Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wolkenlos 2“ von Andreas Vierk

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Ein tolles Gedicht lieber Andreas das so manchen Spielraum gibt.
"bliebe bei mir deine Treue,
Tag für Tag dein Rausch auf Neue
auf der Nervenbahn!":
Ja da kommt man schnell auf Gedanken mit "Rauschmitteln", wobei letztlich auch Frauen einen Rausch verschaffen können! Gerne gelesen Grüße Dir der Franz

Andreas Vierk (18.08.2020):
Lieber Franz, Dank dir für deinen Kommentar. Die Frau an der Stange kann die Bläue sein und/oder die eigene Seele, die ich ja schon in zwei oder drei Gedichten als Maria Magdalena "identifiziert" habe. Reale Frauen haben mir schon lange keinen Rausch mehr verpasst... Halt mich! :-)) Liebe Grüße ins Frankenland (wo ich doch schon mal war - Nürnberg) von Andreas

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

18.08.2020
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Bei Drogenunerfahrenen ( wie mich ) erweckt dein Opiumrausch die Fantasien.
Toll geschrieben, Andreas.
Grüße schickt Ingrid


Andreas Vierk (18.08.2020):
Liebe Ingrid, Opium steht hier für den Rausch an sich. Ich bin mit Drogen auch nicht unterwegs gewesen. Vor Jahrzehnten habe ich Hasch versucht. Das Gefieber und Gezitter hat mit Rausch nichts zu tun gehabt. Danke für deinen lieben Kommentar. Grüße schickt Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

18.08.2020
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Dein herrliches Gedicht lässt die Fantasie tanzen, sei es an der Stange oder in den Wolken. Es ist so fern von mir, dass es mich begeistert, denn es ist grenzenlos. Herzlich Robert

Andreas Vierk (18.08.2020):
Lieber Robert, ich danke dir für den überschwänglichen Kommentar! Hoffentlich merkt kein Leser, wie dreist ich ihn von dir eingefordert habe. :-)) LG von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

18.08.2020
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Wenn sie rauskommt, dann kommt der wahre Andreas zur Geltung... Die Befreiung des an der Stange tanzenden Seelenhurenwesens...

Hilft da der Ozean? Die Trelobiten darin, glaub ich jedenfalls, helfen nicht.

Jeder hat seine Droge. Eine Lilith unterm Deckel ist nicht auszuhalten. Gerne dazu auch mein heutiges Gedicht. Liebe Grüße

Ladus Gaga Discostick Patrick


Andreas Vierk (18.08.2020):
Mein lieber kleiner Suppenkoch, habe erstmal Dank, dass du auf mein Gedicht geantwortet hast. Ich denke (also brummts mir), dass du unsere beiden Gedichte allzu sehr vermischt hast. In der ozeanischen Bläue des Himmels schweben natürlich keine Trilobiten (mit i), die sind ja auch schon in den realen Ozeanen lange ausgestorben gewesen, bevor wir beiden Dinosaurier begangen haben, durch e-Stories zu stampfen. Gut, das an der Stange tanzende Mädchen ist mal ein anderes Bild von der Seele, aber deine ganzen Lillits und Sulamits und wie sie alle heißen mögen, finden sich nicht in meinem Gedicht, dass eigentlich nur von der Schilderung des blauen Himmels ausgeht, und meinen Jubel bei 35 Grad demonstriert. Wenn ich den Klimawandel mal ignoriere, habe ich das Gefühl, als wären alle meine früheren Leben Neger gewesen, so sehr liebe ich den Hochsommer. (Man steinige mich nicht: ich habe ja nur Neger gesagt, und nicht Jehova). Liebe Grüße von deiner Kongolippe von der Fluppenpuppe

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