Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Unnütz...🖋️“ von Ursula Rischanek


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Liebe Uschi, ganz prima hast Du die "Streitereien" verdichtet, aber wo gehobelt wird, fallen auch einmal Späne. Mit 82 Jahren weiss man das und regt sich auch nicht mehr auf. Aber trotz Alter kann man sich nicht unwidersprochen Gemeinheiten gefallen lassen. Guck bei Hanns Seydel "Das Lebensende" vom 20.5.2020, was er auf meinen, zwar nicht sehr positiven Kommentar geschrieben hat. In der Folge wurde ich nie ausfällig gegen ihn, aber nachdem er Andreas, Sifi, Karl-Heinz ausfällig wurde, schien es mir an der Zeit ihn, ohne persönlich zu werden, ihn zurückzubinden. Dass die Margrit Farwig eine persönliche Mail von mir an sie publiziert hat, qualifiziert sie selber. Nun es herrscht wieder Frieden, ich werde auf keinerlei Provokation mehr eingehen und hoffe auch weiterhin viele schöne Gedichte von Dir zu lesen, an mir soll es nicht liegen und entschuldigen möchte ich mich natürlich auch, dass Du Dir solche Sorgen gemacht hast. Herzlich Robert

Ursula Rischanek (03.08.2020):
Lieber Robert, ich stecke derzeit mitten in einer Übersiedlung, beinahe abgeschlossen, auch daher komme ich nur sehr sporadisch dazu zu kommentieren oder selbst einzustellen. Wenn mich ein Text anspricht, so kommentiere ich, vielleicht sogar in Reimform.... Was jedoch gewisse Leute, speziell wenn sie kritisiert werden, an Unhöflichkeiten und Beleidigungen von sich geben finde ich einfach nicht in Ordnung. Wenn mir etwas so ganz und gar nicht gefällt, so muss ich ja nicht kommentieren und schon gar nicht, um selbst ebenfalls Kommentare zu bekommen. Es ist schon so wie ich im Autorenkommentar schrieb, bei meinen Texten fühle ich, als ob es ein Stückchen von mir wäre und es schmerzt fast ein klein wenig, sie zu veröffentlichen und so der Allgemeinheit ´preiszugeben´. An Höflichkeit und guten Umgangsformen sollte es jedoch meines Erachtens niemals fehlen und wer dies nicht hat oder keine konstruktive Kritik verträgt, der ist hier meiner Meinung nach, fehl am Platz. Herzlichen Dank für Deinen Kommentar und liebe Grüße zu Dir - Uschi

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Liebe Uschi,

Ja, Recht hast Du aber es wird sich (hier) nichts ändern. Wer die Erfahrung gemacht hat, dass es nicht gern gesehen wird, ja , dass man sogar angefeindet wird sobald man ein kritisches Wort zu einer Veröffentlichung hier sagt, der macht es so wie ich: Er / sie wird nur noch das kommentieren was ihm wirklich gefällt, egal wer es schreibt.

Wer sich vor ehrlichen Kommentaren fürchtet, der lässt Kommentare bei ausgesuchten Forumsmitgliedern (bei sich) nicht mehr zu.

Persönliche unflätige Beschimpfungen wie sie hier gang und gäbe sind, gefallen vier bis fünf Leuten wohl so sehr, dass sie selbst in ihren eigenen Gedichten und auf jeden Fall in Ihren eigenen Kommentaren nicht aufhören können damit. Das hat weniger mit Dichtung zu tun als vielmehr mit versuchtem Cybermobbing.

Wie dumm und lächerlich das erscheint ist denen offensichtlich egal... Hauptsache sie können ihren Hass ausleben.

Nun gut, ... es tangiert uns nicht.

Habe einen schönen Tag
LG mit einem Hoch der Lyrik Horst







Ursula Rischanek (03.08.2020):
Lieber Horst, werter Poetenfreund, ich stimme Dir zu und es stimmt mich tatsächlich traurig wenn in Kommentaren der Text oder das Gedicht nur am Rande betrachtet wird. Es sollte doch in erster Linie in einem Gedichteforum um die Sache selbst gehen und nicht zum Spielplatz der persönlichen Eitelkeiten mutieren. Da ich nunmehr ohnehin sehr zeiteingeschränkt und höchst sporadisch hier sein werde, so nehme ich mir einfach die Freiheit, bei meinen Lieblingsautorinnen/autoren vorbeizuschauen um deren Texte zu lesen. Wenn ich mich dann von Zeilen ganz besonders angesprochen fühle, so kann es schonmal vorkommen, dass ich sogar reimend kommentiere, doch dazu muss ich in Stimmung sein und mich der Text auch inspirieren - wenn dies der Fall ist, so fällt es mir ganz leicht und zeugt von meiner Anerkennung dem Autor/Autorin gegenüber. Ich danke Dir und schicke herzlich liebe Grüße in Deinen Abend mit einem Hoch der Lyrik - Uschi

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Liebe Uschi. Ich kommentiere so gut wie immer wieder eine beträchtliche Anzahl von Dichtungen und dabei sind viele Mitpoeten, die bei mir kein Kommentar schreiben! Geht da die Welt unter? Für mich mit Sicherheit nicht, denn gefällt mir ein Gedicht, so gibt es fast immer ein Kommentar. Uschi, man sollte jeder Person die Freiheit zugestehen, dort Kommentare zu schreiben, wo man dies als gewichtig erachtet! Da spielt die Kausalität keine Rolle!
So wie ich, handhaben dies unsagbar viele und diese individuelle Freiheit, diese sollte man jeder Person gestatten! Dennoch Dir liebe „friedliche Grüße“ in den Abend! Franz


Ursula Rischanek (03.08.2020):
Lieber Franz, es sollte meines Erachtens, selbst bei konstruktiver Kritik doch niemals an Höflichkeit und guten Umfangsformen fehlen. Wenn es jedoch in Untergriffigkeiten ausartet, so ist es doch schade, denn ein jeder stellt das ein, wovon er denkt, dass es auch anderen Personen gefallen könnte. Zu kommentieren um selbst Kommentare zu bekommen, daran lag oder liegt mir nicht und komme ich auch derzeit aus persönlichen Gründen gar nicht dazu. Mir fiel nur in letzter Zeit auf, dass viele sehr persönlich werden und den Sinn der Sache, das Gedicht oder den Text selbst, worum es eigentlich gehen sollte, ein klein wenig ausser Acht lassen, das finde ich schade! Liebe Grüße und schönen Abend - Uschi

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