Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Für Goethe“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

15.08.2020
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Lieber Andreas,

ein Gedicht, das mich sehr berührt.

Liebe Grüße von Patrick

Andreas Vierk (15.08.2020):
Lieber Patrick, dein Kommentar hat mich sehr berührt. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

13.08.2020
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...Andreas, Urlicht find ich einfach toll,
und dein Gedicht ist sehr gedankenvoll.

LG Bertl.

Andreas Vierk (13.08.2020):
Lieber Bertl, das Wort "Urlicht" ist nicht von mir, sondern ein mystischer Begriff. Die gnostischen Christen kannten sogar ein unendliches Meer von Urlicht, das sogenannte Pleroma. Mir ist so, als hätte Goethe sogar ein Gedicht mit Urlicht betitelt... ich weiß es aber nicht sicher. LG Andreas

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Hallo Andreas. Wir werden es erleben was nach dem Adieu kommt und dazu habe ich meine feste Meinung! Dir wieder liebe Grüße Franz

Andreas Vierk (13.08.2020):
Tja Franz, so geht es mir auch, obwohl ich das Wort "Meinung" nicht so mag, weil Meinungen in der Wissenschaft sehr selten die Wahrheit streifen, und in der Religion ihres Wesens wegen so weit abgelegen sind, dass sie da niemals verwendet werden. Meinungen sind halt Mutmaßungen. Liebe Grüße und Dank für den Kommentar - Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

13.08.2020
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Du hast die Einstellung Goethes zur Religion in beste Verse gesetzt, dazu kann man Dir nur gratulieren. Von Haus aus war er zwar Protestant, aber er hat für sich ein kosmotheistisches Weltbild geschaffen. Er war säkular eingestellt, aber tolerant in allen Glaubensfragen. So habe ich es wenigstens in der Schule mitgekriegt. Herzlich Robert

Andreas Vierk (13.08.2020):
Lieber Robert, genau das wollte ich damit zum Ausdruck bringen! Du hast es punktgenau erfasst. Ich hatte auch an den West-Östlichen Divan gedacht und an Faust 2: Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Am Ende steht bei mir natürlich die göttliche Erlösung. Er wird schon sehen, wo er hinkommt oder ist. Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

13.08.2020
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Die Menschheit bewegt sich auf "vielen Straßen".
Sie wird gefordert in vielen Phasen.
Doch das WORT allein führt heim...
Im URLICHT werden wir eine EINHEIT sein.

Zarte Worte mit einer starken Berührungskraft.
Gott sich über verschiedenste Weise
immer wieder neu Gehör verschafft.

Grüße kommen nach Berlin - Renate



Andreas Vierk (13.08.2020):
Liebe Renate, an der letzten Strophe habe ich viermal so lang gesessen, wie über dem übrigen Gedicht. Liebe Grüße gehen zu dir (doch ich weiß immer noch nicht, wohin. War das Bayern?)

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