Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Marsch“ von Andreas Vierk

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Klasse Andreas und wie auch schon Renate schrieb, diese Form von Poesie lese ich sehr gerne oft und warte mit einem Kommentar verständlich! Grüße Franz

Andreas Vierk (17.08.2020):
Huch Franz, dann kann es natürlich auch mal passieren, dass ich einen Kommentar übersehe. Men Handy meldet sich auch nicht mehr, wenn was kommt. Eben habe ich was ganz anderes gesucht, und dann fiel auf die Kommentare. Danke für deinen lieben Worte! Der nächst "Hammer" ist für morgen schon fertig. Da bin ich vielleicht stolz drauf, sag ich dir! Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

17.08.2020
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Gedankenbilder stellst du auf,
mit einem besonderen Verlauf...
Schieben sich vor meine Augen,
und mein Blick soll dafür taugen:
lässt mich beeindruckt
und zugleich bedrückt zurück.
Die Stimmungsnote ist sehr geglückt.

Solche Gedichte muss ich in mir
fließen lassen. Mit einem schnellen
Kommentar komme ich da nicht klar.
Anderen Lesern geht es gewiss ähnlich.
Deshalb solltest du etwas mehr Geduld
aufbringen, was das Kommentieren
angeht, Andreas, lächel...

Liebe Grüße zu später Stunde an dich
- Renate

Andreas Vierk (17.08.2020):
Guten Morgen liebe Renate, ich bin ja geduldig. Nur auf das Vorgängergedicht haben sich alle raufgestürzt und hier kam eine ganze Weile gar nichts. Das hat mich nur gewundert. Aber vielleicht bin ich ja, was die Metaphorik anbetrifft, betriebsblind geworden? - Danke dir für deinen Kommentar. Liebe Grüße vom frühen Vogel Andreas

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klasse geschrieben, lieber Andreas. Wir werden zu dem, was wir sehen. LG von Monika

Andreas Vierk (16.08.2020):
Danke liebe Monika, aber was DU im Spiegel zu sehn bekommst, ist bestimmt netter, als das, was I C H beim Rasieren ertragen muss.... ;-)) Liebe Grüße von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

16.08.2020
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Ein eindrückliches Gedicht, das für mich die Vergänglichkeit in denkwürdigen Worten aufzeigt. Am Schluss hast Du ein Grabmal, wo Du körperlich zwar nicht bist, sondern nur noch ein gedankliches Gebilde in den Wolken oder so ähnlich habe ich es verstanden. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (16.08.2020):
Lieber Robert, ein Kenotaph muss nicht unbedingt ein Grabmal sein, sondern kann auch eine Gedenkstätte sein, wie zum Beispiel für unbekannt verschollene, aber vermutlich gefallene Soldaten. Ich hatte so die Vision, dass mit den Mühlen die ganze Landschaft perspektivisch auf diese Verschollenheit zutreibt. Aber die erste Strophe ist ein Abendbild, die beiden anderen werden zunehmend dunkler. So habe ich das Gedicht gemeint: als Bild individuellen Alterns im Kontext, dass auch die ganze Menschheit ihrem Untergang entgegen geht, entweder weil halt alles mal zu Ende geht, oder weil uns schon konkret der Arsch abgebrannt ist. - Übrigens bist du es jetzt der mich mal etwas aufrichtet. Ich habe mich den ganzen Tag lang gefragt, warum das Gedicht nicht kommentiert wird. Nicht aus Neid, und ich weiß, dass mir mit dem Gedicht was richtig Gutes gelungen ist. Es ist die schiere Verwunderung. Ich habe dir ja auch wieder was Satirisches versprochen, aber mir fiel dieses Gedicht gestern Abend ein, und ich habe es vorgezogen. Sei lieb bedankt und gegrüßt von Andreas, der hofft, dass ihr beiden gestern einen herrlichen Tag verleben konntet

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