Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Syndrome“ von Margit Farwig

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

11.09.2020
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Diesen Kommentar bekam ich privat gesendet von Olaf Lüken, obwohl wir uns immer geduzt haben, den möchte ich unseren Lesern nicht vorenthalten, er gehört hierhin. Es klingt fast wie eine Drohung, er hat sich wohl ertappt gefühlt mit seinem doppelten Gesicht. Mehr sage ich nicht, sieben Steine musst du fürchten.

Liebe Frau Farwig,<br />
<br />
eine Jeanne d'ARC sind Sie nicht ! Warum ? Jeanne kämpfte mit einem offenen Visir.<br />
Auch Ihr &quot;hintersinniges Gedicht&quot; gefällt mir nicht, ebenfalls die &quot;Nachricht&quot;.<br />
Herzliche Grüße<br />
Olaf Lüken

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

12.08.2020
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Liebe Margit,
hierbei erhebt sich natürlich zwangsläufig die Frage, wieso immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft am Porzellansyndrom erkranken konnten! Eigentlich ist es ja verdammt schwer, vom teuren weißen Gold sich trennen zu müssen, was ja beim Verlust der weißen Westen ebenfalls nicht einfach zu verkraften ist! Wer schreit, "ich will Macht!" bekommt schnell zu spüren, dass das Herz vieler Menschen gar nicht lacht! Ein interessantes Gedicht, über dessen passende Aussagen ich geschmunzelt habe!
LG. Michael

Margit Farwig (12.08.2020):
Lieber Michael, schön, dass du hier kommentierst und auch mit dem "gewünschten" Schmunzeln, obwohl das Theater nicht zum Schmunzeln ist. Die Sonne lacht, der Mond, er lacht, wie immer hat er es gut gemacht. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit

Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

11.08.2020
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Undank ist der Welten Lohn...und schon immer blanker Hohn. Und der "Entledigung" heutzutage bedarf es sicher wenig Worte.

Liebe Grüße Mark

Margit Farwig (11.08.2020):
Genau so ist es, lieber Mark, du hast es auf den fiesen Punkt gebracht. Entledigung per "verschwinde" und sieh zu, dass du nie mehr gesehen wirst.... Herzlichen Dank und der Lohn sind liebe Grüße, Margit

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