Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kurzes Glück“ von Andreas Vierk

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Ein sehr schönes Gedicht Andreas, das ich mit Sicherheit mehrfach lese. Es kommen immer neue Gedanken dabei! Grüße Franz

Andreas Vierk (13.08.2020):
Lieber Franz, es ist schön, dass du das Gedicht so vielseitig auffasst. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

13.08.2020
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Feinste Lyrik Andreas,
lG Bertl.

Andreas Vierk (13.08.2020):
Ich arbeite an mir, Bertl. LG Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

12.08.2020
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Für mich, Andreas, bilden deine Worte einen melancholischen Vergleich.
Das Glück ändert sich manchmal sehr schnell. Kaum verspürt, ist man von
eigenen, mächtigen Ängsten berührt, die eine lauernde Sphingenschar heftig schürt.

Als die Finken lebhaft sangen,
von mir zu dir auf die Schulter sprangen,
stand unsere Zeit im Licht.
Unsere Liebe war ein Trank,
doch dann wurde etwas krank...
Ich verlor dich im Gedränge
- Gefühle darben in der Enge,
doch leuchtet auf und auf dein Haar...
Niemals geht jemand so ganz,
wenn es eine tiefe Liebe war.

Manchmal dauert eine innere Loslösung
sehr lange und oft hilft ein darüber
Schreiben.

Ein lieber Gruß begleitet meine Worte zu
deinem aussagekräftigen und schönen
Gedicht - Renate

Andreas Vierk (13.08.2020):
Liebe Renate, danke für den Einfinden in mein Gedicht. Ich schreibe mir eigentlich selten was von der Seele. Meine großen Beziehungskrisen sind lange her. Meine Gedichte sollen Kunst sein, aber dann laufen sie auch Gefahr, künstlich zu werden. Deswegen fand ich dein Sonett so gut. Es ist unverwechselbar wie ein Gesicht. Liebe Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

12.08.2020
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Yeah.

Da ist er wieder, der andeanische Meistersound. Dafür lohnt es sich dranzubleiben.

Ein Gedicht, das mich sehr berührt.

Liebe Grüße,

dein Haarträger Buppnick Ohnehut

Andreas Vierk (12.08.2020):
Dankeschön, das ist doch immer wieder angenehm, wenn man vernimmt, dass man einen guten Job gemacht hat! Aber ich finde, mein alter Egon Graf Schocker von Schlaksdorf hat mich doch auch mal würdig vertreten. Liebe Grüße von Stephanus Graf, dem Bumm-Boris der lyrischen Dichter

rnyff (drnyffihotmail.com)

12.08.2020
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Tönt wunderschön, ist aber ziemlich mystisch. Sphingen dürfte die Mehrzahl von Sphynx sein. Dein Merkmal, das Dich sichtbar und einmalig macht, ist das leuchtende Haar und wenn es leuchtet kann darunter nur etwas Wertvolles stecken. Der Kopf ist das, was Dich ausmacht und dem möchte ich zustimmen. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (12.08.2020):
Lieber Robert, ich weiß, was du mit "mystisch" meinst, aber für mich ist ja Mystik was anderes. Es ist ja ein Abschiedslied. Das besondere Du geht in der Masse unter. Statt Sphingen hatte ich vorher Engel, aber die passten nicht thematisch rein, dann hatte Spinnen, aber gleich ganze Horden? Iiii! Sphingen sind aber was rätselhaftes und auf die Menschenmenge bezogen ebenso gefräßig. Ich finde, das Gedicht hat fast eine amerikanische Melancholie, wie bei Faulkner oder Hemingway, aber das subjektiv. Der Mittelteil war voller Palmen und Papageien, die letztlich alle rausgeflogen sind, weil mir die Farben zu grell waren. So, das war mal ein bisschen was vom Schreibprozess... Liebe Grüße von Andreas

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