Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Höllenhund KERBEROS (2020)“ von Hanns Seydel

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freude (bertlnagelegmail.com)

31.07.2020
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...Hanns, so ein Höllenhund kann mir gestohlen bleiben.

Ich las schon immer gerne die Odysseus-Sage.

Odysseus und seine Gefährten genossen die Zeit bei Kirke, wo sie sich als Gäste bewirten liessen und sich von den Strapazen der Seereise erholen konnten. Doch schliesslich mussten sie weiterreisen. Kirke hatte Odysseus noch verraten, dass er vor der Heimkehr noch den Seher Teiresias befragen musste.

Dieser war bereits gestorben; daher musste Odysseus ans Ende der Welt fahren, wo sich der Eingang zur Unterwelt befand. Dort opferte er ein Schaf, von dessen Blut die Schatten der Verstorbenen lecken konnten, so dass sie wieder eine Gestalt erhielten. Neben Teiresias sah Odysseus viele gefallene Freunde, die alle ihr Schicksal beklagten. Nachdem er von Teiresias die gewünschten Informationen erhalten hatte, war Odysseus froh, die unheimliche Stätte verlassen zu können.

LG Adalbert

Hanns Seydel (01.08.2020):
Ja, Adalbert, ein Höllenhund ist wirklich nichts Angenehmes, doch gehört er eben zur Mythologie, als deren echter Kenner Du Dich immer wieder erweist ! Hab Dank für Deinen wertvollen Kommentar, der mich sehr gefreut hat. Herzlich Hanns

Margit Farwig (farwigmweb.de)

31.07.2020
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Lieber Hanns,

ja, der Höllenhund ist mir bekannt.

Hoffnung war dort nicht in Sicht.
Dort war nichts mehr wohlbehütet,
dort leuchtet nicht des Lebens Licht.
Und wenn die Griechen an ihn dachten,
Angst, er konnt` verursachen.
Sein` schauerliche Ausstrahlung
hat verhindert jed` Verehrung.

So ist es wie von Dir ververst, die Hoffnung stirbt zuletzt, hier ist sie verloren.

Herzliche Grüße Dir von Margit


Hanns Seydel (31.07.2020):
Liebe Margit, hab Dank für Deinen wertvollen Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Herzlichst Hanns

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