Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Aemilia“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

09.08.2020
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Es ist ein außerordentlich gutes Gedicht. Aemilia ist auch 'ne sehr nette Frau. Du musst nur die Finger von Emanuela lassen. (Tipp von den Hip-Hoppern von "Fettes Brot", meine eher ungeheime AfAB, sprich: Alternative zu Aggro Berlin)

Liebe Grüße,

Norton bei und zu Netscher

(huhuhu, nordisch by nature!!!)

Andreas Vierk (09.08.2020):
Lieber Patrick, weil es ein außerordentlich gutes Gedicht ist, habe ich es ja auch zum zweiten Mal eingestellt. Ein Angler kann ja auch zweimal an den selben See, oder? Ich das nicht abgefeimt! Liebe Grüße von Aemilius Cesar, dem Viertelvetter von Cesare Borgia

Goslar (karlhf28hotmail.com)

08.08.2020
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Lieber Andreas,

diesesmal hat du mit deinem schönen Gedicht einen Jambus geschrieben. Grundsätzlich ist zur Unterscheidung der meist verwandten Versfüße die Betonung entscheidend und auch gefühlsmäßig erkennbar. Beim Jambus liegt die Betonung auf den 2, 4, 6, 8, usw Silben und beim Trochäus auf den ungeraden Zahlen. Bei deinen Gedichten trifft das fast immer zu.

Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (08.08.2020):
Lieber Karl-Heinz, diese Faustregel werde ich mir mal merken! Vielleicht gelingt es mir dann mal, zwischen den Jamben und den Trochäen zu tanzen! Wann das mal klappt, kann ich dir nicht sagen. Mit den neueren Gedichten ist es mir endlich mal gelungen, aus dem Sonettenkorsett zu schlüpfen. Auf meine Sonette bin ich zwar stolz (ob zu Recht oder nicht, weiß ich nicht), aber nach 400 Sonetten ist mal Schluss! Liebe Grüße von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

08.08.2020
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Stimmt doch nicht. Gestern war doch "Wolkenlos", das steht noch. So Bilder habe ich viele gesehen, was Du nun mit Worten aus ihnen machst, ist grossartig, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Viele dieser Maler waren ja Auftragsmaler, auch im Namen der Kirche, oft für einen Gotteslohn , aber mit dem Versprechen, dass sie in den Himmel kämen. Und siehe, sie haben sich nie mehr gemeldet Schönes Wochenende und lieber Gruss, Robert

Andreas Vierk (08.08.2020):
Lieber Robert, ich danke dir vor allen Leuten hier! - Übrigens haben Raffael und andere große Renaissancekünstler nicht für Gotteslohn gearbeitet. Im Gegenteil: Raffael war stinkreich. Papst Leo X. war ein großer Kunstliebhaber und machte dafür unglaubliche Gelder locker. Diese versuchte er durch Ablässe wieder rein zu kriegen, und der Ablasshandel war einer der Auslöser der Reformation. Luther und Raffael wären Todfeinde gewesen, wenn sie sich gekannt hätten. Aber das ist über 500 Jahre her, die Kirchen verständigen sich längst wieder, und große Renaissancekunst ist auf der ganzen Welt zu sehen. Liebe Grüße von Andreas

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Hallo Andreas, „Raffael“ hatte als bedeutender Künstler einen wahrlich genialen Namen. „Raffaello Sanzio da Urbino“, wie göttlich klingt dies und ich kenne persönlich die „Sixtinische Madonna“ von ihm in Dresden! Ich werde dies traumhaft schöne Gemälde niemals vergessen, hatte ja auch 3x Alarm ausgelöst als ich zu nahe an diesem Gemälde war! Dies, „Du zitterst noch im Brunnenschacht, aus Spiegellicht und Hauch gemacht, zerschmilzt in Wolkenschlieren“.
Ja dies klingt wundervoll! Für mich ist dies eine wundervolle Beschreibung! Dir viele liebe Grüße Franz


Andreas Vierk (08.08.2020):
Lieber Franz, ich kenne Raffael nur aus Bildbänden und Büchern über die Renaissance. Und schon da schmelze ich weg. Mich würden vor allem die Stanzi im Vatikanpalast interessieren, mit der berühmten "Schule von Athen"! - Übrigens vielen Dank über dein großes Lob meiner Verse! Liebe Grüße von Andreas

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

08.08.2020
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Anmerkung von mir.
Ich hatte dieses Gedicht vorgestern versehentlich gelöscht. Nun ist es wieder da. Leider sind mir eure teils fragenden, teils freundlichen Kommentare verloren gegangen.

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