Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Tausend und reinste Nacht“ von Jürgen Skupniewski-Fernandez

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chriAs (christa.astla1.net)

07.08.2020
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Märchenhaft schön, lieber Jürgen, ich könnte auch ins Träumen kommen dabei...
Liebe Grüße aus den sonnigen, aber nur bis zu 30° warmen Bergen,
Christa

Jürgen Skupniewski-Fernandez (12.08.2020):
Guten Morgen Christa, bevor die Sonne mich wieder zu Schmelzwasser werden lässt, noch schnell meinen Dank fürs lesen. Die nächsten Tage konstante 40°. Liebe Grüße Jürgen

Klaus lutz (klangflockeweb.de)

07.08.2020
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Es geht eben um die wahren Worte. Wenn das Wesen der Dinge lebendig werden soll! Wem das gelingt der begreift auch Gott! Es ist eben alles Glauben! Anders gibt es keine Erkenntnis! Keine Sprache! Keine Kunst! Keine Liebe! Nichts! So gesehen ein interessanter Text! Habe ein schönes Wochenende! Klaus

Jürgen Skupniewski-Fernandez (12.08.2020):
Hallo Klaus, dass was wir betrachten bewegt Fantasien, Emotion schaffen Bilder und Düfte verführen zum Träumen - Leben. "Wer die Kraft des Reigens kennt, lebt in Gott", schrieb der Dichter Rumi einst. Sonnige Grüße aus Tunesien Jüregn

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