Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„ZEIT“ von Margit Farwig

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Margit Farwig anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Besinnliches“ lesen

Margit Farwig (farwigmweb.de)

01.08.2020
Bild vom Kommentator
Ich bin ja so froh, dass es nicht dieses Gedicht trifft:
Zu Deinem bei e-Stories.de veröffentlichtem Gedicht "Abendfrieden - Trilogie"
hat Andreas Vierk (Andreasvierk@gmx.de) am 31.07.2020 folgenden Kommentar geschrieben:

Ja. Das hier auf jeden Fall! Es wird noch nicht mal verrotten.

Ist doch herrlich, gelle? Ist doch gut, dass wir solche Dichter in unseren Reihen beherbergen!

Margit Farwig (01.08.2020):
Doppelzüngig, er schrieb jetzt, das wäre gut gemeint und eine 1 vergeben. Doppelzüngigkeit, Kommentare habe ich mir verbeten.. Ich habe ihn bei Jörg sperren lassen, doch er reagiert nicht. Ich möchte das Forum mit Gedichten erfreuen und sonst nichts. Ich kommentiere auch nicht bei Gedichten, die mir nicht zusagen. Das wäre boshaft und heuchlerisch. Lass mich in Ruhe!!!

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

01.08.2020
Bild vom Kommentator

Ja, liebe Margit,

Deine herrlichen Zeilen zeigen mehrere Formen der "Zeit". "Die Zeit verschlafen" bedeutet ja aber auch das hinterherige Aufwachen, womit alles neu beginnt. Herrlich von Dir erdacht ist die Verbindung zur Natur und zur Jahreszeit, denn was essen wir sehr gerne ? - eben "Augustäpfel" (gerade heute beginnt ja der August 2020). Zu sehen, dass die "eine Krähe der anderen die Augen aushackt" ? - Nein, da "schlafen" wir lieber und "träumen" - von "Augustäpfeln", die zwar zunächst "ins Gras fallen", doch am nächsten Tag, da heben wir sie auf, um sie später dann genussvoll zu verspeisen. Wie immer bei Dir, ist es ein sehr tiefsinniges Werk - toll, meine liebe !

Herzlichst Hanns

Margit Farwig (01.08.2020):
Lieber Hanns, ich kommentiere gerade hier und entdecke Deine wunderbaren Zeilen, ich danke Dir herzlich dafür. Die Äpfel früher schmeckten einfach aromatischer, wir klauten uns welche, Mundraub. Für das Gedicht habe ich 1999 von der Dichtergilde in Bretten beim Gedichtewettbewerb eine Urkunde bekommen. Höchste Anerkennung usw. Die hängt natürlich zu Hause, mit noch anderen Urkunden. Liebe Grüße von Margit

Gundel (edelgundeeidtner.de)

01.08.2020
Bild vom Kommentator
Liebste Margit,
unsere Zeit ist kostbar, nun steht der August vor der Tür.
Ich habe gar keine Augustäpfel, dafür andere Sorten, es gibt
Fallobst mitten auf der Wiese. Hier im Garten krächzen tatsächlich die Krähen.
Träume dürfen wir haben.
Liebe Grüße schickt dir herzlich deine Gundel


Margit Farwig (01.08.2020):
Liebste Gundel, die Äpfel früher schmeckten einfach aromatischer, wir klauten uns welche, Mundraub. Für das Gedicht habe ich 1999 von der Dichtergilde in Bretten beim Gedichtewettbewerb eine Urkunde bekommen. Höchste Anerkennung usw. Die hängt natürlich zu Hause, mit noch anderen Urkunden, ein herzliches Dankeschön und liebe Grüße in deinen Apfelgarten von deiner Margit

Bild vom Kommentator
So ist Recht, liebe Margit. Wunderschöne Zeilen

Liebe Grüße Wolfgang

Margit Farwig (01.08.2020):
Für das Gedicht habe ich 1999 von der Dichtergilde in Bretten beim Gedichtewettbewerb eine Urkunde bekommen. Höchste Anerkennung usw. Die hängt natürlich zu Hause, mit noch anderen Urkunden, lieber Wolfgang,. ein herzliches Dankeschön und liebe Grüße von Margit

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).