Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kinder haben viele Fragen“ von Karl-Heinz Fricke

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

17.08.2020
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Lieber Karl-Heinz,
meine Fragen zur Fortpflanzungsbiologie haben mir meine Eltern sehr früh beantwortet, und seitdem kenne ich mich gut darin aus: Erst gehen die Bienchen auf die Blümchen (obgleich diese Wesen artspezifisch weit auseinanderliegen), und ein schlappes Jahr später kommt dann der Klapperstorch. Trotz dieses profunden Wissens ist es mir nicht gelungen, eine Familie zu gründen. Seltsam, oder?
Liebe Grüße vom allzeit fragenden Andreas

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

17.08.2020
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Wow, lieber Karl-Heinz.
da ist Dir ein wirklich tolles Gedicht gelungen,
habe es mit Schmunzeln gelesen. Das sind Fragen, die nicht
nur Kinder stellen.
Habe es sehr gerne gelesen:-)))

Herzliche Grüße aus dem heute angenehmen Norden, Sonja

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Liebe Sonja, es hat mir Spass gemacht dieses Gedicht zu schreiben. Allerdings sind die heutigen Kinder sehr frühreif und es ist keine Seltenheit, dass wir manchmal Fragen an sie stellen. Herzlich Karl-Heinz

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

17.08.2020
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Ein Gedicht, lieber Karl-Heinz, dass sowohl inhaltlich als auch formal mehr als ansprechend ist. Und gut ist es, wenn man durch Fragen der Kinder sich selbst wieder neu informiert, da auch wir längst nicht alles wissen. Herzlichst RT und liebe Grüße auch an deine liebe Hildegard!

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Lieber Rainer, du hast recht. Wir fühlen es immer mehr, dass wir dieser Welt nicht mehr angehören. Dauernd wird vieles geändert. Es gibt keine Beständigkeit mehr. Allein die Telefonerei ist ein großes Problem. Die Kinder haben zwar den Vorteil damit aufzuwachsen, aber wir sind daran gewohnt eine Ansprechperson am anderen Ende der Leitung zu haben. Es ist nicht mehr leicht die Welt noch zu verstehen. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Musilump23

17.08.2020
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Lieber Karl-Heinz,
unsere kuriose Welt wirft in ihrem Dauerzustand oft auch für Kinder viele Fragen auf, auf die es teilweise keine Antworten gibt. Gerade Kinder formulieren Gedanken von Einfall zu Einfall, oft sind es auch originelle Sprachbilder zum Schmunzeln eines Erwachsenen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Lieber Karl-Heinz, ich danke dir. recht hast du mit deinem Kommentar. Nicht nur die Kinder, sondern auch wir haben kein Verständnis und keine Antworten auf dass, was auf dieser Erde im Moment und auch später noch alles geschehen. Die Welt scheint vollkommen aus den Angeln zu sein und eine gewisse Ordnung wieder herzustellen wird kaum möglich sein und die Kinder werden darunter leiden müssen. Die Coronazeit ist m.E. der Beginn einer neuen Epoche. Nichts wird wieder so werden, wie es bevor war. Zu den USA kann man nur sagen. Wehe wenn sie losgelassen. Herzlich Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

17.08.2020
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Lieber Karl Heinz,,
Kinder sind immer neugierig/wissbegierig,
und schön, wenn wir Fragen beantworten können.
Dein Gedicht gern gelesen.
Liebe Sonnengrüße schickt dir herzlich Gundel

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Liebe Gundel, ich stelle immer wieder fest, wie weit die heutigen Kinder heutzutage schon im frühen Alter sind. Andererseits bedaure ich sie dafür, was sie in dieser verrückten Welt noch alles erleiden müssen. Die jetzige Virenzeit ist ein gutes Beispiel dafür. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

17.08.2020
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Ausgezeichnet, kaum haben die Kinder keine Fragen mehr, kommen die Enkel an gerutscht. Am besten gefallen mir die Fragen, die man nicht beantworten kann, das regt dann die eigenen Fantasie an. Herzlich Robert

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Lieber Robert, ich schrieb von den Kindern meiner Jugendzeit. Die Kinder dieser Zeit sind anders. Sie sind frühreif und wissen sehr viel. Ihre Zukunft kann ich allerdings nur bedauern. Wer weiss, was alles noch auf sie zukommt. Herzlich Karl-Heinz

MarleneR (HRR2411AOL.com)

17.08.2020
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Lieber Karl-Heinz,

ja, Kinder müssen Fragen stellen, denn nur so können sie lernen.
Auch wenn die Erwachsenen manchmal nicht die Antwort haben,
so ist es gut und richtig, wenn Kinder fragen.

