigend ist. Schließlich lernt man davon. Normalerweise hätte ich das Gedicht gar nicht geschrieben. Unser neuer Kollege im Forum, du weisst wen ich meine, der behauptet hat er sein ein Metrik Experte und ich eine Niete. Dem habe ich in zwei Kommentaren seiner kürzlichen Gedichte jede seiner Zeilen mit den rrichtigen Versfüßen bezeichnet. Schau dir mal das metrische Durcheinander mit wenigen Ausnahmen an. Der Mensch ist unmöglich und ein Unruheherd im Forum. Mit deiner Meinung bist du nicht allein. Auf die Beschimpfung von Dr. Robert Nyffenegger allein müsste ein Rauswurf erfolgen. Herzlich Karl-Heinz

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