Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Milch ohne Milch“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

27.08.2020
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Ja,Andreas,

nu hab ich es gelesen. Du schaffst es tatsächlich, genau so einen bekloppten Quatsch zu schreiben, wie ich. Glückwunsch. Aber davon mal ab. Natürlich machen unsere beiden Gedichte nicht nur Sinn, sondern erklären ihn auch noch hinreichend. Zumindest für die, die schon mal eine Banane aus Kruppstahl durch das vierte Auge geschossen bekommen haben.

Deine Cosa Nostra

Andreas Vierk (27.08.2020):
Lieber Costa Cornostra, auf Sinn Fein sind ein paar reingefallen, hihihi. Nicht so du natürlich. Sagte dir auch Deathparrot Plutperaucht was? Wenn nicht, dann hast du auch keine Schwerkraft mehr, die dich noch wurzelig belässt - und geraucht hast du auch. Liebe Grüße, dein Tevje (nicht zu verwechseln mit meinem Bruder Kefir, dem Kalifen vom Hindukusch)

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

24.08.2020
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Wenn sich zwei Freunde unterhalten,
kommt's manchmal auch zum Umgestalten.
(„Milch ohne Milch ist wie Sinn ohne Fein“)
"Fein-Sinn" kann man meist nur erkennen,
wenn man ausfährt seine Antennen...

Ich hoffe, es kommt spaßig an, sonst bist
du selber schuld daran.

Humorvolle Grüße dazu sendet Renate

Andreas Vierk (24.08.2020):
Ach Renate - Ist man so wie du integer, / hilft eim auch kein Kammerjäger. / Ist der Jäger in der Kammer, / endet jeder Katzenjammer. - Google aber bitte mal Sinn Fein. Ein Tipp: es ist gälisch... Liebe Grüße von Emil Berliner (Wer war denn das jetzt wieder?)

rnyff (drnyffihotmail.com)

24.08.2020
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Wahrheiten und Lügen, ein herrlicher Mix. Jeder kann sich einen ihm gefälligen Sinnspruch rauspicken.
Lieber Gruss, Robert

Andreas Vierk (24.08.2020):
Lieber Robert, na ja, Lügen... vielleicht Halbwahrheiten, was die Wirtschaftslage betrifft, in die ich keinen richtigen Einblick habe. Es ist auch schon ein bisschen her, seit ich das letzte mal in einer Wirtschaft gelegen habe. Liebe Grüße von Andreas

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Rchtig Andreas, mit "I" fließt die sar durch München! Andreas oft denke ich, nicht immer muss im Leben alles Sinn haben! Grüße Franz Dir

Andreas Vierk (24.08.2020):
Lieber Franz, dieser tolldreiste Versuch ist als Parallelgedicht auf Patrick Rabes Gedicht "Lactose" gedacht. Liebe Grüße von Andreas

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