Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Ein glückliches Paar“ von Karl-Heinz Fricke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

27.08.2020
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Freue mich immer aufs Neue, lieber Karl-Heinz, deine rundum gut verdichteten Gedanken zu lesen. Liebe Grüße nach Canada von RT.

Karl-Heinz Fricke (06.09.2020):
Lieber Rainer, und ich freue mich immer über deine Kommentare. Es ist ein verschiedenes Klima im Forum. Sehr viele neue Autoren, die nur selten einen Kommentar beantworten, geschweige denn einen schreiben. Das war in früheren Jahren anders, wenn man mit den meisten Mitschrteibern einen besseren Kontakt hatte. Trotzdem sind die Aufrufe meiner Gedichte überwältigend. Ich habe mir die Mühe gemacht diese von meinen bisherigen Beiträgen, 2961, einmal zu zählen. Das Resultat: 48761l64. Wau ! Die meisten kommen regelmäßig von Außenstehenden. Auch im Google sind meine Gedichte zu finden, aber keine Kommentare dazu. Ich danke dir und grüße dich. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

26.08.2020
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...Zufriedenheit ist alles Karl-Heinz, mehr kann man sich höchstens wünschen, wird sich aber in den meisten Fällen nicht einstellen.
GN8 und lG,
Bertl.

Karl-Heinz Fricke (26.08.2020):
Hallo Bertl, du hast recht. Solange einem nichts fehlt und nichts quält sollte man immer zufrieden sein. Meinen Nachbarn, die Inhalt meines Gedichtes sind,eigentlich zufrieden mit ihrem Leben solange er sich unterbuttern lässt. So ist der Titel ein wenig ironisch gemeint. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

26.08.2020
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Wenn die Geschichte wahr sein soll,
muss auch die Ehe klappen...
Vielleicht darf er sich bei ihr ja äußern
"in einzelnen Etappen", lächel...

So manches kann man nicht verstehen,
was sich dann herausstellt unter "Ehen"!
Manche glaubten an "Filet"
doch wenn ich mir das hier beseh':
da gibts verdammt viel Gräten.
Der Mann strengt sich deshalb nicht an,
er hat ja wenig Freuden,
da er muss ständig Missstände löten...
So könnte man es deuten!

Liebe Grüße sendet dir/Euch Renate

Karl-Heinz Fricke (26.08.2020):
Liebe Renate, es ist keine Dichtung. Es sind Nachbarn. Ihr Grundstück ist direkt unter uns und wir hören und sehen sehr viel, ob wir wollen oder nicht. Die Hütte, die wohl vor dem Winter endlich fertig sein wird ist das Thema ihrer Unterhaltungen oder vielmehr ihrer Anweisungen. Er nickt meistens ohne Wiederworte dazu. Ich danke dir und grüße herzlich, Karl-Heinz

Musilump23

25.08.2020
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Lieber Karl-Heinz,
der Mensch in seinen Geschichten ist in deinem reichhaltigen Archiv von Gedichten und auch Kurzgeschichten ein nie ermüdendes Thema. Man kann hier wieder sehen, dass Papier und Stift für dich lebenserhaltend wirkt.
Ohne Zweifel hat das Banale einer Quasselstrippe seine ganz eigene Kunst und auch Eigenwirkung. Ob nun in männlicher oder weiblicher Art. In seltsam flachen Schuhen sind sie unterwegs, und finden ihre Rolle in dieser Welt. Dein schönes Beispiel zeigt, wer auch in einer gar glücklichen Ehe das Zepter in der Hand halten kann.!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (25.08.2020):
Lieber Karl-Heinz, ich kann diese beiden täglich sehen. Er bastelt an seiner Hütte seit Mai. Seine Frau steht dabei, die Arme in den Hüften und gibt ihm Anweisungen. Sonntags predigt er in der Kirche. Er ist ein Trottel,völlig untergebuttert. Ich habe keine Zeit ihnen ständig zuzuschauen aber wir fragen uns, wielange es noch dauert bis die Bude fertig ist. Der neue Nachbar direkt neben uns hat einen wunderschönen Schuppen in drei Tagen Arbeit gebaut. Herzlich Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

25.08.2020
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Lieber Karl-Heinz,
gern gelesen dein Gedicht, zwei die sich gesucht haben, solche Menschen ändern sich nicht. Er hört zu und sie spricht.
Mit lieben Grüßen
Karin

Karl-Heinz Fricke (26.08.2020):
Liebe Karin, ich danke dir. er ist 100 Prozent unter dem Pantoffel. Sie leben direkt unter uns und wir haben oft Gelegenheit ihnen zuzuschauen. Herzlich Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

25.08.2020
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Zum grossen Glück ist sie eine passionierte LKirchengängerin. Lieber Gruss Robert

Karl-Heinz Fricke (26.08.2020):
Lieber Robert, sie hat das Sagen und er tut ohne Argument was sie sagt. Sie erinnert mich an einen Hauptfeldwebel, der breitbeinig mit den Armen in den Hüften Befehle erteilt und bekannt gibt: Ich bin die Mutter der Kompanie. Den kleinsten der Rekruten fragt er: Hast du das verstanden mein Junge ? Darauf der Rekrut : Ja Mama. Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

25.08.2020
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...am glücklichsten ist er bestimmt, wenn sie dann in der Kirche singt.

Heitere Zeilen, die ich gerne zum Tagesbeginn gelesen habe, Karl - Heinz..
Muntere Grüße von Ingrid

Karl-Heinz Fricke (26.08.2020):
Liebe Ingrid, ich danke dir Es ist eigentlich ein Schmunzler und immer ein Erlebnis den beiden zuzuschauen, wenn sie lauthals Anweisungen gibt mit ihren Armen in den Hüften. Herzlich grüßt Karl-Heinz

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

25.08.2020
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Oh ja, diese Quasseltanten können ganz schön nerven. Immer haben sie den Schlapfn offen und müssen das letzte Wort haben...
Sehr gut beschrieben, gefällt mir.

Lg Herbert

Karl-Heinz Fricke (25.08.2020):
Hallo Herbert, willkommen zur meiner Seite und für den wohlmeinenden Kommentar mein Dank. Herzlich Karl-Heinz

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