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„Bat Mitzwah der Rasenden“ von Patrick Rabe

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Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

29.08.2020
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Lieber Patrick,
wäre dieser schwere Block von Anmerkungen nicht gewesen, hätte ich dein Gedicht niemals als irgendwas Jüdisch-Mystisches gelesen, sondern nur als Zeugnis langer Untervögelung. Dann hätte mir allerdings die Überschrift zu schaffen gemacht. Aber hätte-hätte-Fahrradkette. Mit Cohen-Musike hatte ich so vor 20 Jahren meine Erfahrung gemacht. Vor der Geistergruftgrabesstimme dieses jüdischen Titurel wäre ich vor Panik fast an die Wand geblasen worden. Ich halte es eher mit Van Morrison, aber das sind Geschmäcker.
Trotzdem liebe Grüße von deinem Batsche-Batsche mit der Klatsche-Klatsche
PS. Kennst du den Roman "Satan in Goraj" von Isaak Singer? Den lege ich dir sehr ans Herz!

Patrick Rabe (29.08.2020):
Bitte nichts gegen Cohen sagen, du dünnes, deutsches Bleichgesicht. Und ja, dieses Gedicht ist ein Zeugnis chronischer Untervögelung und das Abdriften in Bereiche der Mystik, die man am leichtesten entdeckt, wenn man die Bibel vorwärts und rückwärts abwechselnd seinem Wellensittich vorliest.Was er dann davon behält und wiedergibt, ist der geheime Sinn von allem. Liebe Grüße, deine Föhn-Stöhn-Welle Susan Sonntag irgendwann zwischen Wal-und Zahl-Tag.

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