Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„In hundertfünfzig Jahren“ von Andreas Vierk

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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

11.08.2020
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Inhaltlich herrlich getroffen und hervorragend formuliert. Keine langweilige Moralpredigt, sondern ein heiterer, satirischer Ausblick in die Zukunft...mit einem Ergebnis, das ich mir gut vorstellen kann.

Liebe Grüße Mark

Andreas Vierk (11.08.2020):
Dankeschön lieber Mark, ich schreibe eigentlich eher Lyrik und bin erst in letzter Zeit vermehrt satirisch / komisch unterwegs. Liebe Grüße Andreas

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So wird es wohl kommen lieber Andreas, wenn nicht mglw. noch schneller! Liebe Grüße Dir und zu "Raffael" diese Tage noch eine Anmerkung. Auch ich, würde liebend gerne noch vieles von ihm sehen! Wie gesagt, seine "Sixtinische Madonna" ist ein Hammer! Liebe Grüße Franz

Andreas Vierk (10.08.2020):
Lieber Franz, Hawking ging von 100 Jahren aus, wobei ich aber nicht weiß, wie er das begründet, da ich es nicht gelesen habe. Mein Gedicht ist ja eine Satire, und die 150 sind nur dem Rhythmus geschuldet. LG Andreas

Goslar (karlhf28hotmail.com)

09.08.2020
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Andreas, dein realistisches Gedicht trifft den Kern. Wenn eine Pflanze verwelkt wandert sie in den Kompost oder Müll. Wir werden zur Freude der Würmer beerdigt oder verbrannt. Was entsteht wird wieder gehen. Danach kräht kein Hahn. Was wir aus meiner Asche, wer will denn schon den Kram? Den können sie behalten, wer weiss von wem der ist. Er eignet sich zum Düngen, dann weisst du wo du bist.

Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (09.08.2020):
Lieber Karl-Heinz, wo der Körper hingeht, wissen wir ja. Über die Seelen habe ich mal nichts gesagt, weil das Gedicht satirisch über das Ende der Menschheit referiert. Mit dem Blick der Kakerlake auf unsere Errungenschaften, gelingt uns ob des unvermeidlichen Endes vielleicht das Lachen über uns selbst. Erdgeschichtlich haben wir gerade mal Hallo gesagt, ne Bombe gezündet und einen Pup gelassen. In meiner Künstlerkneipe vor 40 Jahren haben wir uns mal gefragt, was Außerirdische mit unserem Planeten anfangen würden. Sie hielten ihn wohl versehentlich für den Müllplaneten, würden alle Ventile öffnen und uns im Vorüberfliegen zuscheißen. Liebe grimmige Schmunzelgrüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

09.08.2020
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...so ist es Andreas, bald kräht niemand mehr nach uns;-) doch manche wollen das nicht wahrhaben,
LG Bertl.

Andreas Vierk (10.08.2020):
Bertl, ich wills auch nicht wahrhaben. Aber uns wird es vielleicht nur streifen. Und nach uns die Sintflut. LG Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

09.08.2020
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Moin, Andreas.

(Moin Robert auch so. Die Predigt gibt es heute von mir in den Kurzgeschichten.)

Ja, Ich bin der ungehemmten Schleichwerbung verfallen. Ich wurde auch von der Bäckerei meines Vertrauens dazu aufgefordert, TV-Werbespots über den ACE-Saft zu drehen, den sie verkaufen. Mach ich natürlich. Geht mit meinem Gewissen klar. Ich muss daher auch weder den Marlboromann mimen, noch einen Marlbororoman schreiben. Allerdings ist das Denkmal, dass auf dem "Patrick-Rabe-Platz" steht auch furchtbar klein. Dieser in Hamburg durchaus berühmte Platz befindet sich auf meinem Bücherschrank und das Denkmal ist mein Siegerzertifikat über den ersten Platz beim März-Poetry-Slam vom "Slam the Pony" aus dem Jahr 2006. Abersag nichts. Das istmitlerweile der populärste und größte Slam Hamburgs. "Kampf der Künste" rechne ich nicht mit. Das ist etablierter Ausverkauf. Das verhält sich so zum Poetry-Slam, wie das Musical "Hair" zur Hippiebewegung.

Liebe Grüße,
dein Dr. Hochmut von Nackt zu Kleidern

Andreas Vierk (09.08.2020):
Lieber Meister Klopper, apro Popo Schleicherschleim: Schau doch mal bitte in mein Profil (nicht das in meinem Rasierspiegel, sondern das bei iiih-Stories), und sag mir, ob du damit zufrieden bist. Liebe Grüße von deinem Dr. Ständer, den Dr. vom Gendersender

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Super!!!
HG Bernhard

Andreas Vierk (09.08.2020):
Danke!!! HG Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

09.08.2020
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Dem Leben bestens nachempfunden. Herrliche Zusammenstellung, aber wo bleibt der vielgerühmte und ständig bemühte Himmel. Schönen Sonntag, habe Predigt schon wieder verschlafen. Herzlich Robert

Andreas Vierk (09.08.2020):
Lieber Robert, den vielgerühmten und ständig bemühten Himmel zu hinterfragen, ist doch dein Amt. Aber du kannst am Sonntag ruhig lange schlafen. Dein Optiker hält eh keine Predigt. Liebe Grüße von Quasimodo

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