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„Auditive Aphorismen“ von Andreas Vierk

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Hallo Andreas. Van Gogh war ein begnadeter Künstler, jedoch er hatte ein tragisches Leben! Betr. seinem Ohr wurde mir berichtet, wegen Tinnitus hätte er sich das andere selbst abgeschnitten! Er wird wissen warum! Andreas, zuweilen habe ich auch 4 Ohren, obwohl auch mich mein Tinnitus sehr stört! Grüße Dir der Franz

Andreas Vierk (12.08.2020):
Lieber Franz, du hast die Geschichte um Van Goghs Ohr richtig erfasst. Ich möchte sie dennoch etwas präzisieren. Der Name Tinnitus bezieht sich auf seine Entdeckerin Tina Tinnitus. In diese hatte sich Van Gogh verliebt, sie seuselte ihm aber so oft in die Ohren, dass er ganz wahnsinnig davon wurde. Deshalb bat er Gauguin, ihm ein Ohr abzuschneiden. Tina verließ daraufhin enttäuscht die Bretagne und siedelte sich in Schloss Murendorf in Transsilvanien an, wo sie ein Sanatorium gründete und sich einer Geschlechtsumwandlung unterwarf. Fortan nannte sie sich Dr. Isaak Freudenreich. Daher auch seine Affinität (Affenhaftigkeit) zu allem, was mit Ohren zu tun hat. - Weiste Bescheid. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

12.08.2020
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...Andreas, solange ein offenes Ohr noch erhört wird, ist die Welt noch in Ordnung.
LG Bertl.

Andreas Vierk (12.08.2020):
Na, zumindest bietet es einigen Trost, Bertl. LG Andreas (alias A. aus B.)

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

11.08.2020
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Du Spinner.

Du wolltest mich nur dazu nötigen, das zu kopieren und auszudrucken.

Graf Hagel zu Notnagel

Andreas Vierk (11.08.2020):
Lieber Graf, wen habt Ihr mit dem Prädikat "Spinner" anzureden gedacht? A. aus B. oder A. Quadratus? Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: beide waren einmal ein und die selbe Person. Sie waren am Rücken zusammen gewachsen, fielen aber kurz nach der Geburt auseinander. Oder meintet Ihr meinen Patienten Vlad von Schlaksdorf? Bestürzen würde mich Ihr vertraulicher Ton, meintet Ihr meine Person, Dr. Isaak Immanuel Freudenreich, den höchst, HÖCHST, sag ich ehrenwerten Dokdokdoook Taaa! Aarrgll! Lasst mich looos!! Ich bin eine Gießkanne!! Aauuuoooaarrgll!!

rnyff (drnyffihotmail.com)

11.08.2020
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Eine wilde und verrückte Geschichte, die aber so spannend geschrieben ist, dass man mit Lesen nicht aufhören kann. Bei Musse und Gelegenheit werde ich mal Googlen und gucken ob auch nur ein Krümelchen der Wahrheit entspricht, wäre fast etwas enttäuscht. Lieber Gruss und schönen Tag, Robert

Andreas Vierk (11.08.2020):
Sehr geehrter Herr, wenn ich mich vorstellen darf: ich bin eigentlich der Psychologe von Schocker von Schlaksdorf. Mein Name ist Dr. Isaak Freudenreich und ich bin der wahre Verfasser der obigen Aphorismen, da das Monster Von Schlaksdorf ein psychopatischer Analphabet ist. In diesen Aphorismen sind außer Beethoven und Van Gogh nur Schulz von Thun real und der nordirische Sänger Van Morrison. Sie können das ja mal googlen und werden dann ja sehen, was Sie davon haben. Hinter dem Kürzel A. aus B. verbirgt sich ein Anton aus Bern. Demütigst Ihr Dr. Freudenreich, Sanatoriumsleiter

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

11.08.2020
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*Vlad Graf Schocker von Schlaksdorf wurde 1986 in Grgrtschgrad in der Nähe von Tschernobyl geboren. Er verbrachte seine Kindheit und Jugend bis 2011 im Heizkeller des Arbeitsamtes Köln-Kalk. 2012 wurde er an der dortigen Autobahnabfahrt in verwirrtem Zustand aufgegriffen und gab freiwillig alle spitzen Gegenstände seines Besitzes ab. Er lebt und arbeitet im Sanatorium Schloss Murenstein in Transsilvanien. Obige Abhandlung schrieb er auf Menschenhaut, und zwar seiner eigenen, die er sich vorher vom rechten Oberschenkel abzog. (Anm. d. Übers. A. Quadratus)

Andreas Vierk (11.08.2020):
Anm. zur Anm.: Schocker von Schlaksdorf sowie A. Quadratus, sein Übers. vom Vulgärlatein ins Hochdeutsche, sind Preisträger der Klaus-Kinski-Krawattennadel in Silber. Von Schlaksdorf heftete die seinige an seiner linken Brustwarze an. Ich denke, das sollten Sie wissen. Mit freundlichen Grüßen, Ihr A. aus B.

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