Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Elefant von Murten“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

01.08.2020
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Lieber Robert,

in meinen Kinderjahren kam fast in jedem Jahr ein Zirkus in die Stadt. Es waren immer Großereignisse. Leider hatte ich nicht eine weitere Gelegenheit im Leben die Tiere, die Clowns und die Artisten zu bewundern. Elefanten waren immer sehr beliebt und auch Motorrad fahrende Bären. Die Klugheit vieler Tiere wird oft unterschätzt.
Sehr gern gelesen dein Gedicht.

herzlich karl-Heinz

Robert Nyffenegger (01.08.2020):
Danke Dir, ich durfte jedes Jahr mit den Geschwistern in den Zirkus, Zirkus Knie in der Schweiz. Ich kann mich noch gut an Mirin Dajo erinnern, den Mann der sich mit einem Stilett durchbohrte. Ein medizinisches Wunder, das bis heute nicht geklärt ist. Lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

31.07.2020
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...Robert, zum Glück hat man dazugelernt und es gibt die Tierquälereien in Zirkussen heute nicht mehr. Aber als ich noch jung war, da gab es das alles noch.
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (01.08.2020):
Danke Dir, man war aber nie so sicher ob es Tierquälerei war oder den Tieren Spass machte. Im Flohzirkus hatte ich immer das Gefühl, dass sie nicht zwingend Spass hatten die Wägelchen zu ziehen. Aber ich weiss nicht, lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

31.07.2020
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Lieber Robert,
mir tut das arme N-Wortlein (Afroeuropäer?) genauso leid, wie der arme Elefant. Das sind so kluge Tiere. Ich bin in Thailand auf einer Elefantin geritten, wusste aber nicht, dass sie sie einen Hang hinauftrieben, bis über die glitschigen Steine eines Wasserfalls. Mann, hatte ich Bammel! Die Elefantendame blieb immer wieder abwägend stehen, wo sie die Schritte setzen konnte. Sie war so vorsichtig, dass ich mich nachher mit ganz viel Bananen bei ihr bedankte. (Sie stand dabei an einer Rampe. Nicht, dass du denkst, ich hätte einen auf Mowgli gemacht.)
LG von Andreas

Robert Nyffenegger (31.07.2020):
Danke Dir für Deinen Kommentar. Eigentlich ververse ich nie geschichtliche Ereignisse, folglich fragte ich mich im Nachhinein gefragt, was hat sich da im Kopf abgespielt. Ich dachte vermutlich an meinen verstorbenen Jugendfreund Fred Kurt, er wurde Elefantenforscher. Mit ihm habe ich in der Jugend auf einer Schlangenfarm im Verzasca Tal Nattern und Viper in der Natur mit Schlinge gefangen. Die Stichwörter Schlangen und Elefanten -natürlich im Porzellanladen- gaben vermutlich den Impetus zum Gedicht. Wilde Elefanten mit Kanonen… das war früher. Herzlich Robert

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