Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Mit Ecken und Kanten!“ von Mark Widmaier

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

16.09.2020
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Lieber Mark,

Du sprichst wahre Worte gelassen aus, aber es ist schon so, viele glauben nur nicht auffallen, nur keine eigene Meinung haben müssen.....

Es kommt sogar ganz oft nun vor,
man denkt beinah - ach was für Tor -
doch viele haben Unbehagen,
und darum keine Meinung wagen.

Die Zeiten sind nicht einfach nun,
es scheuen viele, was zu tun,
sie nehmen einfach vieles hin
und glauben dabei noch Gewinn.

Sich zu verbiegen ist wohl schlecht
ja sicherlich auch ungerecht,
sollt jeder doch für sich entscheiden
und bei der eignen Meinung bleiben!

Rückgrat beweisen und behalten
ob zu den Jungen oder Alten
man auch gehört - niemals egal,
wäre es anders, wärs fatal!!!

In diesem Sinne lieber Mark, gern aufgegriffen!
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da ich mein Leben lang schon so lebe und noch nicht brenne, denke ich, es ist gut, gegen den Strom zu schwimmen. Jedermanns Freund ist jedermanns Narr. LG von Aylin

Margit Farwig (farwigmweb.de)

14.08.2020
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Lieber Mark,
da ich eine eigene Meinung habe, gelesen von R. Hildebrandt, die stets von ihrer Mutter ermuntert wurde, ihren Weg zu gehen, bin ich meiner Meinung stets treu, lasse mich aber auch beraten, wenn sie nicht klug ist. So stimme ich dir voll und ganz zu, seinen eigenen Weg zu gehen.

Herzliche Grüße von Margit

Mark Widmaier (14.08.2020):
Vielen Dank für die ermunternden und ehrlichen Worte, liebe Margit.

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

14.08.2020
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Klasse, Mark !

"Mit der Herde mitgehen" - ja, wenn dieser Gang ein wertvoller ist und zu einem guten Ziele führt, dann ist dieses "Mitgehen" etwas Positives, ansonsten leider etwas Negatives. Im "Mainstream" mitzugehen, also sich nie aufzubäumen gegen Unrecht, ist wohl nicht Sache Desjenigen, der die Wahrheit (hinter der Fassade) sieht. Den "anders Denkenden", ihn "mag man nicht", denn seine Ansichten treffen nicht immer jedermanns Geschmack. Die Quintessenz dieses eindrucksvollen Gedichtes (4strophiger, paarreimgeprägter 4Zeiler von hohem Wert) liegt meiner Meinung nach in der letzten Strophe (aufbaumäßig großartig, von Strophe zu Strophe wächst die Spannung): Zu allen Zeiten, denke ich - und Du erwähnst ja hier sehr sinnig das "Mittelalter" - gab es Diejenigen "mit Ecken und Kanten", doch ihr "Wissen", es "brannte", eben wegen ihrer Nachdenklichkeit.
Dein Gedicht hat einen wunderbaren hoffnungsvollen Schluss: "Wissen über Leben(szeit) stellen" - Ja, "damit wird unsre Welt erhellt". So soll wirken: "Das will ich !!!"

Tolles Gedicht, bleib gesund - Herzlich Hanns

Mark Widmaier (14.08.2020):
Wir sind da wieder auf einer Wellenlänge, lieber Hanns. Vielen Dank für Deine in jeder Hinsicht tollen Worte.

Momo2 (mohrmomoweb.de)

14.08.2020
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Franky, dein Wort in Gottes Ohr. Ich HATTE eigentlich IMMER Vertrauen z.B.
in unsere Regierung, aber die schwindet immer mehr. Das gilt auch für unsere
Medien. Was ist wahr und was nicht? Welche Lobby und welche Interessen
Stecken hinter all den Dingen, die wir zurecht, lieber Mark, zu hinterfragen
haben. Das Gedicht ist ein außerordentlich guter Anstoß dazu. Und der „Tag
der Freiheit in Berlin 2020“, lieber Franky, wurde schon vor dem Beginn
schlecht gemacht und im Nachhinein von unseren Medien in gewissen Dingen
schlichtweg falsch dargestellt.

Liebe Grüße und großes Lob

Momo

Mark Widmaier (14.08.2020):
Vielen Dank, liebe Momo, wir scheinen im Denken ähnlich zu sein. Im Handeln hoffentlich auch. Dein Kommentar erfreut mich jedenfalls sehr.

FrankieBeck (beckerfrank70web.de)

14.08.2020
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Ich stimme dir grundsätzlich zu, Mark. Ich bin auch ein Frei- und Querdenker.
Bis zu einem bestimmten Maße. „Berlin 2020“ unterstütze ich in diesem
verantwortungslosem Ausmaß nicht. Außerdem gehört ein gewisses Vertrauen
in unsere Institutionen schon mit dazu. Wenn ich alles kritisch hinterfrage,
lande ich eines Tages im Irrenhaus.

LG frankie

Mark Widmaier (14.08.2020):
Würdest Du Dich dann wirklich als Frei- und Querdenker bezeichnen, lieber Frankie?

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

14.08.2020
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Man sollte, man darf nicht immer mit dem Strom schwimmen wenn man etwas ändern will. Ja sagen und sich mit dem Winde drehen ist nicht mein Weg.
Bin lieber ein Jemand mit "Ecken und Kanten".
Lieber Mark,
da hast Du wieder ein echtes "Widmaier-Werk" geschaffen. Sehr gut beschrieben.
Wahrscheinlich braucht es noch mehr Menschen mit Ecken und Kanten, diese Welt zu verändern.

Herzliche Grüße aus dem nachdenklichen Norden, Sonja


Mark Widmaier (14.08.2020):
Das braucht es in der Tat, liebe Sonja. Vielen herzlichen Dank für Deine tollen und berührenden Worte :-)

freude (bertlnagelegmail.com)

14.08.2020
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Sehr oft sind es auch die Verwandten,
so Menschen mit Ecken und Kanten,
doch alle davon mag ich nicht,
doch lob ich wohl auch dein Gedicht.

Mark, lG von Bertl, der das Abgerundete bevorzugt.

Mark Widmaier (14.08.2020):
Vielen Dank, lieber Bertl, für Deinen Kommentar und das Lob.

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Hallo Mark, "wir alle haben unsere Ecken und Kanten"! Ich mit Sicherheit! Grüße Franz

Mark Widmaier (14.08.2020):
Vielen Dank, lieber Franz. Ich hoffe doch, dass wir alle Ecken und Kanten haben ;-) und uns nicht alles gefallen lassen!

Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

14.08.2020
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Immanuel Kant: „Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.“

Ich will diesen oft gleichgültigen, unwissenden und naiven Mainstream nicht,
für den das Denken unbequem ist und der sich einfach der
Mehrheit fügt und anpasst. Leider ist Deutschland (und vielleicht
auch der Rest der Welt) überfüllt davon. Ich freue mich über jeden,
der über den Tellerrand hinausblickt und sich durch gründlichen
Wissenserwerb aus allen Lagern und Spektren seine eigene Meinung
bildet, wie immer die dann auch aussehen mag.

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