Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mumpitz und Kokolores “ von Robert Nyffenegger

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Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

03.08.2020
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Hallo Robert, ohne Satire geht nix mehr! ...
Apokalypse aus dem Griechischen heiße "Entschleierung".
Manche schauen hin - Viele nicht:
man verwechselt ja so gerne Selbstgedachtes mit
Fremdgedachtem, das nur eingelagert ...
Zum Gottesglauben fand ich das HEYNE-Taschenbuch
"Blick in die Ewigkeit" (2013) - Original: "Proof of Heaven" (USA 2012)
von dem Neurochirurgen Eben Alexander (* 11.12.1953),
dessen Nahtoderfahrung die wissenschaftlich erwiesene Besonderheit
aufgewiesen, dass sein Gehirn völlig außer Funktion gewesen,
seine "Nahtoderfahrung" mithin
kein "Fantasiegbilde seines Gehirns" gewesen sein kann -
wie er zuvor von allen anderen derartigen Berichten angenommen.
Chachacha. ... Es grüßt dr August, eine Liebhaber von Satiren:
"Die Maske und der liebe Gott,
Sie sind sich gleichgesinnt.
Sie helfen dir, das ziemlich flott!"


Robert Nyffenegger (03.08.2020):
Diese Berichte über Nahtoderfahrung wurden von vielen Wissenschaftlern widersprochen und sind alle auf biochemische Prozesse zurückzuführen. Es ist alles Natur und die kann nur vernünftig sein, es gibt nichts was man nicht jetzt oder in Zukunft erklären kann. Was will die Natur mit Milliarden vagabundierenden Seelen, absoluter Blödsinn. Ich habe beruflich einige Wunder erlebt, die sich nachträglich gut erklären liessen. Der Mensch ist vergänglich und die Natur grossartig und das Letzte lässt sich nicht erklären. Mit herzlichem Dank und lieber Gruss Robert

Goslar (karlhf28hotmail.com)

03.08.2020
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Lieber Robert,

bisher sind wir von Fällen verschont geblieben und wir leben hier ganz normal als gäbe es das Virus nicht. Trotzdem gib es einige Menschen, die bei Einkäufen Masken tragen. Man weiss nie ob jemand die Krankheit einschleppt. Vorsicht ist deshalb geraten. Wir haben noch nie soviel Seife verbraucht, wie in diesen Tagen.

Dein Gedicht habe ich mit Vergnügen gelesen.
Herzlich Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (03.08.2020):
Danke Dir, ich für mich habe nicht die geringste Angst. Es ist eine Tröpfcheninfektion, hält man Distanz passiert nichts, muss man nahe sein, nimmt man die Maske-aber ich treffe praktisch keine Leute. Lieber Gruss in die weiten Wälder und Wiesen in BC, Robert

Musilump23

02.08.2020
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Lieber Robert,
dein Gedicht setzt in unserer unberechenbaren Zeit ein reiches Gedanken-Karussell in Gang, wo unser Blick hinter zahlreichen Schutzmasken immer mächtiger wird. Gaukler, Panik-Nachtigallen und Wunderapostel verkünden uns das Beste vom Himmel, dass man Mühe hat, klaren Kopf zu behalten. Da kommt selbst die Weihnachtszeit in 4 Monaten ein wenig verlegen in unsere Zeit gerannt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (02.08.2020):
Danke Dir und Recht hast Du. Bis Weihnachten habe ich noch nicht gedacht, aber beim Sankt Nikolaus bin ich gelandet und er hat den Knüppel ausgepackt, aber ich habe die Kehrrichtschaufel in den Hosen versteckt. Frage: finde ich Dich auf YouTube? Herzlich Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

02.08.2020
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...Robert, Schwachsinn treibt Menschen im Nu,
auf ihr eignes Verderben meist zu.

Das meint mit lG,
Bertl.