Sehr schön und wahr hast du das geschrieben,

Liebe Grüße dir von Marlene

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Liebe Marlene, die heutigen Kinder unterscheiden sich sehr von den Kindern ich schrieb. Unsere Urenkel fragen überhaupt nicht. Sie wissen für ihr Alter schon fast zu viel. Ein Thema für ein anderes Kindergedicht. Lieben Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz

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Für mich sind die Fragen der Kinder immer gut lieber Karl - Heinz! Oft, haben sie aber auch so richtig tolle Fragen? Grins! Grüße Hildegard und Dir der Franz

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Lieber Franz, ja, die Kinder sind nicht nur aufgeweckt, sondern auch schon im frühen Alter frühreif. Sie wissen schon, wo es langgeht. Unsere Enkelkinder in die achtziger und neunziger Jahren waren nicht soweit und noch kindlich. Herzlich Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

17.08.2020
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Lieber Karl-Heinz,
wie immer aus dem Herzen kommend deine Verse. Gern gelesen, sie erinnern mich an meinen Enkel Max, der schon als Kleinkind viele Fragen hatte, wir hatten immer Spass dabei und haben gelernt. Heute bin ich es die manchmal Fragen stellt, wenn es um die digitalen Medien geht. So schließt sich der Kreis.
Herzliche Grüße
Karin

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Lieber Karin, du hast recht. Die Kinder lernen viel, während wir damals mit 6 Jahren noch sehr dumm waren. Es kommt auch daher, dass die Kinder oft ohne die Nestwärme der Eltern auskommen müssen und früh selbstständig werden. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Das ist doch ganz normal, dass Kinder Fragen stellen, weil sie unwissend sind aber an allem interessiert sind. Manche Fragen könnten sogar peinlich sein für die Eltern. Wiir haben es einst auch so gemacht,gefragt gefragt und gefragt und die Eltern sind dafür da, den Kindern die fragen zu beantworten. Ein sehr schönes Gedicht mit wahrem Hintergrund. Herzliche Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Liebe Karin, zwischen den Kindern meiner Jugendzeit und den heutigen Kindern besteht ein großer Unterschied. I Ich stelle immer wieder fest, was die schon alles wissen. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

17.08.2020
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Sehr schön geschrieben, lieber Karl-Heinz, auch wenn sich die Sonne nicht um die Erde dreht... Das war einmal :-))

Herzliche Grüße Horst

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Lieber Horst, danke für deine Worte. Vielleicht ist mein Gedicht mehr auf meine Kinderjahre zugeschnitten. Die heutigen Kinder sind schon im frühem Alter up-to-date und trotzdem sind sie zu bedauern in was für eine Welt sie hinein geboren worden.. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

16.08.2020
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So sieht es aus - die Kleinen kommen
nicht nur dann und wann mit ihrer
Wissbegierde an...
Sie löchern fast ununterbrochen
und dein Gehirn ist bald am kochen!

Humorvoll hast du das beschrieben,
Karl-Heinz!

Liebe Grüße kommen zu Euch Beiden
von Renate

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Liebe Renate, ich danke dir. Ich stelle immer wieder fest, wie sich sich die heutigen Kinder von denen meiner Jugend unterscheiden. Mein Urenkel Easton spielt seit seinem sechsten Jahr gekonnt Eishockey und die Urenkelin Payton kriegt viele Medaillen für ihren Eiskunstlauf. Wir sind sehr stolz auf die beiden. Sie stellen kaum Fragen. Herzlich Karl-Heinz

Sternenkind66 (just-no-nameoutlook.de)

16.08.2020
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Lieber Karl - Heinz,
wenn Kinder Fragen, fragen, ganz ohne Scheu, dann wundern sie sich die GROßEN.
Sehr schön geschrieben. Gern gelesen.
LG. u. Gute Nacht. Auch einen guten Start in die neue Woche.
Thomas-Otto Heiden

Karl-Heinz Fricke (17.08.2020):
Leber Thomas-Otto, als ich im Jahre 1934 in die Schule kam, da war ich noch sehr dumm. Was für ein Unterschied mit den Kindern von heute ? Von denen kann man noch lernen und ganz besonders von diesen neuen Smartphones. Lieben Dank und herzliche Grüße Karl-Heinz

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