Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ausgebrochen “ von Thomas-Otto Heiden

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chriAs (christa.astla1.net)

19.08.2020
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Hallo Thomas-Otto, das sind Worte, wie ich sie mag: ausbrechen, unterwegs sein und ankommen. Zu sich selber finden - wohl das Wichigste im eigenen Leben.
LG, Christa

Thomas-Otto Heiden (21.08.2020):
Hi Christa, vielen Dank für deine Zustimmung im Kommentar. Freue mich sehr. LG. und ein schönes Wochenende für DICH und alle die dich lieb haben. Thomas-Otto Heiden

Goslar (karlhf28hotmail.com)

19.08.2020
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Lieber Thomas-Otto,
die Heimat hat uns oft gerufen in unser neues Fremdes Land.
12 mal sind wir hingeflogen und waren ausser Rand und Band.
Nun sind wir beide nur noch Greise
und wir treten nur noch leise.

Herzlich Karl-Heinz

Thomas-Otto Heiden (21.08.2020):
Lieber Karl-Heinz, ja die Heimat. Heimat war für mich immer das Nachhause kommen wo ich aufgewachsen bin. Das Haus in dem groß wurde. Ich lebe jetzt in Wuppertal, bin aber in Krefeld aufgewachsen. Vor einiger Zeit bin ich an den Ort meiner Kindheit gefahren. Es sah vor dem Haus in dem ich aufwuchs, noch immer so aus wie damals. Selbst die Mülltonnen standen noch immer dort, wo sie früher standen. Also setzte ich mich genau wie früher als Kind, auf eine dieser Tonnen schloss die Augen und ließ mich treiben. Das war ein Erlebnis. LG. und vielen DANK für deinen Kommentar, Thomas-Otto Heiden

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