Robert Nyffenegger (02.08.2020):
Der grosse Vorteil für die Betroffenen, sie merken es nicht. Die Natur hat immer vorgesorgt. Mit Dank und liebem Gruss Robert

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Lieber Robert! Also ich trage eine Maske sofern ich ausser Haus gehe. Ich habe einen Vorrat von etwa hundert Masken im Haus und wechsle sie jedes Mal. Warum so viel Vorrat? Angeblich sind die Dinger schon wieder knapp im Verkauf und ich wusste, dass noch lange kein Ende abzusehen ist von dieser Epedemie.Ich habe auch immer Gel in der Handtasche für die Hände. Selten gehen wir ausser Haus, nur alle drei Wochen mal einkaufen und machen die Gefrierschränke voll. Wenn das jeder so machen würde, dann wâren wir heute vielleicht nicht da, wo wir sind. Kaum war die Ausgangssperre vorbei , da waren die Menschen schon wieder leichtsinnig. Wir haben auch Glück, dass wir inmitten der Natur leben und brauchen daher nicht in den Urlaub zu fahren. Wir werden noch lange damit leben müssen. Liebe Sonntagsgrüsse Karin

Robert Nyffenegger (02.08.2020):
Danke Dir herzlich und muss sagen, wie Ihr das praktiziert, besteht überhaupt keine Gefahr für Euch. Ich habe das für mich mal durchgerechnet: Die Schweiz hat rund 8 Millionen Einwohner, zur Zeit ist die Rate mit 200 täglich positiv getesteten relativ hoch. Wenn das so bleibt, sind in rund 11 Jahren alle postiv. Wenn ich für mich eine durchschnittliche Ansteckungsgefahr von 5,5 Jahre rechne, dann bin ich 88 Jahre alt, würde sagen ein schönes, fast biblisches Alter. Bin trotzdem vorsichtig, trage Maske wo Pflicht im öffentlichen Verkehr, den ich kaum benütze, aus reiner Solidarität. Lieber Gruss Robert

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Guten Morgen lieber Robert. Ich denke, der „Mund – Nasenschutz“ den man landläufig als Maske bezeichnet, dieser ist mit Sicherheit kein Wundermittel, letztlich ist dieser Teil von einem Gesamtpacket das aus „Abstand, Mund – Nasenschutz und vor allem Hygiene“ besteht und dabei Vernunft beinhaltet!
Sicherlich verschafft dieser Mund – Nasenschutz kein Vergnügen, doch ich trage diesen aus Respekt meinen Mitmenschen bezogen wenn dies notwendig ist und in meinem pers. Revier, da kann ich mir diesen ersparen! Meine Familie denkt auch so. Robert, wie immer verstehen wir uns auch hier und würden sich alle mit Vernunft an diese Regeln halten, dann hätten wir mit Garantie weniger Sorgen! Robert, viele Grüße und vor allem Gesundheit Dir mein Wunsch der Franz


Robert Nyffenegger (02.08.2020):
Danke Dir und pflichte Dir bei, muss aber sagen, seit der Maskenpflicht habe ich 10 Kilogramm abgenommen, weil es mir einfach nicht gelingt zu essen mit der Maske, das Trinken geht gut mit dem Röhrchen durch die Maske. Schönen Sonntag und lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

02.08.2020
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Lieber Robert,
wenn ich der Papst wäre, dann währst du längst auf dem Index, mein Sohn. Aber ich bin ja nicht der Papst, sondern, wie du weißt, nur ein kleiner idiotischer Heuchler. Wie hast du den Schweizer Nationaltag überstanden? Als Arzt kannst du ja gewiss ein bisschen Latein. Weißt du (nein nicht, wieviel Sternlein stehen, sondern), was Person heißt? - Per Sona, durch die Maske. Viele haben übrigens schon durch den gleichnamigen Boxer eins auf die Maske bekommen.
LG Papst Andreas V.

Robert Nyffenegger (02.08.2020):
Danke Dir, stehe seit Geburt auf dem Index und lobe mir den stockkonsevativen Südamerikaner. Latein mehr als sechs Jahre, war zu meiner Zeit Bedingung. 1. August ist nicht mein Ding, bin zwar kein Hund, habe mich trotzdem im Bett versteckt, drunter war zu knapp. Per-sonare, hindurchklingen, beim Priester natürlich das Wort Gottes, was denn sonst. Heisst glaube ich in England noch so. Parson.Schönen Sonntag, Heuchler nimms gemütlich, wie ich! Lieber Gruss Robert

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